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						<title>Website Marc Schulze</title>
						<link>http://marc.runningpower.de</link>
						<description>News, Infos und Ergebnisse von Marc Schulze</description>
						<language>de</language>
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							<title>Website Marc Schulze</title>
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						</image><item><title>DM 10.000m</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=237</link>
	<pubDate>Mon, 09 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
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	<description><![CDATA[Für eine überragende Zeit reicht es im Moment nicht. Für eine gute Platzierung schon. 8. Platz bei einem heißen und hartem Rennen in Essen. 25 Runden schwere Runden bei deutlich über 20°C auf der Bahn. Das Ziel erreichten nicht alle. Auch viele gute Läufer mussten am Samstag Abend das Rennen vorzeitig beenden. 
Die Motivation war dennoch groß. Vielleicht zu groß. Nach einen durchwachsenem Halbmarathon und einer anschließenden Erkältung wollte ich endlich zeigen, dass ich zurück bin. Doch die ersten Kilometer waren noch zu schnell für mich. Nach 5km merkte ich, dass ich das Tempo nicht mehr halten konnte. Aussteigen ist kein Thema, denn irgendwie geht es immer. Am Ende eine 30:56min ... mit einem überraschenden 8. Platz. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Für eine überragende Zeit reicht es im Moment nicht. Für eine gute Platzierung schon. 8. Platz bei einem heißen und hartem Rennen in Essen. 25 Runden schwere Runden bei deutlich über 20°C auf der Bahn. Das Ziel erreichten nicht alle. Auch viele gute Läufer mussten am Samstag Abend das Rennen vorzeitig beenden. 
Die Motivation war dennoch groß. Vielleicht zu groß. Nach einen durchwachsenem Halbmarathon und einer anschließenden Erkältung wollte ich endlich zeigen, dass ich zurück bin. Doch die ersten Kilometer waren noch zu schnell für mich. Nach 5km merkte ich, dass ich das Tempo nicht mehr halten konnte. Aussteigen ist kein Thema, denn irgendwie geht es immer. Am Ende eine 30:56min ... mit einem überraschenden 8. Platz. </p>]]></content:encoded><media:content url='' medium='image'>
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<item><title>Berlin Halbmarathon</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=235</link>
	<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
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	<description><![CDATA[Ein schnelles Rennen sollte es werden und es wurde schnell. Leider fehlte am Ende noch die nötige Kraft um ein neue Bestzeit zu erzielen.
Nach 4 Wochen Trainingslager auf 2400m Höhe, konnte ich es nun kaum noch erwarten endlich an den Start zu gehen und mich endlich wieder der Konkurrenz zu stellen. Ich habe die letzten Wochen gut, hart und viel trainiert. Nun war der Tag endlich gekommen. Die Konkurrenz war wie immer mit etlichen Afrikanern und schnellen Europäern besetzt. Die Zeichen für ein gutes und schnelles Rennen standen also sehr gut. Um sicher zu gehen gab es für unsere Gruppe vom SCC sogar einen Pacemaker, der die ersten 10km in 30:30min angehen sollte. Leider verstand er nicht viel von seinem Job und es wurde viel mehr ein Tempowechsellauf. Die ersten Kilometer liefen trotzdem richtig gut. Die Geschwindigkeit stimmte 15:18min für die ersten 5km. Jetzt muss man irgendwie locker bleiben, um die Geschwindigkeit zu halten. 31:08min für 10km. Die Hälfte ist erreicht. Ein bisschen Geschwindigkeit verloren, obwohl ich irgendwie schon Anschlag renne. Die Beine werden von Kilometer zu Kilometer schwerer. Ungewollt werde ich langsamer. Zu allem Übel geht jetzt auch der Pacemaker raus. Die nächsten Kilometer werden immer langsamer. Immer wieder versuche ich Anschluss an einige Läufer vor mir zu finden, aber heute war es nicht mehr möglich. Ich komme endlich ins Ziel. 67:33min. Trotz guten ersten 10km hat es heute noch nicht gereicht. Ich brauche vielleicht einfach noch ein bisschen Erholung von den letzten 4 anstrengen Wochen im Trainingslager. Die Form wird steigen und beim nächsten Rennen wird sich das sicherlich auch zeitlich Niederschlagen.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://a6.sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc6/200081_1968498569413_1151413364_32369075_1589227_n.jpg'><img src='http://a6.sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc6/200081_1968498569413_1151413364_32369075_1589227_n.jpg' alt='' title='Berlin Halbmarathon' width='345' height='223'/> </a>Ein schnelles Rennen sollte es werden und es wurde schnell. Leider fehlte am Ende noch die nötige Kraft um ein neue Bestzeit zu erzielen.
Nach 4 Wochen Trainingslager auf 2400m Höhe, konnte ich es nun kaum noch erwarten endlich an den Start zu gehen und mich endlich wieder der Konkurrenz zu stellen. Ich habe die letzten Wochen gut, hart und viel trainiert. Nun war der Tag endlich gekommen. Die Konkurrenz war wie immer mit etlichen Afrikanern und schnellen Europäern besetzt. Die Zeichen für ein gutes und schnelles Rennen standen also sehr gut. Um sicher zu gehen gab es für unsere Gruppe vom SCC sogar einen Pacemaker, der die ersten 10km in 30:30min angehen sollte. Leider verstand er nicht viel von seinem Job und es wurde viel mehr ein Tempowechsellauf. Die ersten Kilometer liefen trotzdem richtig gut. Die Geschwindigkeit stimmte 15:18min für die ersten 5km. Jetzt muss man irgendwie locker bleiben, um die Geschwindigkeit zu halten. 31:08min für 10km. Die Hälfte ist erreicht. Ein bisschen Geschwindigkeit verloren, obwohl ich irgendwie schon Anschlag renne. Die Beine werden von Kilometer zu Kilometer schwerer. Ungewollt werde ich langsamer. Zu allem Übel geht jetzt auch der Pacemaker raus. Die nächsten Kilometer werden immer langsamer. Immer wieder versuche ich Anschluss an einige Läufer vor mir zu finden, aber heute war es nicht mehr möglich. Ich komme endlich ins Ziel. 67:33min. Trotz guten ersten 10km hat es heute noch nicht gereicht. Ich brauche vielleicht einfach noch ein bisschen Erholung von den letzten 4 anstrengen Wochen im Trainingslager. Die Form wird steigen und beim nächsten Rennen wird sich das sicherlich auch zeitlich Niederschlagen.</p>]]></content:encoded><media:content url='http://a6.sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc6/200081_1968498569413_1151413364_32369075_1589227_n.jpg' medium='image'>
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<item><title>Trainingslager Kenia</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=236</link>
	<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
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	<description><![CDATA[Der Berliner Halbmarathon steht vor der Tür und sicher ist der ein oder andere auch dabei.
Falls nicht, lohnt sich ein Besuch an der Strecke als Zuschauer sicherlich.
Zum ersten Mal seit langer Zeit hat der SCC auch wieder ein schnelles Langstreckenteam am Start.
Wir, Robert Krebs, Hagen Brosius und Marc Schulze, wollen gemeinsam beim diesjährigen
Berliner Halbmarathon unter 65:00min laufen. Um dies zu erreichen, stellt
uns der SCC sogar einen afrikanischen Pacemaker zur Verfügung. Zusammen
bereiten wir uns dafür im Läuferland Kenia vor. In der Stadt Iten auf
2400m Höhe soll die Grundlage dafür gelegt werden. Dabei wird nichts dem
Zufall überlassen: harte gemeinsame Trainingseinheiten, sowie Nachbereitung und Lockerung bestimmen den Tagesablauf.
Gestartet wird um 6:20 Uhr mit dem obligatorischen Auftakt. Es folgt das gemeinsame Frühstück, um für die Vormittagseinheit um 9:00 Uhr gestärkt zu sein. Nach dem Mittagessen gönnen wir dem Körper einen regenerativen
Mittagsschlaf. Die Nachmittagseinheit beginnt gegen 16:30 Uhr und wird mit einem erholsamen Saunagang abgeschlossen.
Temperaturen von 30 Grad und starkem Wind machen das Training nicht immer einfach. Doch an Motivation mangelt es nicht, denn wir alle drei wollen auch in diesem Jahr zu den besten deutschen Läufern beim Berliner Halbmarathon und in der Bestenliste zählen. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.scc-berlin-la.de/images/news/news_603_150.jpg'><img src='http://www.scc-berlin-la.de/images/news/news_603_150.jpg' alt='' title='Trainingslager Kenia' width='345' height='223'/> </a>Der Berliner Halbmarathon steht vor der Tür und sicher ist der ein oder andere auch dabei.
Falls nicht, lohnt sich ein Besuch an der Strecke als Zuschauer sicherlich.
Zum ersten Mal seit langer Zeit hat der SCC auch wieder ein schnelles Langstreckenteam am Start.
Wir, Robert Krebs, Hagen Brosius und Marc Schulze, wollen gemeinsam beim diesjährigen
Berliner Halbmarathon unter 65:00min laufen. Um dies zu erreichen, stellt
uns der SCC sogar einen afrikanischen Pacemaker zur Verfügung. Zusammen
bereiten wir uns dafür im Läuferland Kenia vor. In der Stadt Iten auf
2400m Höhe soll die Grundlage dafür gelegt werden. Dabei wird nichts dem
Zufall überlassen: harte gemeinsame Trainingseinheiten, sowie Nachbereitung und Lockerung bestimmen den Tagesablauf.
Gestartet wird um 6:20 Uhr mit dem obligatorischen Auftakt. Es folgt das gemeinsame Frühstück, um für die Vormittagseinheit um 9:00 Uhr gestärkt zu sein. Nach dem Mittagessen gönnen wir dem Körper einen regenerativen
Mittagsschlaf. Die Nachmittagseinheit beginnt gegen 16:30 Uhr und wird mit einem erholsamen Saunagang abgeschlossen.
Temperaturen von 30 Grad und starkem Wind machen das Training nicht immer einfach. Doch an Motivation mangelt es nicht, denn wir alle drei wollen auch in diesem Jahr zu den besten deutschen Läufern beim Berliner Halbmarathon und in der Bestenliste zählen. </p>]]></content:encoded><media:content url='http://www.scc-berlin-la.de/images/news/news_603_150.jpg' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
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<item><title>Hallensaison 2011</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=234</link>
	<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
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	<description><![CDATA[Ich weiß nicht ob man bei 3 Rennen schon von einer Saison sprechen kann, aber Spass gemacht hat es auf jeden Fall. 
In Berlin am 22.1. bei der Landesmeisterschaft hat es holprig, noch nicht so wirklich rund, angefangen. 8:42min in einem Rennen mit Potential nach oben, das wußte ich. 
Im nächsten Rennen sollte es auf jeden Fall schneller werden. Die Studentenmeisterschaft in Frankfurt a.M. am 9.2. war dafür der perfekte Ort. Der Kopf war bereit und es lief gut. Platz 3 am Ende und neue PB mit 8:34min. 
Doch ich wusste, dass ich es schneller kann und das wollte ich im letzten Rennen zeigen. Bei der Deutschen Meisterschaft. Ich war dabei und darüber freute ich mich riesig. Klar, um den Titel würde ich nicht mitrennen können, aber für eine neue Bestzeit wird es in diesem Feld sicher reichen. Dann war es soweit 26.2. Hallen DM in Leipzig. Ich war einer von 11 Läufern und mein Ziel unter 8:30min laufen. Verhalten (für mich schon richtig schnell) ging es los mit 2:46min auf den ersten 1000m. Ich fühlte mich schlecht, aber das Ziel immer noch fest im Blick. Zweiter Kilometer in 2:49min. Ich bin platt. Ich fühle mich langsam. Aber es geht irgendwie weiter. Die letzten 1000m. Jetzt irgendwie durchkommen und ich werde belohnt. Im Ziel 8:27min. Nochmal 7s schneller als vor 2 Wochen. Auf Platz 10 von Deutschlands Besten ,auf einer Strecke, die mir noch nicht so liegt wie die 10km. Zufrieden und mit guter Form gehts nun für 4 Wochen nach Kenia ins Trainingslager.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://a4.sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-ash4/183001_1881762481065_1151413364_32259774_7740159_n.jpg'><img src='http://a4.sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-ash4/183001_1881762481065_1151413364_32259774_7740159_n.jpg' alt='' title='Hallensaison 2011' width='345' height='223'/> </a>Ich weiß nicht ob man bei 3 Rennen schon von einer Saison sprechen kann, aber Spass gemacht hat es auf jeden Fall. 
In Berlin am 22.1. bei der Landesmeisterschaft hat es holprig, noch nicht so wirklich rund, angefangen. 8:42min in einem Rennen mit Potential nach oben, das wußte ich. 
Im nächsten Rennen sollte es auf jeden Fall schneller werden. Die Studentenmeisterschaft in Frankfurt a.M. am 9.2. war dafür der perfekte Ort. Der Kopf war bereit und es lief gut. Platz 3 am Ende und neue PB mit 8:34min. 
Doch ich wusste, dass ich es schneller kann und das wollte ich im letzten Rennen zeigen. Bei der Deutschen Meisterschaft. Ich war dabei und darüber freute ich mich riesig. Klar, um den Titel würde ich nicht mitrennen können, aber für eine neue Bestzeit wird es in diesem Feld sicher reichen. Dann war es soweit 26.2. Hallen DM in Leipzig. Ich war einer von 11 Läufern und mein Ziel unter 8:30min laufen. Verhalten (für mich schon richtig schnell) ging es los mit 2:46min auf den ersten 1000m. Ich fühlte mich schlecht, aber das Ziel immer noch fest im Blick. Zweiter Kilometer in 2:49min. Ich bin platt. Ich fühle mich langsam. Aber es geht irgendwie weiter. Die letzten 1000m. Jetzt irgendwie durchkommen und ich werde belohnt. Im Ziel 8:27min. Nochmal 7s schneller als vor 2 Wochen. Auf Platz 10 von Deutschlands Besten ,auf einer Strecke, die mir noch nicht so liegt wie die 10km. Zufrieden und mit guter Form gehts nun für 4 Wochen nach Kenia ins Trainingslager.</p>]]></content:encoded><media:content url='http://a4.sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-ash4/183001_1881762481065_1151413364_32259774_7740159_n.jpg' medium='image'>
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<item><title>Silvesterlauf Peuerbach</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=232</link>
	<pubDate>Fri, 31 Dec 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
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	<description><![CDATA[Ein internationales Feld an Top-Athleten war dieses Jahr am Start und ich durfte dabei sein. Mit Günther Weidlinger und Ezekiel Kemboi waren auch international bekannte Leute am Start. Die Strecke, eine 850m Runde, war flach, geräumt und 8-mal zu umrunden. Mit 6.8km eine doch sehr kurze Strecke auf der es sehr schnell werden würde. Ich versuchte nicht zu schnell anzugehen, um nicht nach der Hälfte der Strecke schon kapitulieren zu müssen. Somit befand ich mich nach dem Start schnell im letzten Drittel des Feldes. Klar die Form ist noch nicht richtig gut, aber der Kopf will das nicht glauben und so kommt man sich richtig langsam vor. Zwanghaft versuche ich mich an verschiedenen Gruppen festzuklammern, aber es will nicht gelingen. Nach 4 Runden bin ich allein und kann mein eingeschlagenes Tempo irgendwie halten. Ich versuche mich immer wieder aufzurappeln um nochmal schneller zu werden, aber nichts passiert. Die ersten Runden waren einfach mal wieder zu schnell. Erst in der vorletzten Runde geht es wieder besser. Doch der Abstand nach vorne zu besseren Platzierungen ist zu groß. Am Ende ein 19. Platz in einem buntem Feld, was die Lust, den Spass und die Motivation für eine neue Saison 2011 verstärkt hat. Schneller und besser werden und im nächsten Jahr nochmal angreifen.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc6/hs076.snc6/168669_1788415227442_1151413364_32077271_5000316_n.jpg'><img src='http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc6/hs076.snc6/168669_1788415227442_1151413364_32077271_5000316_n.jpg' alt='' title='Silvesterlauf Peuerbach' width='345' height='223'/> </a>Ein internationales Feld an Top-Athleten war dieses Jahr am Start und ich durfte dabei sein. Mit Günther Weidlinger und Ezekiel Kemboi waren auch international bekannte Leute am Start. Die Strecke, eine 850m Runde, war flach, geräumt und 8-mal zu umrunden. Mit 6.8km eine doch sehr kurze Strecke auf der es sehr schnell werden würde. Ich versuchte nicht zu schnell anzugehen, um nicht nach der Hälfte der Strecke schon kapitulieren zu müssen. Somit befand ich mich nach dem Start schnell im letzten Drittel des Feldes. Klar die Form ist noch nicht richtig gut, aber der Kopf will das nicht glauben und so kommt man sich richtig langsam vor. Zwanghaft versuche ich mich an verschiedenen Gruppen festzuklammern, aber es will nicht gelingen. Nach 4 Runden bin ich allein und kann mein eingeschlagenes Tempo irgendwie halten. Ich versuche mich immer wieder aufzurappeln um nochmal schneller zu werden, aber nichts passiert. Die ersten Runden waren einfach mal wieder zu schnell. Erst in der vorletzten Runde geht es wieder besser. Doch der Abstand nach vorne zu besseren Platzierungen ist zu groß. Am Ende ein 19. Platz in einem buntem Feld, was die Lust, den Spass und die Motivation für eine neue Saison 2011 verstärkt hat. Schneller und besser werden und im nächsten Jahr nochmal angreifen.</p>]]></content:encoded><media:content url='http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc6/hs076.snc6/168669_1788415227442_1151413364_32077271_5000316_n.jpg' medium='image'>
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<item><title>Zwickauer Adventslauf</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=231</link>
	<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
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	<description><![CDATA[Es ist Winter da wird das normale Laufen im Allgemeinen immer ein Stück schwerer. Das hält mich aber nicht ab meinen Laufsympathisanten Erik Haß in Zwickau zu besuchen. Die Bedingungen waren mit Schneematsch und Eis natürlich nicht die besten, aber das sind die Herausforderungen des Winters. Oberste Priorität natürlich nicht verletzen, keinen Sturz und nicht krank werden. Klar, das das Renntempo dann nicht enorm hoch ist, aber Laufen macht auch dann noch Spass. Nach meinem letztjährigen Sieg, hatte ich dieses Jahr etwas zu verteidigen. Die Konkurrenz war gut, hatte aber auch mit den schweren Bedingungen zu kämpfen. Ich gewann am Ende mit einen knappen Vorsprung. Zwar mit einer Zielzeit, die wesentlich langsamer als letztes Jahr war, aber dafür um so glücklicher meinen Vorjahressieg verteidigt zu haben.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.runningpower.de/bilder/adv_zwickau2010/1.jpg'><img src='http://www.runningpower.de/bilder/adv_zwickau2010/1.jpg' alt='' title='Zwickauer Adventslauf' width='345' height='223'/> </a>Es ist Winter da wird das normale Laufen im Allgemeinen immer ein Stück schwerer. Das hält mich aber nicht ab meinen Laufsympathisanten Erik Haß in Zwickau zu besuchen. Die Bedingungen waren mit Schneematsch und Eis natürlich nicht die besten, aber das sind die Herausforderungen des Winters. Oberste Priorität natürlich nicht verletzen, keinen Sturz und nicht krank werden. Klar, das das Renntempo dann nicht enorm hoch ist, aber Laufen macht auch dann noch Spass. Nach meinem letztjährigen Sieg, hatte ich dieses Jahr etwas zu verteidigen. Die Konkurrenz war gut, hatte aber auch mit den schweren Bedingungen zu kämpfen. Ich gewann am Ende mit einen knappen Vorsprung. Zwar mit einer Zielzeit, die wesentlich langsamer als letztes Jahr war, aber dafür um so glücklicher meinen Vorjahressieg verteidigt zu haben.</p>]]></content:encoded><media:content url='http://www.runningpower.de/bilder/adv_zwickau2010/1.jpg' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
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<item><title>Top 50 Bestenliste 2010</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=229</link>
	<pubDate>Sat, 27 Nov 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
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	<description><![CDATA[Die deutschen Bestenlisten für 2010 sind nun offiziell und ich bin auch wieder dabei. Im letzten Jahr noch glücklicher Außenseiter (33. Platz 5000m und 19. Platz 10km Straße) bin ich nun auch endlich vorn dabei.
Am Anfang des Jahres sah es noch nicht so gut aus, aber zum Ende des Jahres wurde es immer besser. Jetzt 14. Platz im Halbmarathon, 13. Platz 10.000m und 4. Platz 10km Straße. Damit konnte ich mich deutlich zum Vorjahr verbessern und ich denke die Tendenz wird auch 2011 fortgeführt.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.deutscher-leichtathletik-verband.de/images_dlv/logo.gif'><img src='http://www.deutscher-leichtathletik-verband.de/images_dlv/logo.gif' alt='' title='Top 50 Bestenliste 2010' width='345' height='223'/> </a>Die deutschen Bestenlisten für 2010 sind nun offiziell und ich bin auch wieder dabei. Im letzten Jahr noch glücklicher Außenseiter (33. Platz 5000m und 19. Platz 10km Straße) bin ich nun auch endlich vorn dabei.
Am Anfang des Jahres sah es noch nicht so gut aus, aber zum Ende des Jahres wurde es immer besser. Jetzt 14. Platz im Halbmarathon, 13. Platz 10.000m und 4. Platz 10km Straße. Damit konnte ich mich deutlich zum Vorjahr verbessern und ich denke die Tendenz wird auch 2011 fortgeführt.</p>]]></content:encoded><media:content url='http://www.deutscher-leichtathletik-verband.de/images_dlv/logo.gif' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
		            </media:content></item>
<item><title>Staffel-Marathon Berlin</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=228</link>
	<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
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	<description><![CDATA[Es wurde wieder gestaffelt in Berlin. Diesmal über die Marathondistanz. Ersatzgeschwächt bekamen wir Unterstützung aus Dresden von Jens Borrmann. Selbst der Coach mit leichtem Handicap musste diesmal mit an Start. Wie schon 2008 (2. Platz) und 2009 (2.Platz) wollten wir uns auch dieses Jahr unter den Top 3 platzieren. Doch die Konkurrenz war stark besetzt mit guten Läufern aus Berlin un Umgebung. Ich ging zum ersten Mal und als Startläufer ins Rennen und bekam es mit Lennart Sponar und Jonas Engler zu tun. Mit Lennart lief ich bis ins Ziel gemeinsam und Jonas folgte mit 10s Abstand. Die Positionen wechselten im Laufe der Staffelwechsel sehr häufig unter den ersten vier Staffeln. Kurz vor Ende der Staffel taten sich dann doch erhebliche Abstände auf, sodass für uns kein Podestplatz mehr möglich wurde. Am Ende doch ein zurfriedener 4. Platz, weil heute einfach nicht mehr drin war. Nächstes Jahr mit neuer Staffelformation vielleicht wieder aufs Podest.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.runningpower.de/bilder/marathonStaffel2010/1.jpg'><img src='http://www.runningpower.de/bilder/marathonStaffel2010/1.jpg' alt='' title='Staffel-Marathon Berlin' width='345' height='223'/> </a>Es wurde wieder gestaffelt in Berlin. Diesmal über die Marathondistanz. Ersatzgeschwächt bekamen wir Unterstützung aus Dresden von Jens Borrmann. Selbst der Coach mit leichtem Handicap musste diesmal mit an Start. Wie schon 2008 (2. Platz) und 2009 (2.Platz) wollten wir uns auch dieses Jahr unter den Top 3 platzieren. Doch die Konkurrenz war stark besetzt mit guten Läufern aus Berlin un Umgebung. Ich ging zum ersten Mal und als Startläufer ins Rennen und bekam es mit Lennart Sponar und Jonas Engler zu tun. Mit Lennart lief ich bis ins Ziel gemeinsam und Jonas folgte mit 10s Abstand. Die Positionen wechselten im Laufe der Staffelwechsel sehr häufig unter den ersten vier Staffeln. Kurz vor Ende der Staffel taten sich dann doch erhebliche Abstände auf, sodass für uns kein Podestplatz mehr möglich wurde. Am Ende doch ein zurfriedener 4. Platz, weil heute einfach nicht mehr drin war. Nächstes Jahr mit neuer Staffelformation vielleicht wieder aufs Podest.</p>]]></content:encoded><media:content url='http://www.runningpower.de/bilder/marathonStaffel2010/1.jpg' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
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<item><title>Windberglauf</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=227</link>
	<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
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	<description><![CDATA[Eigentlich ist ja noch Saisonpause, aber die 60. Auflage des Traditionscrosses am Windberg in Freital lass ich mir nicht entgehen. Es war klar, dass ich heute keine Spitzenzeit rennen würde, aber siegen wollte ich trotzdem. Damit würde ich mich in eine lange Siegerliste mit großen Namen, wie Jörg Peter, Jürgen Haase und Olaf Beyer einordnen.
Der Windberglauf ist Cross pur und so war natürlich auch klar das es zu einem richtigen Crosslauf auch regnen muss. Mein Trainingskollege Christian und ich dominierten das Feld und setzten uns nach zwei von vier Runden ab. Nach einer weiteren kleinen Tempoverschärfung konnte ich mich in der letzten Runde von Christian lösen und mit 16s Vorsprung gewinnen.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.runningpower.de/bilder/windberg2010/1.jpg'><img src='http://www.runningpower.de/bilder/windberg2010/1.jpg' alt='' title='Windberglauf' width='345' height='223'/> </a>Eigentlich ist ja noch Saisonpause, aber die 60. Auflage des Traditionscrosses am Windberg in Freital lass ich mir nicht entgehen. Es war klar, dass ich heute keine Spitzenzeit rennen würde, aber siegen wollte ich trotzdem. Damit würde ich mich in eine lange Siegerliste mit großen Namen, wie Jörg Peter, Jürgen Haase und Olaf Beyer einordnen.
Der Windberglauf ist Cross pur und so war natürlich auch klar das es zu einem richtigen Crosslauf auch regnen muss. Mein Trainingskollege Christian und ich dominierten das Feld und setzten uns nach zwei von vier Runden ab. Nach einer weiteren kleinen Tempoverschärfung konnte ich mich in der letzten Runde von Christian lösen und mit 16s Vorsprung gewinnen.</p>]]></content:encoded><media:content url='http://www.runningpower.de/bilder/windberg2010/1.jpg' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
		            </media:content></item>
<item><title>Dresden Marathon</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=226</link>
	<pubDate>Sun, 24 Oct 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
 <guid isPermaLink='false'>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=226</guid>
	<description><![CDATA[Ein Lauf vor heimischer Kulisse. Mein letzter schneller 10km Lauf für dieses Jahr. Die Form ist noch ganz gut und nach der 29:40min läuft es sich wie befreit.
Nach dem Fehlen der afrikanischen Läufer im letzten Jahr, waren dieses Jahr wieder einige über Halbmarathon und Marathon am Start. Aber auch die deutsche Laufelite war mit Sebastian Keiner und Marcus Schöfisch gut vertreten.
Begleitet und motiviert von den afrikanischen Läufern war es eine schnelle erste Hälfte mit 15:14min. Genau so hatte ich es mir vorgenommen. Nach der Streckenteilung versuchte ich dann allein die Geschwindigkeit hochzuhalten. Aufkommender Gegenwind und ein komfortabler Vorsprung ließen den laufmüden Körper nur schwer davon zu überzeugen schneller zu werden. Die letzten Kilometer genoss ich in vollen Zügen. Ungewohnt entspannt und lachend konnte ich dieses Mal meinen Zieleinlauf in 30:57 min genießen. Ich freue mich natürlich sehr über meinen ersten Sieg beim Dresden Marathon in meiner zweiten Heimat und diesen versöhnlichen Saisonabschluß.
Bericht auf leichtathletik.de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://lh4.ggpht.com/_KDHqj7jaSHg/TMVNexCHaUI/AAAAAAAAAOc/-NNMhbtjFyA/73015_127599040627888_100001333770585_142980_4118694_n.jpg'><img src='http://lh4.ggpht.com/_KDHqj7jaSHg/TMVNexCHaUI/AAAAAAAAAOc/-NNMhbtjFyA/73015_127599040627888_100001333770585_142980_4118694_n.jpg' alt='' title='Dresden Marathon' width='345' height='223'/> </a>Ein Lauf vor heimischer Kulisse. Mein letzter schneller 10km Lauf für dieses Jahr. Die Form ist noch ganz gut und nach der 29:40min läuft es sich wie befreit.
Nach dem Fehlen der afrikanischen Läufer im letzten Jahr, waren dieses Jahr wieder einige über Halbmarathon und Marathon am Start. Aber auch die deutsche Laufelite war mit Sebastian Keiner und Marcus Schöfisch gut vertreten.
Begleitet und motiviert von den afrikanischen Läufern war es eine schnelle erste Hälfte mit 15:14min. Genau so hatte ich es mir vorgenommen. Nach der Streckenteilung versuchte ich dann allein die Geschwindigkeit hochzuhalten. Aufkommender Gegenwind und ein komfortabler Vorsprung ließen den laufmüden Körper nur schwer davon zu überzeugen schneller zu werden. Die letzten Kilometer genoss ich in vollen Zügen. Ungewohnt entspannt und lachend konnte ich dieses Mal meinen Zieleinlauf in 30:57 min genießen. Ich freue mich natürlich sehr über meinen ersten Sieg beim Dresden Marathon in meiner zweiten Heimat und diesen versöhnlichen Saisonabschluß.
Bericht auf leichtathletik.de</p>]]></content:encoded><media:content url='http://lh4.ggpht.com/_KDHqj7jaSHg/TMVNexCHaUI/AAAAAAAAAOc/-NNMhbtjFyA/73015_127599040627888_100001333770585_142980_4118694_n.jpg' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
		            </media:content></item>
<item><title>Asics Grand 10 </title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=211</link>
	<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
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	<description><![CDATA[Einmal im Läuferleben die 10km unter 30 Minuten laufen. Einmal diese Marke unterbieten. Seit ich die 32 Minuten unterbot, träumte ich davon. Weit weit weg war diese magische Marke. Selbst als ich 2008 bei jK RUNNING anfing, mit einer Bestzeit von 31:38’ – war es ein Ziel, aber so richtig ernst konnte ich es noch nicht nehmen. Jetzt hat es endlich geklappt, mein erster 10km-Lauf unter 30min!

Aber erstmal zum Anfang.  Skyrun 2008: Paul und ich versuchten uns Abseits der Laufstrecke im Treppenlauf. 1000€ Siegprämie locken, doch es ging mit Platz vier am Geld vorbei - doch durch einen Gutschein für ein Online Coaching mit jK RUNNING um viele ungeahnte Möglichkeiten reicher. Meine aktuelle Bestzeit über 10km zu diesem Zeitpunkt steht bei 31:38min. Immer wieder scherze ich mit Paul darüber, wie es denn wäre endlich mal unter 30:00min zu laufen. Doch erst steht für mich die 31:00min auf dem Plan. Alsterlauf 2008 (12 Wochen jk) 31:08min. Die 31min zum greifen nah, eine gute Entwicklung. 

Wie wird man schneller? Umstellung des Trainings: weniger, aber Qualitäts-Kilometer, lockerer laufen, ökonomischer laufen, aber trotzdem schnell. Verbesserung der Lauftechnik unter den Augen von Experten. Motivation von Innen  und Außen.
2009 nächster Angriff auf die 31min. DM 10km Straßenlauf in 30:23min - der Hammer, fast die Hoffnung aufgegeben, denn es dauerte die ganze Saison - und nun belohnt. Geht’s noch schneller?

Der Traum von sub 30min ist so nah wie noch nie. 2010 - im Winter wieder Grundlage und Schnelligkeit trainiert  und es geht gut los: Citylauf Dresden bereits im März in 31:26min. Es folgt die  DM auf der Bahn -  10.000m in 30:30min – der Lauf kam aus dem Halbmarathon Training, der auch  von 69:31min auf 67:26min gesteigert werden konnte.

City-Nacht Berlin 30:45min – die Form ist da, aber die Wettkampfhärte fehlt noch. DM 10km Straße 30:31min mit Platz 7 eine gute Platzierung. Der Sieger Jan Fitschen ist nur 39 Sekunden schneller, das spricht für sich und die schlechten Streckenbedingungen. Ich habe es drauf, nur die Umstände stimmen noch nicht.

Und heute – am 10.10.2010 um 10 Uhr 10 in Berlin??? Sonntag früh und auch noch 10grad, blauer Himmel und jede Menge Zuversicht vom Coach. Heute soll der Tag sein -  10km unter 30min. Vorne im Feld Weltrekord-Kenianer,  zurzeit einfach noch unerreichbar und eine unglaubliche Geschwindigkeit.  Doch die zweite Gruppe war genau richtig für mich. Mit dabei Falk Cierpinski  (Marathon-Ass mit 2:13h),  Arne Gabius (Deutscher Meister 2010 über 5000m) und Sven Weyer (4. DM 10km Straße mit 30:04min).  Für die Pace in der Gruppe sorgte der tschechische Vorjahressieger  Jan Kreisinger, der vom Papier her der schnellste von uns war. Der Rennverlauf  war bis Kilometer 9 weniger spannend. Es gab kaum Positionskämpfe und Zwischenspurts ...  es lief einfach homogen. 5km Zwischenzeit 14:55min. Voll im Fahrplan,  doch danach wurden langsam die Beine schwer. Nun geht es ab in den Zoo. Gute Ablenkung ich  kann die Geschwindigkeit und den Anschluss an die Gruppe halten. Also alles nur Kopfsache.  Jetzt von Kilometer zu Kilometer ... nur nicht langsamer werden, nicht nachlassen, die 30min sind  heute drin. Kilometer 9 bei 26:51min. Jetzt weiß es auch der Kopf und gibt es an die Beine weiter.  Heute fällt die 30min und es werde neue Kräfte frei. Kreisinger tritt heftig an und keiner kann und will ihm folgen. Die deutsche Gruppe bleibt ruhig. 800m vorm Ziel: Es wird nicht schneller und ich gehe zum ersten Mal im Rennen nach vorn und forciere langsam das Tempo, weil es mir zu langsam ist. 500m vorm Ziel: Sven tritt an und scheint wegzulaufen. Ich kann aber Anschluss halten. 300m vorm Ziel:  Ich starte meinen Konter und gehe an Sven vorbei. Falk und Arne scheinen heute nicht gut drauf zu sein,  weil sie nicht mehr eingreifen. Sven kommt nicht mehr an mir vorbei. Ein Lauf in Ekstase, ich spüre meine Arme und Beine nicht mehr. Jetzt einfach durchziehen und nicht mehr umdrehen. 29:40min: Es ist vorbei,  ich bin im Ziel.  Ein paar Zehntel vor Sven, 3s vor Arne und 7s vor Falk. Ein Jahr Training für 1h Euphorie.  Mehr als genug ... nächstes Jahr wieder.
Bericht leichtathletik.de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://marcschulze.files.wordpress.com/2010/10/dsc_1498-e1287063130978.jpg'><img src='http://marcschulze.files.wordpress.com/2010/10/dsc_1498-e1287063130978.jpg' alt='' title='Asics Grand 10 ' width='345' height='223'/> </a>Einmal im Läuferleben die 10km unter 30 Minuten laufen. Einmal diese Marke unterbieten. Seit ich die 32 Minuten unterbot, träumte ich davon. Weit weit weg war diese magische Marke. Selbst als ich 2008 bei jK RUNNING anfing, mit einer Bestzeit von 31:38’ – war es ein Ziel, aber so richtig ernst konnte ich es noch nicht nehmen. Jetzt hat es endlich geklappt, mein erster 10km-Lauf unter 30min!

Aber erstmal zum Anfang.  Skyrun 2008: Paul und ich versuchten uns Abseits der Laufstrecke im Treppenlauf. 1000€ Siegprämie locken, doch es ging mit Platz vier am Geld vorbei - doch durch einen Gutschein für ein Online Coaching mit jK RUNNING um viele ungeahnte Möglichkeiten reicher. Meine aktuelle Bestzeit über 10km zu diesem Zeitpunkt steht bei 31:38min. Immer wieder scherze ich mit Paul darüber, wie es denn wäre endlich mal unter 30:00min zu laufen. Doch erst steht für mich die 31:00min auf dem Plan. Alsterlauf 2008 (12 Wochen jk) 31:08min. Die 31min zum greifen nah, eine gute Entwicklung. 

Wie wird man schneller? Umstellung des Trainings: weniger, aber Qualitäts-Kilometer, lockerer laufen, ökonomischer laufen, aber trotzdem schnell. Verbesserung der Lauftechnik unter den Augen von Experten. Motivation von Innen  und Außen.
2009 nächster Angriff auf die 31min. DM 10km Straßenlauf in 30:23min - der Hammer, fast die Hoffnung aufgegeben, denn es dauerte die ganze Saison - und nun belohnt. Geht’s noch schneller?

Der Traum von sub 30min ist so nah wie noch nie. 2010 - im Winter wieder Grundlage und Schnelligkeit trainiert  und es geht gut los: Citylauf Dresden bereits im März in 31:26min. Es folgt die  DM auf der Bahn -  10.000m in 30:30min – der Lauf kam aus dem Halbmarathon Training, der auch  von 69:31min auf 67:26min gesteigert werden konnte.

City-Nacht Berlin 30:45min – die Form ist da, aber die Wettkampfhärte fehlt noch. DM 10km Straße 30:31min mit Platz 7 eine gute Platzierung. Der Sieger Jan Fitschen ist nur 39 Sekunden schneller, das spricht für sich und die schlechten Streckenbedingungen. Ich habe es drauf, nur die Umstände stimmen noch nicht.

Und heute – am 10.10.2010 um 10 Uhr 10 in Berlin??? Sonntag früh und auch noch 10grad, blauer Himmel und jede Menge Zuversicht vom Coach. Heute soll der Tag sein -  10km unter 30min. Vorne im Feld Weltrekord-Kenianer,  zurzeit einfach noch unerreichbar und eine unglaubliche Geschwindigkeit.  Doch die zweite Gruppe war genau richtig für mich. Mit dabei Falk Cierpinski  (Marathon-Ass mit 2:13h),  Arne Gabius (Deutscher Meister 2010 über 5000m) und Sven Weyer (4. DM 10km Straße mit 30:04min).  Für die Pace in der Gruppe sorgte der tschechische Vorjahressieger  Jan Kreisinger, der vom Papier her der schnellste von uns war. Der Rennverlauf  war bis Kilometer 9 weniger spannend. Es gab kaum Positionskämpfe und Zwischenspurts ...  es lief einfach homogen. 5km Zwischenzeit 14:55min. Voll im Fahrplan,  doch danach wurden langsam die Beine schwer. Nun geht es ab in den Zoo. Gute Ablenkung ich  kann die Geschwindigkeit und den Anschluss an die Gruppe halten. Also alles nur Kopfsache.  Jetzt von Kilometer zu Kilometer ... nur nicht langsamer werden, nicht nachlassen, die 30min sind  heute drin. Kilometer 9 bei 26:51min. Jetzt weiß es auch der Kopf und gibt es an die Beine weiter.  Heute fällt die 30min und es werde neue Kräfte frei. Kreisinger tritt heftig an und keiner kann und will ihm folgen. Die deutsche Gruppe bleibt ruhig. 800m vorm Ziel: Es wird nicht schneller und ich gehe zum ersten Mal im Rennen nach vorn und forciere langsam das Tempo, weil es mir zu langsam ist. 500m vorm Ziel: Sven tritt an und scheint wegzulaufen. Ich kann aber Anschluss halten. 300m vorm Ziel:  Ich starte meinen Konter und gehe an Sven vorbei. Falk und Arne scheinen heute nicht gut drauf zu sein,  weil sie nicht mehr eingreifen. Sven kommt nicht mehr an mir vorbei. Ein Lauf in Ekstase, ich spüre meine Arme und Beine nicht mehr. Jetzt einfach durchziehen und nicht mehr umdrehen. 29:40min: Es ist vorbei,  ich bin im Ziel.  Ein paar Zehntel vor Sven, 3s vor Arne und 7s vor Falk. Ein Jahr Training für 1h Euphorie.  Mehr als genug ... nächstes Jahr wieder.
Bericht leichtathletik.de</p>]]></content:encoded><media:content url='http://marcschulze.files.wordpress.com/2010/10/dsc_1498-e1287063130978.jpg' medium='image'>
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<item><title>Pace für Mocki</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=197</link>
	<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
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	<description><![CDATA[Es war gigantisch. Mein erster Berlin Marathon ... nein nicht ganz. Nur Pacemaker für unsere erfolgreichste deutsche Läuferin Sabrina Mockenhaupt. Geplant war erst nur bis Kilometer 25, aber die Beine waren gut und so begleiteten wir sie noch bis Kilometer 30. Am Ende war es trotz miesem Wetter und langsamem Anfangstempo für sie eine neue persönliche Bestleistung. Angefeuert von tausenden Berlinern und Nicht-Berlinern war auch nichts anderes zu erwarten. Bei diesem Flair kann ich es kaum erwarten in ein paar Jahren dort meinen ersten Marathon zu laufen.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc4/hs672.snc4/61221_1287902417453_1826988513_562703_3046993_n.jpg'><img src='http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc4/hs672.snc4/61221_1287902417453_1826988513_562703_3046993_n.jpg' alt='' title='Pace für Mocki' width='345' height='223'/> </a>Es war gigantisch. Mein erster Berlin Marathon ... nein nicht ganz. Nur Pacemaker für unsere erfolgreichste deutsche Läuferin Sabrina Mockenhaupt. Geplant war erst nur bis Kilometer 25, aber die Beine waren gut und so begleiteten wir sie noch bis Kilometer 30. Am Ende war es trotz miesem Wetter und langsamem Anfangstempo für sie eine neue persönliche Bestleistung. Angefeuert von tausenden Berlinern und Nicht-Berlinern war auch nichts anderes zu erwarten. Bei diesem Flair kann ich es kaum erwarten in ein paar Jahren dort meinen ersten Marathon zu laufen.</p>]]></content:encoded><media:content url='http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc4/hs672.snc4/61221_1287902417453_1826988513_562703_3046993_n.jpg' medium='image'>
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		            </media:content></item>
<item><title>DM Straßenlauf 2010</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=196</link>
	<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
 <guid isPermaLink='false'>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=196</guid>
	<description><![CDATA[Was für ein Wettkampf. Schwieriger Kurs, schnelles Tempo und am Ende doch ein gutes Ergebnis. Heute sollte der Tag sein, an dem ich endlich die 10km unter 30:00min laufe. Aber es sollte noch nicht sein. Ein schwerer Kurs und ein hohes Anfangstempo sollten mir einen Strich durch die Rechnung machen. Der zu laufende Kurs war sehr ungewöhnlich gewählt, da Start, Ziel und ein Teil der Strecke auf der Bahn zu laufen waren. Vielleicht war das auch der Grund, dass das Anfangstempo so hoch war. Die erste Runde auf der Bahn durchliefen wir bei 62s und das Laktat stand mir schon nach den ersten Metern bis zu den Ohren. Nach einer weiteren Runde auf der Bahn gings dann endlich auf die Straße und das Tempo wurde zu meinem Glück ein bisschen langsamer. Erster Kilometer in 2:50min. Der hat gesessen. Der 2. Kilometer sollte nicht langsamer werden. Wieder 2:50min. Die 3 Kilometer durchliefen wir bei 8:36min. Ein irres Tempo für mich, da doch meine Bestzeit im Winter gerade mal 8:40min war. Aber ich hatte ein Platz in der Spitzengruppe gefunden. So folgte ich u.a. Jan Fitschen und Philipp Pflieger in der Hoffnung auf eine gute Endzeit. Die nächsten Kilometer waren dann aufgrund des Streckenprofils etwas langsamer und bei 5km ging ich mit 14:55min durch. Immer noch im Rahmen eine 30:00min zu laufen, aber ich wusste ich werde bald durch das hohe Anfangstempo Probleme bekommen. Bei Kilometer 7 war es dann soweit. Ich konnte das Tempo nicht mehr halten und musste abreißen lassen. Ich versuchte den Abstand konstant zu halten, um nicht weiter zurückzufallen und am Ende durchgereicht zu werden. Am Ende wars ein für micht guter 7. Platz mit 30:31min. Auch wenn es nicht unter 30:00min ging. Ein super Wettkampf, weil ich viele Leute hinter mir gelassen hab, die auf dem Papier schneller als ich sind.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc4/hs695.snc4/63516_1613437453107_1151413364_31709051_6912274_n.jpg'><img src='http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc4/hs695.snc4/63516_1613437453107_1151413364_31709051_6912274_n.jpg' alt='' title='DM Straßenlauf 2010' width='345' height='223'/> </a>Was für ein Wettkampf. Schwieriger Kurs, schnelles Tempo und am Ende doch ein gutes Ergebnis. Heute sollte der Tag sein, an dem ich endlich die 10km unter 30:00min laufe. Aber es sollte noch nicht sein. Ein schwerer Kurs und ein hohes Anfangstempo sollten mir einen Strich durch die Rechnung machen. Der zu laufende Kurs war sehr ungewöhnlich gewählt, da Start, Ziel und ein Teil der Strecke auf der Bahn zu laufen waren. Vielleicht war das auch der Grund, dass das Anfangstempo so hoch war. Die erste Runde auf der Bahn durchliefen wir bei 62s und das Laktat stand mir schon nach den ersten Metern bis zu den Ohren. Nach einer weiteren Runde auf der Bahn gings dann endlich auf die Straße und das Tempo wurde zu meinem Glück ein bisschen langsamer. Erster Kilometer in 2:50min. Der hat gesessen. Der 2. Kilometer sollte nicht langsamer werden. Wieder 2:50min. Die 3 Kilometer durchliefen wir bei 8:36min. Ein irres Tempo für mich, da doch meine Bestzeit im Winter gerade mal 8:40min war. Aber ich hatte ein Platz in der Spitzengruppe gefunden. So folgte ich u.a. Jan Fitschen und Philipp Pflieger in der Hoffnung auf eine gute Endzeit. Die nächsten Kilometer waren dann aufgrund des Streckenprofils etwas langsamer und bei 5km ging ich mit 14:55min durch. Immer noch im Rahmen eine 30:00min zu laufen, aber ich wusste ich werde bald durch das hohe Anfangstempo Probleme bekommen. Bei Kilometer 7 war es dann soweit. Ich konnte das Tempo nicht mehr halten und musste abreißen lassen. Ich versuchte den Abstand konstant zu halten, um nicht weiter zurückzufallen und am Ende durchgereicht zu werden. Am Ende wars ein für micht guter 7. Platz mit 30:31min. Auch wenn es nicht unter 30:00min ging. Ein super Wettkampf, weil ich viele Leute hinter mir gelassen hab, die auf dem Papier schneller als ich sind.</p>]]></content:encoded><media:content url='http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc4/hs695.snc4/63516_1613437453107_1151413364_31709051_6912274_n.jpg' medium='image'>
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<item><title>24. Jever-Fun-Lauf</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=195</link>
	<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
 <guid isPermaLink='false'>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=195</guid>
	<description><![CDATA[Einmal quer durch Deutschland. Von Dresden nach Jever an die Nordsee zum Jever-Fun-Lauf über 10 Meilen. Der Name ist trügerisch, denn das Feld ist hier immer mit den weltbesten Läufern besetzt und ist dann doch alles andere als fun. Aus 6 Kenianern und 1 Äthiopier bestand das afrikanische Läuferfeld. Dagegen standen Christian Glatting, Manuel Meyer und ich. Natürlich sind die Afrikaner immer die Favouriten, doch auch sie müssen vom Start bis zum Ziel durchhalten und dabei kann immer viel passieren. Gleich von Beginn an machten die Afrikaner ihr eigenes Rennen. Sie hatten auch viel vor. Streckenrekord und der lag aktuell bei 45:31min. Wir deutschen Läufer bildet gemeinsam mit einem Polen das Verfolgerfeld und folgten mit etwas Abstand. Der Kurs ging über 4 Runden mit je etwa 4km. Meine Form ist gut und das wollte ich mir und den anderen Läufern beweisen. 5km Zwischenzeit 15:34min. Mein Zustand war gut und ich machte nun von der Spitze immer etwas Druck. Vor uns war ein Kenianer in Sichtweite, der aus der Spitzengruppe zurück fiel. Den hol ich mir! So konnte ich mich Meter um Meter von den anderen Läufern lösen und nach 8km lief ich am Kenianer vorbei und war allein. 10km Zwischenzeit 31:14min. Die Beine werden langsam etwas schwerer, aber hey ich bin immer noch kurz vor unserem 10.000m Meister Christian Glatting. Das Tempo wurde nun etwas langsamer. 15km Zwischenzeit 47:01min. Vor mir leider kein anderer Läufer mehr in Sicht. Okay und nun das Ding irgendwie ins Ziel laufen. Mit etwas Vorsprung kam ich als 7. ins Ziel und das sogar als bester Deutscher und Europäer. Nun freue ich mich schon auf die DM 10km Straße. Sicherlich wird Christian Glatting bis dahin wieder eine viel bessere Form haben und es wird schwer wieder eine Platzierung vor ihm zu erreichen.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc4/hs281.snc4/40410_1579304279799_1151413364_31631812_5385897_n.jpg'><img src='http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc4/hs281.snc4/40410_1579304279799_1151413364_31631812_5385897_n.jpg' alt='' title='24. Jever-Fun-Lauf' width='345' height='223'/> </a>Einmal quer durch Deutschland. Von Dresden nach Jever an die Nordsee zum Jever-Fun-Lauf über 10 Meilen. Der Name ist trügerisch, denn das Feld ist hier immer mit den weltbesten Läufern besetzt und ist dann doch alles andere als fun. Aus 6 Kenianern und 1 Äthiopier bestand das afrikanische Läuferfeld. Dagegen standen Christian Glatting, Manuel Meyer und ich. Natürlich sind die Afrikaner immer die Favouriten, doch auch sie müssen vom Start bis zum Ziel durchhalten und dabei kann immer viel passieren. Gleich von Beginn an machten die Afrikaner ihr eigenes Rennen. Sie hatten auch viel vor. Streckenrekord und der lag aktuell bei 45:31min. Wir deutschen Läufer bildet gemeinsam mit einem Polen das Verfolgerfeld und folgten mit etwas Abstand. Der Kurs ging über 4 Runden mit je etwa 4km. Meine Form ist gut und das wollte ich mir und den anderen Läufern beweisen. 5km Zwischenzeit 15:34min. Mein Zustand war gut und ich machte nun von der Spitze immer etwas Druck. Vor uns war ein Kenianer in Sichtweite, der aus der Spitzengruppe zurück fiel. Den hol ich mir! So konnte ich mich Meter um Meter von den anderen Läufern lösen und nach 8km lief ich am Kenianer vorbei und war allein. 10km Zwischenzeit 31:14min. Die Beine werden langsam etwas schwerer, aber hey ich bin immer noch kurz vor unserem 10.000m Meister Christian Glatting. Das Tempo wurde nun etwas langsamer. 15km Zwischenzeit 47:01min. Vor mir leider kein anderer Läufer mehr in Sicht. Okay und nun das Ding irgendwie ins Ziel laufen. Mit etwas Vorsprung kam ich als 7. ins Ziel und das sogar als bester Deutscher und Europäer. Nun freue ich mich schon auf die DM 10km Straße. Sicherlich wird Christian Glatting bis dahin wieder eine viel bessere Form haben und es wird schwer wieder eine Platzierung vor ihm zu erreichen.</p>]]></content:encoded><media:content url='http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc4/hs281.snc4/40410_1579304279799_1151413364_31631812_5385897_n.jpg' medium='image'>
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<item><title>10. Straßenlauf Roth</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=194</link>
	<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
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	<description><![CDATA[Die Form ist gut und sie wird besser. Diese Woche sollte es nochmal ein schneller 10er werden. Dafür hatte ich mir einen Straßenlauf in Roth rausgesucht. Die letzten Jahre wurden hier schnelle Zeiten gelaufen und das wollte ich auch. Die Strecke ist verwinkelt und hat einen Wendepunkt, lässt aber durch ihre Ebenheit schnelle Zeiten zu. Das Rennen ging über 5 Runden mit jeweils 2km Länge. Ziel war es, die Zeit aus Berlin von letzter Woche zu unterbieten, um die gute Form auch zu zeigen. Aber wie immer kam alles ein bisschen anders. Die Hoffnung auf ein schnelles Feld war schon nach dem ersten Kilometer hinüber. Nur 3:01min und schon 50m Vorsprung. Das würde heute ein einsames Rennen werden. Das ist aber nicht immer schlecht, sondern bringt auch eine gewisse Tempohärte. Die Zwischenzeit bei 5km war 15:18min. Die zweite Hälfte war dann ein Stück langsamer. Klar, hier hätte der ein oder andere Gegner sicherlich geholfen. Dennoch eine gute Zeit von 30:50min und das allein. Der Countdown für die sub 30min läuft.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc4/hs213.snc4/38995_1561759361187_1151413364_31581649_7829255_n.jpg'><img src='http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc4/hs213.snc4/38995_1561759361187_1151413364_31581649_7829255_n.jpg' alt='' title='10. Straßenlauf Roth' width='345' height='223'/> </a>Die Form ist gut und sie wird besser. Diese Woche sollte es nochmal ein schneller 10er werden. Dafür hatte ich mir einen Straßenlauf in Roth rausgesucht. Die letzten Jahre wurden hier schnelle Zeiten gelaufen und das wollte ich auch. Die Strecke ist verwinkelt und hat einen Wendepunkt, lässt aber durch ihre Ebenheit schnelle Zeiten zu. Das Rennen ging über 5 Runden mit jeweils 2km Länge. Ziel war es, die Zeit aus Berlin von letzter Woche zu unterbieten, um die gute Form auch zu zeigen. Aber wie immer kam alles ein bisschen anders. Die Hoffnung auf ein schnelles Feld war schon nach dem ersten Kilometer hinüber. Nur 3:01min und schon 50m Vorsprung. Das würde heute ein einsames Rennen werden. Das ist aber nicht immer schlecht, sondern bringt auch eine gewisse Tempohärte. Die Zwischenzeit bei 5km war 15:18min. Die zweite Hälfte war dann ein Stück langsamer. Klar, hier hätte der ein oder andere Gegner sicherlich geholfen. Dennoch eine gute Zeit von 30:50min und das allein. Der Countdown für die sub 30min läuft.</p>]]></content:encoded><media:content url='http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc4/hs213.snc4/38995_1561759361187_1151413364_31581649_7829255_n.jpg' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
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<item><title>19. City-Nacht Berlin</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=193</link>
	<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
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	<description><![CDATA[Wieder unterwegs auf dem heißen Pflaster von Berlin.
Wie auch schon im letzten Jahr, hatte ich mir auch diesmal einen schnelle Zielzeit vorgenommen. Nach dem diesjährigen 6. Start bei der Citynacht könnte man denken, dass langsam die Routine kommt. Aber weit gefehlt. Aufgeregt, wie jedes Jahr, stand ich am Start und konnte es kaum erwarten. Vom Start weg musste ich gleich erkennen, dass mir das Tempo von Musa Boba-Kinkal in diesem Jahr noch ein Stück zu schnell ist. So bildete sich eine kleine Gruppe mit und um Stefan Koch. Bis Kilometer 7 blieben wir zusammen und hielten so das Tempo hoch. Von da an begannen die ersten Attacken und die Gruppe wurde gesprengt. Mit einigen Sekunden Abstand folgte ich Jakob Stiller und Stefan Koch ins Ziel und wurde am Ende 7. mit 30:45min. Das Ergebnis läßt hoffen und bangen. Ich befand mich in einer Gruppe mit Läufern die in der Lage sind deutlich unter 30:00min zu laufen. Leider haben wir bzw. ich es noch heute noch nicht geschafft. Aber es kommt ...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc4/hs227.snc4/38685_1552010117462_1151413364_31554443_5142079_n.jpg'><img src='http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc4/hs227.snc4/38685_1552010117462_1151413364_31554443_5142079_n.jpg' alt='' title='19. City-Nacht Berlin' width='345' height='223'/> </a>Wieder unterwegs auf dem heißen Pflaster von Berlin.
Wie auch schon im letzten Jahr, hatte ich mir auch diesmal einen schnelle Zielzeit vorgenommen. Nach dem diesjährigen 6. Start bei der Citynacht könnte man denken, dass langsam die Routine kommt. Aber weit gefehlt. Aufgeregt, wie jedes Jahr, stand ich am Start und konnte es kaum erwarten. Vom Start weg musste ich gleich erkennen, dass mir das Tempo von Musa Boba-Kinkal in diesem Jahr noch ein Stück zu schnell ist. So bildete sich eine kleine Gruppe mit und um Stefan Koch. Bis Kilometer 7 blieben wir zusammen und hielten so das Tempo hoch. Von da an begannen die ersten Attacken und die Gruppe wurde gesprengt. Mit einigen Sekunden Abstand folgte ich Jakob Stiller und Stefan Koch ins Ziel und wurde am Ende 7. mit 30:45min. Das Ergebnis läßt hoffen und bangen. Ich befand mich in einer Gruppe mit Läufern die in der Lage sind deutlich unter 30:00min zu laufen. Leider haben wir bzw. ich es noch heute noch nicht geschafft. Aber es kommt ...</p>]]></content:encoded><media:content url='http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc4/hs227.snc4/38685_1552010117462_1151413364_31554443_5142079_n.jpg' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
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<item><title>Teamstaffel Berlin</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=190</link>
	<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
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	<description><![CDATA[Am Mittwoch dieser Woche war wieder Teamstaffel in Berlin. Dass heißt ca. 4000 Staffeln mit 5 Läufern über 3 Tage verteilt. Ein riesen Event im Vorgarten der Bundeskanzlerin. Es waren auch wieder einige jk-teams dabei. Letztes Jahr waren wir 2. und um so mehr wollten wir uns dieses Jahr mit dem Motto "gleiches Team, bessere Zeit" den Gesamtsieg holen. Das Rennen begann gut und wir erarbeiteten uns einen guten Vorsprung nach den ersten beiden Läufern. Auch nach dem dritten Läufer lagen wir noch in Führung, allerdings war der Puffer bis auf 20s geschrumpft. Nun war klar, dass der Tagessieg und somit vielleicht auch der Gesamtsieg sehr sehr knapp ausfallen würde. Nach dem 4. Läufer lagen wir überraschend mit 8s Rückstand nur noch auf Platz 2. Jetzt kam meine Zeit um das vielleicht wieder rauszulaufen. Allerdings war mein Staffelgegner kein Anderer als Falko Zauber. Insider wissen vielleicht, dass an dieser Stelle eigentlich das Ergebnis absehbar war. Aber es sollte alles ein bisschen anders kommen. Ich lief nach 2.5km den Rückstand auf Falko zu und konnte seinem Tempo weiterhin gut folgen. 1000m vor dem Ziel versuchte ich mich einige Male erfolglos von ihm zu lösen. 300m vor dem Ziel gelang mir dann doch der entscheidene Antritt und unsere Staffel konnte den Tages- und auch letztlich den Gesamtsieg erringen. Ein super Rennen was Lust auf mehr macht.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.scc-events.com/_media/newspics/5/5703/4221_large.jpg'><img src='http://www.scc-events.com/_media/newspics/5/5703/4221_large.jpg' alt='' title='Teamstaffel Berlin' width='345' height='223'/> </a>Am Mittwoch dieser Woche war wieder Teamstaffel in Berlin. Dass heißt ca. 4000 Staffeln mit 5 Läufern über 3 Tage verteilt. Ein riesen Event im Vorgarten der Bundeskanzlerin. Es waren auch wieder einige jk-teams dabei. Letztes Jahr waren wir 2. und um so mehr wollten wir uns dieses Jahr mit dem Motto "gleiches Team, bessere Zeit" den Gesamtsieg holen. Das Rennen begann gut und wir erarbeiteten uns einen guten Vorsprung nach den ersten beiden Läufern. Auch nach dem dritten Läufer lagen wir noch in Führung, allerdings war der Puffer bis auf 20s geschrumpft. Nun war klar, dass der Tagessieg und somit vielleicht auch der Gesamtsieg sehr sehr knapp ausfallen würde. Nach dem 4. Läufer lagen wir überraschend mit 8s Rückstand nur noch auf Platz 2. Jetzt kam meine Zeit um das vielleicht wieder rauszulaufen. Allerdings war mein Staffelgegner kein Anderer als Falko Zauber. Insider wissen vielleicht, dass an dieser Stelle eigentlich das Ergebnis absehbar war. Aber es sollte alles ein bisschen anders kommen. Ich lief nach 2.5km den Rückstand auf Falko zu und konnte seinem Tempo weiterhin gut folgen. 1000m vor dem Ziel versuchte ich mich einige Male erfolglos von ihm zu lösen. 300m vor dem Ziel gelang mir dann doch der entscheidene Antritt und unsere Staffel konnte den Tages- und auch letztlich den Gesamtsieg erringen. Ein super Rennen was Lust auf mehr macht.</p>]]></content:encoded><media:content url='http://www.scc-events.com/_media/newspics/5/5703/4221_large.jpg' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
		            </media:content></item>
<item><title>Teamchallenge Dresden</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=189</link>
	<pubDate>Wed, 26 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
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	<description><![CDATA[Es ist schön das sich wieder ein Team der runningpower-Gruppe gefunden hat, um gemeinsam einen Wettkampf zu bestreiten. Mit dabei Stefan, Lennart, Christian und meine Wenigkeit als Team für JK running. Mit 3000 anderen Läufern starteten wir über die 5km Strecke. Christian und Ich setzten uns gleich vom Feld ab und liefen ein entspanntes Rennen entlang der Elbe und in Richtung Harbig-Stadion. Bei Kilometer 4 konnte ich mich ein Stück von Christian lösen und lief nach 15:20min im Ziel ein. Christian  folgte auf dem zweiten Platz mit 15:44. Gesamt 3. wurde Lennart. Stefan machte mit Platz 15 unseren Teamsieg perfekt.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc3/hs261.snc3/27701_1477400892278_1151413364_31355486_1769526_n.jpg'><img src='http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc3/hs261.snc3/27701_1477400892278_1151413364_31355486_1769526_n.jpg' alt='' title='Teamchallenge Dresden' width='345' height='223'/> </a>Es ist schön das sich wieder ein Team der runningpower-Gruppe gefunden hat, um gemeinsam einen Wettkampf zu bestreiten. Mit dabei Stefan, Lennart, Christian und meine Wenigkeit als Team für JK running. Mit 3000 anderen Läufern starteten wir über die 5km Strecke. Christian und Ich setzten uns gleich vom Feld ab und liefen ein entspanntes Rennen entlang der Elbe und in Richtung Harbig-Stadion. Bei Kilometer 4 konnte ich mich ein Stück von Christian lösen und lief nach 15:20min im Ziel ein. Christian  folgte auf dem zweiten Platz mit 15:44. Gesamt 3. wurde Lennart. Stefan machte mit Platz 15 unseren Teamsieg perfekt.</p>]]></content:encoded><media:content url='http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc3/hs261.snc3/27701_1477400892278_1151413364_31355486_1769526_n.jpg' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
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<item><title>Mini-Internationales Koblenz</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=188</link>
	<pubDate>Thu, 20 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
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	<description><![CDATA[Zu viel gewollt und wenig gewonnen. Nach der Euphorie der letzten Wettkämpfe stehe ich nun endlich wieder auf dem Boden der Realität. Erhofft hatte ich mit einer Zeit unter 14:30, doch es kam alles ein bisschen anders. Die ersten Runden waren schnell, aber ich war im 1. und somit schnellsten Lauf des Abends und es musste so kommen. Der erste 1000er in 2:52min. "Okay der war schnell, aber es geht dir noch gut". Der zweite 1000er 2:52min. "Der tat weh, jetzt irgendwie locker werden." Leider nur ein Wunsch. Es war zu schnell für mich. Die nächsten Runden zog ich einsam hinter dem Feld her. Zwar nicht als letzter, aber allein. 3:02, 3:04 und 2:58 waren die letzten Kilometer. 14:48min am Ende aber eigentlich meiner 3000m und 10.000m Zeit entsprechend. Also doch kein Wunder von Koblenz. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Zu viel gewollt und wenig gewonnen. Nach der Euphorie der letzten Wettkämpfe stehe ich nun endlich wieder auf dem Boden der Realität. Erhofft hatte ich mit einer Zeit unter 14:30, doch es kam alles ein bisschen anders. Die ersten Runden waren schnell, aber ich war im 1. und somit schnellsten Lauf des Abends und es musste so kommen. Der erste 1000er in 2:52min. "Okay der war schnell, aber es geht dir noch gut". Der zweite 1000er 2:52min. "Der tat weh, jetzt irgendwie locker werden." Leider nur ein Wunsch. Es war zu schnell für mich. Die nächsten Runden zog ich einsam hinter dem Feld her. Zwar nicht als letzter, aber allein. 3:02, 3:04 und 2:58 waren die letzten Kilometer. 14:48min am Ende aber eigentlich meiner 3000m und 10.000m Zeit entsprechend. Also doch kein Wunder von Koblenz. </p>]]></content:encoded><media:content url='' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
		            </media:content></item>
<item><title>runningpower.de bei facebook</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=187</link>
	<pubDate>Fri, 14 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
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	<description><![CDATA[runningpower.de goes social network. Du hast einen facebook account oder hast vor dir einen zuzulegen? Dann werde Fan (like) unser runningpower-Gruppe und tausche Gedanken und Meinungen mit anderen Sportlern.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://static.ak.fbcdn.net/rsrc.php/zd/r/IOE9Q2ChS09.png'><img src='http://static.ak.fbcdn.net/rsrc.php/zd/r/IOE9Q2ChS09.png' alt='' title='runningpower.de bei facebook' width='345' height='223'/> </a>runningpower.de goes social network. Du hast einen facebook account oder hast vor dir einen zuzulegen? Dann werde Fan (like) unser runningpower-Gruppe und tausche Gedanken und Meinungen mit anderen Sportlern.</p>]]></content:encoded><media:content url='http://static.ak.fbcdn.net/rsrc.php/zd/r/IOE9Q2ChS09.png' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
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<item><title>10. Citylauf Chemnitz</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=186</link>
	<pubDate>Mon, 10 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
 <guid isPermaLink='false'>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=186</guid>
	<description><![CDATA[Der Citylauf in Chemnitz ließ aus internationaler Sicht keine Wünsche offen. Läufer aus Kenia, Marokko und der Ukraine waren am Start. Es versprach ein schnelles Rennen zu werden. Ich hatte mir vorgenommen so lange wie möglich an der Spitzengruppe dranzubleiben. Leider reichte es erstmal nur bis Kilometer 4. Dann riss ein kleines Loch, welches ich nicht mehr zulaufen konnte. Vor mir also Ukraine, Kenia und Marokko. Sollte es nach dem 2.Platz letztes Jahr heute nur Platz 4 werden? Abfinden wollte ich mich damit nicht und ich folgte der Spitzengruppe mit konstantem Abstand von 200m. Bei Kilometer 7 fiel der Marokkaner aus der Spitzengruppe zurück und es trat das ein, was ich erhofft hatte. Er konnte das Tempo nicht halten und ich kam ihm immer näher. Stück für Stück arbeitete ich mich an ihn heran. 300m vor dem Ziel war ich dran und ich versuchte gleich vorbei zu gehen. Wie es sich im Zielsprint gehört hielt er natürlich gegen und ich setzte ein paar schritte aus. Danach letzte Kurve und 150m Zielgerade. Ich trat erneut an diesmal kam keine Gegenwehr mehr. Ich passierte nach Ukraine und Kenia den 3. Platz in 31:19min. Die Zeit scheint recht schlecht, aber die Streckenverhältnisse ließen hier leider keine Topzeit zu. Nun gehts wieder auf die Bahn zur 5000m.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.runningpower.de/bilder/icc2010/1273483440.jpg'><img src='http://www.runningpower.de/bilder/icc2010/1273483440.jpg' alt='' title='10. Citylauf Chemnitz' width='345' height='223'/> </a>Der Citylauf in Chemnitz ließ aus internationaler Sicht keine Wünsche offen. Läufer aus Kenia, Marokko und der Ukraine waren am Start. Es versprach ein schnelles Rennen zu werden. Ich hatte mir vorgenommen so lange wie möglich an der Spitzengruppe dranzubleiben. Leider reichte es erstmal nur bis Kilometer 4. Dann riss ein kleines Loch, welches ich nicht mehr zulaufen konnte. Vor mir also Ukraine, Kenia und Marokko. Sollte es nach dem 2.Platz letztes Jahr heute nur Platz 4 werden? Abfinden wollte ich mich damit nicht und ich folgte der Spitzengruppe mit konstantem Abstand von 200m. Bei Kilometer 7 fiel der Marokkaner aus der Spitzengruppe zurück und es trat das ein, was ich erhofft hatte. Er konnte das Tempo nicht halten und ich kam ihm immer näher. Stück für Stück arbeitete ich mich an ihn heran. 300m vor dem Ziel war ich dran und ich versuchte gleich vorbei zu gehen. Wie es sich im Zielsprint gehört hielt er natürlich gegen und ich setzte ein paar schritte aus. Danach letzte Kurve und 150m Zielgerade. Ich trat erneut an diesmal kam keine Gegenwehr mehr. Ich passierte nach Ukraine und Kenia den 3. Platz in 31:19min. Die Zeit scheint recht schlecht, aber die Streckenverhältnisse ließen hier leider keine Topzeit zu. Nun gehts wieder auf die Bahn zur 5000m.</p>]]></content:encoded><media:content url='http://www.runningpower.de/bilder/icc2010/1273483440.jpg' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
		            </media:content></item>
<item><title>100 Wochen jkrunning</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=185</link>
	<pubDate>Fri, 07 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
 <guid isPermaLink='false'>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=185</guid>
	<description><![CDATA[Ein Ziel, ein Trainer, ein Klemmbrett. So funktioniert jkrunning und das erfolgreich. Was sich zuerst sehr plakativ anhört hat aber System. Es gibt viele Erfolgsgeschichten, doch von keiner kann ich so genau berichten, wie von meiner eigenen. Noch vor 2 Jahren hatte ich den Traum unter 30min über 10km zu laufen fast aufgegeben. Doch nun ist er so nah wie noch nie (2008: 31:08min - 2009: 30:24min). Meine 30:30min auf der Bahn zum Saisonauftakt 2010 war ein Zeichen diese Richtung. Es wird sicher noch schneller. Nach einer sehr guten Wintervorbereitung in der Heimat bei miesen Bedingungen will ich mehr als letztes Jahr. Der Halbmarathon in Berlin in 67:26min mit 2min unter alter Bestleistung war der erste Streich. Aktuell habe ich mich in der erweiterten deutschen Spitze (11. im HM und 12. 10.000m der deutschen Bestenliste 05/2010) etabliert. Mein Tip: Falls euer Training stagniert oder ihr trotz hartem Training auf der Stelle tretet, probiert jkrunning und es wird geplant voran gehen.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.jkrunning.de/pic/20100212.jpg'><img src='http://www.jkrunning.de/pic/20100212.jpg' alt='' title='100 Wochen jkrunning' width='345' height='223'/> </a>Ein Ziel, ein Trainer, ein Klemmbrett. So funktioniert jkrunning und das erfolgreich. Was sich zuerst sehr plakativ anhört hat aber System. Es gibt viele Erfolgsgeschichten, doch von keiner kann ich so genau berichten, wie von meiner eigenen. Noch vor 2 Jahren hatte ich den Traum unter 30min über 10km zu laufen fast aufgegeben. Doch nun ist er so nah wie noch nie (2008: 31:08min - 2009: 30:24min). Meine 30:30min auf der Bahn zum Saisonauftakt 2010 war ein Zeichen diese Richtung. Es wird sicher noch schneller. Nach einer sehr guten Wintervorbereitung in der Heimat bei miesen Bedingungen will ich mehr als letztes Jahr. Der Halbmarathon in Berlin in 67:26min mit 2min unter alter Bestleistung war der erste Streich. Aktuell habe ich mich in der erweiterten deutschen Spitze (11. im HM und 12. 10.000m der deutschen Bestenliste 05/2010) etabliert. Mein Tip: Falls euer Training stagniert oder ihr trotz hartem Training auf der Stelle tretet, probiert jkrunning und es wird geplant voran gehen.</p>]]></content:encoded><media:content url='http://www.jkrunning.de/pic/20100212.jpg' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
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<item><title>DM 10.000m</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=184</link>
	<pubDate>Sun, 02 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
 <guid isPermaLink='false'>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=184</guid>
	<description><![CDATA[Ein Feld von unglaublicher Größe von über 30 Startern war am 1. Mai am Start. Die DM der 10.000m ist sonst nur als ein Event kleiner Gruppen bekannt. Es geht also aufwärts im Leistungssport Deutschlands. Für mich selbst waren es optimale Bedingung: ein großes Feld, wo man ein schnelles Tempo laufen konnte ohne viel Arbeit aufbringen zu müssen. Begleitet von meiner Freundin/Betreuerin Anja war heute eine Zielzeit um 30:30min angepeilt. Am Start war ein ungewohnt starker Andrang und so kam es natürlich auch wieder zu den gewöhnlichen Schupsern im Feld, die aber ohne große Folgen blieben. Die ersten 5km (15:06) liefen sehr gut und versprachen bereits eine gute Endzeit, falls ich nicht einbrechen würde. Leider hatten sich viele der Läufer meiner Gruppe leicht übernommen und die Anzahl dezimierte sich Meter für Meter. Nun hieß es selbst Tempo machen und nicht nachlassen. Kilometerzeiten von bis zu 3:07min verhießen aber nichts Gutes. Ich konnte mich jedoch auch wieder fangen und auf ein schnelles Tempo einpendeln. Mit 2:59min machte ich noch einen schnellen letzten Kilometer und kam mit knapp unter 30:30 ins Ziel (30:29,96).]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.runningpower.de/bilder/dm1000_2010/1272795397.jpg'><img src='http://www.runningpower.de/bilder/dm1000_2010/1272795397.jpg' alt='' title='DM 10.000m' width='345' height='223'/> </a>Ein Feld von unglaublicher Größe von über 30 Startern war am 1. Mai am Start. Die DM der 10.000m ist sonst nur als ein Event kleiner Gruppen bekannt. Es geht also aufwärts im Leistungssport Deutschlands. Für mich selbst waren es optimale Bedingung: ein großes Feld, wo man ein schnelles Tempo laufen konnte ohne viel Arbeit aufbringen zu müssen. Begleitet von meiner Freundin/Betreuerin Anja war heute eine Zielzeit um 30:30min angepeilt. Am Start war ein ungewohnt starker Andrang und so kam es natürlich auch wieder zu den gewöhnlichen Schupsern im Feld, die aber ohne große Folgen blieben. Die ersten 5km (15:06) liefen sehr gut und versprachen bereits eine gute Endzeit, falls ich nicht einbrechen würde. Leider hatten sich viele der Läufer meiner Gruppe leicht übernommen und die Anzahl dezimierte sich Meter für Meter. Nun hieß es selbst Tempo machen und nicht nachlassen. Kilometerzeiten von bis zu 3:07min verhießen aber nichts Gutes. Ich konnte mich jedoch auch wieder fangen und auf ein schnelles Tempo einpendeln. Mit 2:59min machte ich noch einen schnellen letzten Kilometer und kam mit knapp unter 30:30 ins Ziel (30:29,96).</p>]]></content:encoded><media:content url='http://www.runningpower.de/bilder/dm1000_2010/1272795397.jpg' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
		            </media:content></item>
<item><title>Startliste DM 10.000m</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=183</link>
	<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
 <guid isPermaLink='false'>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=183</guid>
	<description><![CDATA[Die Teilnehmerliste für die DM 10.000m ist online und es verspricht ein spannendes Rennen zu werden. Falls alle gemeldeten Läufer auch wirklich starten sollten wird es richtig eng. Wer mit mir auch noch dabei ist seht ihr hier. Die Spannung steigt.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Teilnehmerliste für die DM 10.000m ist online und es verspricht ein spannendes Rennen zu werden. Falls alle gemeldeten Läufer auch wirklich starten sollten wird es richtig eng. Wer mit mir auch noch dabei ist seht ihr hier. Die Spannung steigt.</p>]]></content:encoded><media:content url='' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
		            </media:content></item>
<item><title>30. Berliner Halbmarathon</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=182</link>
	<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
 <guid isPermaLink='false'>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=182</guid>
	<description><![CDATA[Wieder Berlin, wieder Halbmarathon. So wie letztes Jahr doch diesmal wollte ich schneller. Gemeinsam mit Jens Borrman ging ich geladen von Mark Milde an den Start. Ziel war es nahe an 68min zu laufen. Das Training und die letzten Wettkämpfe machten mich auch sehr zuversichtlich. Am Start auch wieder etliche Afrikaner, die für mich diesmal noch nicht schlagbar waren. Der Start verlief ohne Probleme und glücklicherweise fand ich auch eine kleine Gruppe, mit der ich mein Wettkampftempo gestalten konnte. Die ersten Kilometer waren schnell einige zu schnell, sodass ich ab und zu abreißen lassen musste, aber später immer wieder das Loch zulief. 10km Zwischenzeit 31:48min. WOW. Die Bestzeit locker im Plan. Die Kilometer schwankten immer wieder zwischen 3:05 bis 3:20. Grund dafür waren aber keine Leistungsschwankungen meinerseits, sondern eher kleine Hügel und stark auffrischender Gegenwind. 15km Durchgang bei 47:48min ... jetzt nochmal alles geben und dann feiern lassen. Die Gruppe war längst gesprengt. Jetzt irgendwie schnell ins Ziel und nichts mehr verschenken. Dann im Ziel 67:26min. Unglaublich 2min schneller als im letzten Jahr (69:31). Die Saison kann beginnen. Top motiviert, top Form, top Training. Danke jkrunning. Jetzt gehst zur DM 10.000m.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.runningpower.de/bilder/hmberlin10/berlin1.jpg'><img src='http://www.runningpower.de/bilder/hmberlin10/berlin1.jpg' alt='' title='30. Berliner Halbmarathon' width='345' height='223'/> </a>Wieder Berlin, wieder Halbmarathon. So wie letztes Jahr doch diesmal wollte ich schneller. Gemeinsam mit Jens Borrman ging ich geladen von Mark Milde an den Start. Ziel war es nahe an 68min zu laufen. Das Training und die letzten Wettkämpfe machten mich auch sehr zuversichtlich. Am Start auch wieder etliche Afrikaner, die für mich diesmal noch nicht schlagbar waren. Der Start verlief ohne Probleme und glücklicherweise fand ich auch eine kleine Gruppe, mit der ich mein Wettkampftempo gestalten konnte. Die ersten Kilometer waren schnell einige zu schnell, sodass ich ab und zu abreißen lassen musste, aber später immer wieder das Loch zulief. 10km Zwischenzeit 31:48min. WOW. Die Bestzeit locker im Plan. Die Kilometer schwankten immer wieder zwischen 3:05 bis 3:20. Grund dafür waren aber keine Leistungsschwankungen meinerseits, sondern eher kleine Hügel und stark auffrischender Gegenwind. 15km Durchgang bei 47:48min ... jetzt nochmal alles geben und dann feiern lassen. Die Gruppe war längst gesprengt. Jetzt irgendwie schnell ins Ziel und nichts mehr verschenken. Dann im Ziel 67:26min. Unglaublich 2min schneller als im letzten Jahr (69:31). Die Saison kann beginnen. Top motiviert, top Form, top Training. Danke jkrunning. Jetzt gehst zur DM 10.000m.</p>]]></content:encoded><media:content url='http://www.runningpower.de/bilder/hmberlin10/berlin1.jpg' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
		            </media:content></item>
<item><title>20. Citylauf Dresden</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=181</link>
	<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
 <guid isPermaLink='false'>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=181</guid>
	<description><![CDATA[Das Wetter wird besser und das heißt die Straßenlaufsaison ist eröffnet. 2010 startet bei mir mit dem Citylauf in Dresden. Wie auch schon letztes Jahr 10km mit guter Konkurrenz. Dieses Jahr mit am Start WM Teilnehmer Tobias Sauter und der erfahrene Bahnläufer Dennis Pyka. 
Die ersten Kilometer gingen richtig locker, was nach meinem guten Training die letzten Wochen auch zu erwarten war. Leider habe ich mir durch die heftigen Temperaturwechsel der letzten Tage einen Schnupfen eingefangen, der das Atmen ein wenig einschränkte. Aber ich war dennoch gut motiviert heute als Lokalmatador vielleicht sogar zu gewinnen. Tobias, Dennis und ich setzten uns als Trio nach wenigen Kilometern vom Rest des Feldes ab und liefen lange Zeit unser eigenes Rennen. Dennis sorgte mit kurzen Tempoverschärfungen immer wieder für ein hohes Tempo. Allerdings ließ sich keiner von uns davon beeindrucken und so liefen wir gemeinsam bis Kilometer 9 zusammen. Dann begannen heftige Tempoverschärfungen, denen ich heute nicht folgen konnte. Es entstand ein kleines Loch, dass ich leider bis zum Ziel nicht mehr schließen konnte. mit 10s Rückstand auf Tobias erreichte ich mit 31:26min das Ziel als 3. Erfreut über den guten Saisoneinstand, aber auch ein bisschen deprimiert, da ich als Dresdner heute meine Chance auf den Sieg nicht nutzen konnte.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.runningpower.de/bilder/citylaufDD2010/1269270657.jpg'><img src='http://www.runningpower.de/bilder/citylaufDD2010/1269270657.jpg' alt='' title='20. Citylauf Dresden' width='345' height='223'/> </a>Das Wetter wird besser und das heißt die Straßenlaufsaison ist eröffnet. 2010 startet bei mir mit dem Citylauf in Dresden. Wie auch schon letztes Jahr 10km mit guter Konkurrenz. Dieses Jahr mit am Start WM Teilnehmer Tobias Sauter und der erfahrene Bahnläufer Dennis Pyka. 
Die ersten Kilometer gingen richtig locker, was nach meinem guten Training die letzten Wochen auch zu erwarten war. Leider habe ich mir durch die heftigen Temperaturwechsel der letzten Tage einen Schnupfen eingefangen, der das Atmen ein wenig einschränkte. Aber ich war dennoch gut motiviert heute als Lokalmatador vielleicht sogar zu gewinnen. Tobias, Dennis und ich setzten uns als Trio nach wenigen Kilometern vom Rest des Feldes ab und liefen lange Zeit unser eigenes Rennen. Dennis sorgte mit kurzen Tempoverschärfungen immer wieder für ein hohes Tempo. Allerdings ließ sich keiner von uns davon beeindrucken und so liefen wir gemeinsam bis Kilometer 9 zusammen. Dann begannen heftige Tempoverschärfungen, denen ich heute nicht folgen konnte. Es entstand ein kleines Loch, dass ich leider bis zum Ziel nicht mehr schließen konnte. mit 10s Rückstand auf Tobias erreichte ich mit 31:26min das Ziel als 3. Erfreut über den guten Saisoneinstand, aber auch ein bisschen deprimiert, da ich als Dresdner heute meine Chance auf den Sieg nicht nutzen konnte.</p>]]></content:encoded><media:content url='http://www.runningpower.de/bilder/citylaufDD2010/1269270657.jpg' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
		            </media:content></item>
<item><title>Cross DM</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=180</link>
	<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
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	<description><![CDATA[Nach einer durchwachsenden Hallensaison mit Potenzial stand dieses Wochenende die dt. Meisterschaft im Crosslauf an. Obwohl meine Stärken jenseits der Crossstrecke liegen, ist dieser Wettkampf eine guter Einstieg in die Saison. Mit meinem 13. Platz aus dem letzten Jahr war ich natürlich auch dieses Jahr topmotiviert. Doch der Wettkampf stand für mich unter keinem guten Stern, da ich gezwungener Maßen erst am Wettkampftag die Reise ins 660km entfernte Stockach antreten konnte. Mit der Fahrt in den Beinen würde es für mich heute kein Topergebnis geben, dennoch ging ich optimistisch ins Rennen. Wie beim Cross üblich ging es am Start gleich wieder ordentlich zur Sache, sodass es auch wieder einige Verletze durch Spikes, Ellenbogen und Stürze gab. Um den Kontakt zum Vorderfeld nicht zu verlieren war eine hohes Tempo notwendig, welchem ich nach 2 der 6 Runden Tribut zollen musste. Die letzten 4 Runden lief das Rennen dann komplett an mir vorbei. Am Ende landete ich auf einem doch sehr ernüchternden Platz 27. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.runningpower.de/bilder/crossdm2010/1268050052.jpg'><img src='http://www.runningpower.de/bilder/crossdm2010/1268050052.jpg' alt='' title='Cross DM' width='345' height='223'/> </a>Nach einer durchwachsenden Hallensaison mit Potenzial stand dieses Wochenende die dt. Meisterschaft im Crosslauf an. Obwohl meine Stärken jenseits der Crossstrecke liegen, ist dieser Wettkampf eine guter Einstieg in die Saison. Mit meinem 13. Platz aus dem letzten Jahr war ich natürlich auch dieses Jahr topmotiviert. Doch der Wettkampf stand für mich unter keinem guten Stern, da ich gezwungener Maßen erst am Wettkampftag die Reise ins 660km entfernte Stockach antreten konnte. Mit der Fahrt in den Beinen würde es für mich heute kein Topergebnis geben, dennoch ging ich optimistisch ins Rennen. Wie beim Cross üblich ging es am Start gleich wieder ordentlich zur Sache, sodass es auch wieder einige Verletze durch Spikes, Ellenbogen und Stürze gab. Um den Kontakt zum Vorderfeld nicht zu verlieren war eine hohes Tempo notwendig, welchem ich nach 2 der 6 Runden Tribut zollen musste. Die letzten 4 Runden lief das Rennen dann komplett an mir vorbei. Am Ende landete ich auf einem doch sehr ernüchternden Platz 27. </p>]]></content:encoded><media:content url='http://www.runningpower.de/bilder/crossdm2010/1268050052.jpg' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
		            </media:content></item>
<item><title>Hallenmeeting Leipzig</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=178</link>
	<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
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	<description><![CDATA[Als Vorwettkampf zum Erdgas Meeting in Leipzig fand am letzten Wochenende ein 3000m Lauf statt. Das war gut für mich, da ich wusste, dass ich zur Zeit eine ansteigende Form hab. Also beste Voraussetzung für eine neue Bestzeit unter 8:40min. Mit am Start auch Marco Hintz, der auch nochmal eine schnelle 3000m laufen wollte. Wir stimmten uns natürlich vorher ab, um das Rennen für uns möglichst optimal zu gestalten. Vorgesehen war ein Wechsel der Führung nach jeder Runde. Ebenfalls im Feld Vertreten eine Reihe von Triathleten vom Suunto-Team, die ebenfalls ihre Bestzeit steigern wollten. Unsere Taktik war gut und schnell und wir gingen bei 1000m mit 2:52min durch. Bei den zweiten 1000m ließen wir unbemerkt viel zu viel Zeit liegen und gingen bei 2000m mit 5:50min durch. Das waren bereits 10s hinter dem Zeitplan. Auf den letzten 1000m setzte ich mich dann ab und versuchte zu retten was zu retten war. Mit 2:51min gelang mir das zumindest ein wenig. Am Ende mit 8:41min knapp an der Bestzeit vorbei. Es bleibt die Erkenntnis, dass eine Zeit unter 8:40min auf jeden Fall möglich ist und war, wenn der zweite 1000er besser passt.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Als Vorwettkampf zum Erdgas Meeting in Leipzig fand am letzten Wochenende ein 3000m Lauf statt. Das war gut für mich, da ich wusste, dass ich zur Zeit eine ansteigende Form hab. Also beste Voraussetzung für eine neue Bestzeit unter 8:40min. Mit am Start auch Marco Hintz, der auch nochmal eine schnelle 3000m laufen wollte. Wir stimmten uns natürlich vorher ab, um das Rennen für uns möglichst optimal zu gestalten. Vorgesehen war ein Wechsel der Führung nach jeder Runde. Ebenfalls im Feld Vertreten eine Reihe von Triathleten vom Suunto-Team, die ebenfalls ihre Bestzeit steigern wollten. Unsere Taktik war gut und schnell und wir gingen bei 1000m mit 2:52min durch. Bei den zweiten 1000m ließen wir unbemerkt viel zu viel Zeit liegen und gingen bei 2000m mit 5:50min durch. Das waren bereits 10s hinter dem Zeitplan. Auf den letzten 1000m setzte ich mich dann ab und versuchte zu retten was zu retten war. Mit 2:51min gelang mir das zumindest ein wenig. Am Ende mit 8:41min knapp an der Bestzeit vorbei. Es bleibt die Erkenntnis, dass eine Zeit unter 8:40min auf jeden Fall möglich ist und war, wenn der zweite 1000er besser passt.</p>]]></content:encoded><media:content url='' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
		            </media:content></item>
<item><title>Studentenmeisterschaft Halle</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=176</link>
	<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
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	<description><![CDATA[Wie bereits im letzten Jahr war auch dieses Jahr die deutsche Hochschulmeisterschaft in Frankfurt a.M. Letztes Jahr lief ich hier meine vorläufige Bestzeit von 8:44 min. Auch dieses Jahr ging ich fest mit der Erwartung ins Ziel eine neue persönliche Bestzeit zu laufen und vielleicht somit auf Podium springen zu können. Die Motivation war da. Nach den letzten beiden mittelmäßigen Rennen war ich dennoch skeptisch, ob es mir gelingt meine eigenen Erwartungen zu erfüllen. Das Rennen startete sehr verhalten, wourch es zu großen Rangeleien im Feld kam. Der Ein oder Andere bekam auch einen Spike ins Schienbein. 2:53 min für den ersten Kilometer. Eigentlich schon fast zu langsam um was zu reißen. Der zweite Kilometer war mit 2:55 min nicht viel besser. Dann ging es auf die letzten 5 Runden. An Position 5 liegend schob ich mich auf Rang 3 nach vorne und warf nun alles rein was ich hatte um Bestzeit zu laufen. Auf den letzten beiden Runden fehlte mir allerdings das Stehvermögen, wodurch ich noch einen Läufer passieren lassen musste und auf Rang 4 zurück fiel. Alle Bemühungen noch auf Position 3 zu laufen waren vergebens. So endete das Rennen mit 8:40 min und Platz 4. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits im letzten Jahr war auch dieses Jahr die deutsche Hochschulmeisterschaft in Frankfurt a.M. Letztes Jahr lief ich hier meine vorläufige Bestzeit von 8:44 min. Auch dieses Jahr ging ich fest mit der Erwartung ins Ziel eine neue persönliche Bestzeit zu laufen und vielleicht somit auf Podium springen zu können. Die Motivation war da. Nach den letzten beiden mittelmäßigen Rennen war ich dennoch skeptisch, ob es mir gelingt meine eigenen Erwartungen zu erfüllen. Das Rennen startete sehr verhalten, wourch es zu großen Rangeleien im Feld kam. Der Ein oder Andere bekam auch einen Spike ins Schienbein. 2:53 min für den ersten Kilometer. Eigentlich schon fast zu langsam um was zu reißen. Der zweite Kilometer war mit 2:55 min nicht viel besser. Dann ging es auf die letzten 5 Runden. An Position 5 liegend schob ich mich auf Rang 3 nach vorne und warf nun alles rein was ich hatte um Bestzeit zu laufen. Auf den letzten beiden Runden fehlte mir allerdings das Stehvermögen, wodurch ich noch einen Läufer passieren lassen musste und auf Rang 4 zurück fiel. Alle Bemühungen noch auf Position 3 zu laufen waren vergebens. So endete das Rennen mit 8:40 min und Platz 4. </p>]]></content:encoded><media:content url='' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
		            </media:content></item>
<item><title>Süddt. Hallenmeisterschaft</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=175</link>
	<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
 <guid isPermaLink='false'>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=175</guid>
	<description><![CDATA[Leider keine große Verbesserung beim zweiten 3000m Lauf dieses Jahr. Das unfreundliche Wetter der letzten Wochen ging nicht spurlos an mir vorbei und brachte mir eine Erkältung. So konnte ich die letzte Woche kaum trainieren und ging auch angeschlagen am letzten Wochenende ins Rennen. Dafür ist die 8:46 min, die ich gelaufen bin gar nicht schlecht und lässt Wünsche für den dritten Streich über 3000m offen. Das Feld war gut besetzt und auch richtig schnell. Nur leider konnte ich das nicht nutzen. Beim letzten Hallenrennen diese Saison werde ich nochmal alles geben und meine Bestzeit unterbieten.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Leider keine große Verbesserung beim zweiten 3000m Lauf dieses Jahr. Das unfreundliche Wetter der letzten Wochen ging nicht spurlos an mir vorbei und brachte mir eine Erkältung. So konnte ich die letzte Woche kaum trainieren und ging auch angeschlagen am letzten Wochenende ins Rennen. Dafür ist die 8:46 min, die ich gelaufen bin gar nicht schlecht und lässt Wünsche für den dritten Streich über 3000m offen. Das Feld war gut besetzt und auch richtig schnell. Nur leider konnte ich das nicht nutzen. Beim letzten Hallenrennen diese Saison werde ich nochmal alles geben und meine Bestzeit unterbieten.</p>]]></content:encoded><media:content url='' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
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<item><title>LM 3000m Halle</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=174</link>
	<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
 <guid isPermaLink='false'>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=174</guid>
	<description><![CDATA[Einige Kilometer habe ich im noch jungen Jahr 2010 zurückgelegt, um eine gute Grundlage zu legen. Damit aber auch die Geschwindigkeit für die 5000m und 10km nicht zu kurz kommt, mache ich auch dieses Jahr wieder einige 3000m Läufe. Es beginnt mit der Landesmeisterschaft und großen selbstgesteckten Zielen. Aufgrund eines qualitativ und quantitativ weniger gut besetzen Feldes war klar, dass es heute an mir selbst liegt ein hohes Tempo anzuschlagen. 
Mit 2:53 min geling mir das auf dem ersten Kilometer noch einiger Maßen gut. Bei Kilometer 2 und einer Zwischenzeit von 2:56 min sah das schon ganz anders aus. Allein an der Spitze fehlte mir noch die mentale Kraft erneut Druck aufzubauen. Am Ende bleibt mir eine Schlussfolgerung: den Titel feiern, wie er fällt und nächste Woche mit neuer Motivation neu angreifen.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Einige Kilometer habe ich im noch jungen Jahr 2010 zurückgelegt, um eine gute Grundlage zu legen. Damit aber auch die Geschwindigkeit für die 5000m und 10km nicht zu kurz kommt, mache ich auch dieses Jahr wieder einige 3000m Läufe. Es beginnt mit der Landesmeisterschaft und großen selbstgesteckten Zielen. Aufgrund eines qualitativ und quantitativ weniger gut besetzen Feldes war klar, dass es heute an mir selbst liegt ein hohes Tempo anzuschlagen. 
Mit 2:53 min geling mir das auf dem ersten Kilometer noch einiger Maßen gut. Bei Kilometer 2 und einer Zwischenzeit von 2:56 min sah das schon ganz anders aus. Allein an der Spitze fehlte mir noch die mentale Kraft erneut Druck aufzubauen. Am Ende bleibt mir eine Schlussfolgerung: den Titel feiern, wie er fällt und nächste Woche mit neuer Motivation neu angreifen.</p>]]></content:encoded><media:content url='' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
		            </media:content></item>
<item><title>Run for Haiti</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=173</link>
	<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
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	<description><![CDATA[Wer spenden möchte, kann dies auch auf sportliche Weise tun.
Run4Haiti.de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.run4haiti.de/wp-content/themes/run4haiti/r4himg/header_large.gif'><img src='http://www.run4haiti.de/wp-content/themes/run4haiti/r4himg/header_large.gif' alt='' title='Run for Haiti' width='345' height='223'/> </a>Wer spenden möchte, kann dies auch auf sportliche Weise tun.
Run4Haiti.de</p>]]></content:encoded><media:content url='http://www.run4haiti.de/wp-content/themes/run4haiti/r4himg/header_large.gif' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
		            </media:content></item>
<item><title>Jahresrückblick 2009</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=168</link>
	<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
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	<description><![CDATA[Das Jahr 2009 ist vorüber und es ist Zeit einen Rückblick auf das vergangene Jahr zu werfen. Es begann holprig und endete in euphorischer Begeisterung und Motivation für das Jahr 2010. Vorgenommen hatte ich mir die Norm für die DM über 5000m. Leider fehlte mir am Ende die entscheidene Schnelligkeit, obwohl ich mit 14:47min und dem Vize-Titel bei den süddeutschen Meisterschaften viele überraschte. Am Ende meiner aufkommenden und besser werdenden Form erreichte ich einen hervorragenden 13.Platz bei der Straßenlauf DM. Besser als die gute Platzierung war nur noch meine neue persönliche Bestleistung von 30:23min. Am Ende dieses Jahres stehen 4164 Trainingskilometer die Eine mehr und die Andere weniger Spass machte. Nun gehts nach vorn gerichtet ins Jahr 2010. Auch dieses Jahr werde ich versuchen meine Bestleistungen zu verbessern und vielleicht die ein oder andere Norm zu erreichen.Die Archivierung und grafische Illustration meiner Trainingskilometer und -einheiten ermöglicht mir die website runtimes.de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.runningpower.de/bilder/rueck2009/1262461735.jpg'><img src='http://www.runningpower.de/bilder/rueck2009/1262461735.jpg' alt='' title='Jahresrückblick 2009' width='345' height='223'/> </a>Das Jahr 2009 ist vorüber und es ist Zeit einen Rückblick auf das vergangene Jahr zu werfen. Es begann holprig und endete in euphorischer Begeisterung und Motivation für das Jahr 2010. Vorgenommen hatte ich mir die Norm für die DM über 5000m. Leider fehlte mir am Ende die entscheidene Schnelligkeit, obwohl ich mit 14:47min und dem Vize-Titel bei den süddeutschen Meisterschaften viele überraschte. Am Ende meiner aufkommenden und besser werdenden Form erreichte ich einen hervorragenden 13.Platz bei der Straßenlauf DM. Besser als die gute Platzierung war nur noch meine neue persönliche Bestleistung von 30:23min. Am Ende dieses Jahres stehen 4164 Trainingskilometer die Eine mehr und die Andere weniger Spass machte. Nun gehts nach vorn gerichtet ins Jahr 2010. Auch dieses Jahr werde ich versuchen meine Bestleistungen zu verbessern und vielleicht die ein oder andere Norm zu erreichen.Die Archivierung und grafische Illustration meiner Trainingskilometer und -einheiten ermöglicht mir die website runtimes.de</p>]]></content:encoded><media:content url='http://www.runningpower.de/bilder/rueck2009/1262461735.jpg' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
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<item><title>Silvesterlauf Bietigheim</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=167</link>
	<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
 <guid isPermaLink='false'>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=167</guid>
	<description><![CDATA[Aktueller gehts fast nicht. 2h nach der Siegerehrung mein kleiner Bericht vom Silvesterlauf in Bietigheim. Bei einem der größten Silvesterläufe in Deutschland konnte ich heute den 8. Platz belegen. Und das ist eigentlich gar nicht schlecht bei den großen Namen die heute neben mir standen, wie Hallmann, Ghirmai, Martel oder Glatting. Es ging über 2 Runden, die sich ein wenig von einander unterschieden und unterschiedlich lang waren. Sie beinhalteten Berge/Hügel, Kopfsteinpflaster, Asphalt und Schotter. Der Startschuss viel sehr überraschend und löste eine unerträgliche Hektik bei den Läufern aus, wodurch der erste Kilometer sehr stressig wurde. Danach hatte jeder seinen Platz gefunden und das Rennen konnte beginnen. Den Anschluss an die Spitzengruppe mit genannten Namen, konnte ich auch diesmal noch nicht halten. Das musste aber nichts schlechtes heißen, denn so überzog ich nicht. Ab Kilometer drei war ich dann allein. Keiner vor und keiner hinter mir. Trotzdem konnte ich eine gute Geschwindigkeit halten und lief kurz vor dem Zieleinlauf auf Zelalem Martel auf, der aus der Spitzengruppe zurückgefallen war. 1000m vor dem Ziel war ich an ihm dran und ich konnte im Endspurt an ihm vorbei ziehen. Am Ende stand eine 34:33min auf 11.2km was einen Schnitt von 3:05min/km ergibt. Nebenbei schlug ich heute auch den dt. Crossmeister von 2008 Stefan Hohl und meinen guten Sportfreund Erik Haß, der aber trotz dieser für ihn kurzen Strecke ein sehr gutes Ergebnis ablieferte.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.runningpower.de/bilder/slBietigheim2009/1262435464.jpg'><img src='http://www.runningpower.de/bilder/slBietigheim2009/1262435464.jpg' alt='' title='Silvesterlauf Bietigheim' width='345' height='223'/> </a>Aktueller gehts fast nicht. 2h nach der Siegerehrung mein kleiner Bericht vom Silvesterlauf in Bietigheim. Bei einem der größten Silvesterläufe in Deutschland konnte ich heute den 8. Platz belegen. Und das ist eigentlich gar nicht schlecht bei den großen Namen die heute neben mir standen, wie Hallmann, Ghirmai, Martel oder Glatting. Es ging über 2 Runden, die sich ein wenig von einander unterschieden und unterschiedlich lang waren. Sie beinhalteten Berge/Hügel, Kopfsteinpflaster, Asphalt und Schotter. Der Startschuss viel sehr überraschend und löste eine unerträgliche Hektik bei den Läufern aus, wodurch der erste Kilometer sehr stressig wurde. Danach hatte jeder seinen Platz gefunden und das Rennen konnte beginnen. Den Anschluss an die Spitzengruppe mit genannten Namen, konnte ich auch diesmal noch nicht halten. Das musste aber nichts schlechtes heißen, denn so überzog ich nicht. Ab Kilometer drei war ich dann allein. Keiner vor und keiner hinter mir. Trotzdem konnte ich eine gute Geschwindigkeit halten und lief kurz vor dem Zieleinlauf auf Zelalem Martel auf, der aus der Spitzengruppe zurückgefallen war. 1000m vor dem Ziel war ich an ihm dran und ich konnte im Endspurt an ihm vorbei ziehen. Am Ende stand eine 34:33min auf 11.2km was einen Schnitt von 3:05min/km ergibt. Nebenbei schlug ich heute auch den dt. Crossmeister von 2008 Stefan Hohl und meinen guten Sportfreund Erik Haß, der aber trotz dieser für ihn kurzen Strecke ein sehr gutes Ergebnis ablieferte.</p>]]></content:encoded><media:content url='http://www.runningpower.de/bilder/slBietigheim2009/1262435464.jpg' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
		            </media:content></item>
<item><title>JK Silvesterlauf</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=166</link>
	<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
 <guid isPermaLink='false'>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=166</guid>
	<description><![CDATA[Wie schon im vergangenen Jahr stand auch dieses Jahr wieder der Silvesterlauf meines Trainers Jens Karraß auf dem Plan. Trotz leicht vereisten Wegen ließ sich kaum ein JK-Runner dieses Event nehmen und starten wir am vorsilvesterlichen Sonntag um 10:00. Mit dabei waren auch wieder die JK-Trainer Dietmar "Pit" Bittermann und Peter "Piet" Könnicke. Es ging wieder über 10km parallel zur Avus in Berlin. Nach 33:10 min wurde ich als Erster im Ziel empfangen.
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.runningpower.de/bilder/jkSilvesterlauf2009/1262086639.jpg'><img src='http://www.runningpower.de/bilder/jkSilvesterlauf2009/1262086639.jpg' alt='' title='JK Silvesterlauf' width='345' height='223'/> </a>Wie schon im vergangenen Jahr stand auch dieses Jahr wieder der Silvesterlauf meines Trainers Jens Karraß auf dem Plan. Trotz leicht vereisten Wegen ließ sich kaum ein JK-Runner dieses Event nehmen und starten wir am vorsilvesterlichen Sonntag um 10:00. Mit dabei waren auch wieder die JK-Trainer Dietmar "Pit" Bittermann und Peter "Piet" Könnicke. Es ging wieder über 10km parallel zur Avus in Berlin. Nach 33:10 min wurde ich als Erster im Ziel empfangen.
</p>]]></content:encoded><media:content url='http://www.runningpower.de/bilder/jkSilvesterlauf2009/1262086639.jpg' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
		            </media:content></item>
<item><title>Sportfest DSC</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=163</link>
	<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
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	<description><![CDATA[Kurz, vielleicht zu kurz war mein heutiger Ausflug auf die 1000m. Ich wollte es einfach nochmal wissen, ob ich noch schnell rennen kann, wenn es darauf ankommt. Am Start auch wieder ein altbekannter Sportfreund Tim Herold. Er war es auch, der sich die ersten 800m an die Spitze des Feldes setzte und es schnell anführte. 30s für die erste Runde, 61s für 400m, 92s für 600m doch dann wurde es langsamer. Ich konnte leider nichts zur Tempogestalltung beitragen, da ich bereits bei 400m an meinem Tempolimit ankam. Erst als es langsamer wurde sah ich meine Chance und ging in der letzten Runde nach vorn. Ich konnte meinen Vorsprung halten und siegte mit 2:36,67min.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz, vielleicht zu kurz war mein heutiger Ausflug auf die 1000m. Ich wollte es einfach nochmal wissen, ob ich noch schnell rennen kann, wenn es darauf ankommt. Am Start auch wieder ein altbekannter Sportfreund Tim Herold. Er war es auch, der sich die ersten 800m an die Spitze des Feldes setzte und es schnell anführte. 30s für die erste Runde, 61s für 400m, 92s für 600m doch dann wurde es langsamer. Ich konnte leider nichts zur Tempogestalltung beitragen, da ich bereits bei 400m an meinem Tempolimit ankam. Erst als es langsamer wurde sah ich meine Chance und ging in der letzten Runde nach vorn. Ich konnte meinen Vorsprung halten und siegte mit 2:36,67min.</p>]]></content:encoded><media:content url='' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
		            </media:content></item>
<item><title>9. Adventslauf Zwickau</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=162</link>
	<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
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	<description><![CDATA[Heute gings nach Aufruf meines Sportfreundes Erik Haß nach Zwickau. Hier gings in 5 Runden a 1.7km um den Schwanenteich. Mit dabei war auch ein Laufreisender namen Dan aus Australien. Mit ihm lieferte ich mich nach 2 eher verhaltenen Runden ein gutes Rennen bis zum Ende. Immer wieder verschärfte er das Tempo, dem ich aber ohne Probleme folgen konnte. Am Ende teilten wir uns den ersten Platz, weil keiner von uns jetzt den anderen attackieren wollte. Ein versöhnlicher Ausgang nach einem schönen Wettkampf. Also sehr empfehlenswert.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.runningpower.de/bilder/adv_zwickau2009/1260729656.jpg'><img src='http://www.runningpower.de/bilder/adv_zwickau2009/1260729656.jpg' alt='' title='9. Adventslauf Zwickau' width='345' height='223'/> </a>Heute gings nach Aufruf meines Sportfreundes Erik Haß nach Zwickau. Hier gings in 5 Runden a 1.7km um den Schwanenteich. Mit dabei war auch ein Laufreisender namen Dan aus Australien. Mit ihm lieferte ich mich nach 2 eher verhaltenen Runden ein gutes Rennen bis zum Ende. Immer wieder verschärfte er das Tempo, dem ich aber ohne Probleme folgen konnte. Am Ende teilten wir uns den ersten Platz, weil keiner von uns jetzt den anderen attackieren wollte. Ein versöhnlicher Ausgang nach einem schönen Wettkampf. Also sehr empfehlenswert.</p>]]></content:encoded><media:content url='http://www.runningpower.de/bilder/adv_zwickau2009/1260729656.jpg' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
		            </media:content></item>
<item><title>TOP 50</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=161</link>
	<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
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	<description><![CDATA[Die deutsche Bestenliste der Top 50 für 2009 veröffentlicht und endlich bin ich auch dabei.
Über 5000m belege ich mit 14:47min Platz 33 und im 10km Strassenlauf mit 30:23min sogar Platz 19. Das gibt mir Motivation für die nächste Saison und vielleicht bin ich dann auch in den Top 10.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Bestenliste der Top 50 für 2009 veröffentlicht und endlich bin ich auch dabei.
Über 5000m belege ich mit 14:47min Platz 33 und im 10km Strassenlauf mit 30:23min sogar Platz 19. Das gibt mir Motivation für die nächste Saison und vielleicht bin ich dann auch in den Top 10.</p>]]></content:encoded><media:content url='' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
		            </media:content></item>
<item><title>Dresden Marathon</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=155</link>
	<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
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	<description><![CDATA[2. Platz beim Halbmarathon im Rahmen des Dresden Marathons. Nach einer kleinen Erkältung letzte Woche war ich froh heute überhaupt starten zu können. Das dann ein 2. Platz mit einer Zeit unter 70min  herausspringt war natürlich super. Dieser Bonus am Ende der Saison in meiner Wahlheimat Dresden. Nun heißt es für mich nach einer langen glücklichen Saison Jahrepause. Danach beginnt es dann wieder mit Grundlagentraining.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.runningpower.de/bilder/dd_marathon09/1.jpg'><img src='http://www.runningpower.de/bilder/dd_marathon09/1.jpg' alt='' title='Dresden Marathon' width='345' height='223'/> </a>2. Platz beim Halbmarathon im Rahmen des Dresden Marathons. Nach einer kleinen Erkältung letzte Woche war ich froh heute überhaupt starten zu können. Das dann ein 2. Platz mit einer Zeit unter 70min  herausspringt war natürlich super. Dieser Bonus am Ende der Saison in meiner Wahlheimat Dresden. Nun heißt es für mich nach einer langen glücklichen Saison Jahrepause. Danach beginnt es dann wieder mit Grundlagentraining.</p>]]></content:encoded><media:content url='http://www.runningpower.de/bilder/dd_marathon09/1.jpg' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
		            </media:content></item>
<item><title>Asics Grand 10</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=151</link>
	<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
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	<description><![CDATA[Ein gutes Rennen bei bescheidenem Wetter. Bei diesem noch wachsenden 10km Lauf in der Hauptstadt, wollte ich meine Bestleistung aus Otterndorf (30:23min) bestätigen. Mit 30:51min gelang mir dies auf einem schwierigen Kurs doch ganz gut. Am Anfang setzten sich gleich zwei Läufer ab, die auch nicht mehr zu holen waren. Gemeinsam versuchte ich in einer Verfolgergruppe mit Falk Cierpinski, Wolfram Müller und Robert Krebs den Abstand nicht ganz so groß werden zu lassen. Mit einer Durchgangszeit von 15:14min auf 5km hatte ich auch dieses Mal genau die richtige Gruppe und Geschwindigkeit gefunden. Am Ende reichte es leider nur zu Platz 5, da ich einer Tempoverschärfung von Wolfram nicht folgen konnte. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.runningpower.de/bilder/grand10_09/1.jpg'><img src='http://www.runningpower.de/bilder/grand10_09/1.jpg' alt='' title='Asics Grand 10' width='345' height='223'/> </a>Ein gutes Rennen bei bescheidenem Wetter. Bei diesem noch wachsenden 10km Lauf in der Hauptstadt, wollte ich meine Bestleistung aus Otterndorf (30:23min) bestätigen. Mit 30:51min gelang mir dies auf einem schwierigen Kurs doch ganz gut. Am Anfang setzten sich gleich zwei Läufer ab, die auch nicht mehr zu holen waren. Gemeinsam versuchte ich in einer Verfolgergruppe mit Falk Cierpinski, Wolfram Müller und Robert Krebs den Abstand nicht ganz so groß werden zu lassen. Mit einer Durchgangszeit von 15:14min auf 5km hatte ich auch dieses Mal genau die richtige Gruppe und Geschwindigkeit gefunden. Am Ende reichte es leider nur zu Platz 5, da ich einer Tempoverschärfung von Wolfram nicht folgen konnte. </p>]]></content:encoded><media:content url='http://www.runningpower.de/bilder/grand10_09/1.jpg' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
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<item><title>WGP-Citylauf Pirna</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=149</link>
	<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
<dc:creator>Paul und Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
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	<description><![CDATA[Am gestrigen Freitag trafen sich wieder einmal einige Runningpowerläufer zum WGP-Citylauf in Pirna.

Um 19 Uhr war Startschuß zum Einzellauf über 8 Runden á 1,34km ( http://www.gmap-pedometer.com/?r=3235233). Marc und ich hatten einen schnellen Dauerlauf geplant  und liefen konstant unsere Runden durch. Marc mit dem späteren Sieger Wolfram Müller, ich mit meinem alten Trainingskollegen Renè Müller. Im angepeilten Tempo von um 3:20/km war es eine gern gesehene Abwechslung zum Trainingsalltag.
Im Ziel lief Marc als 2. und ich als 3. ein. Damit war die Vorgabe erfüllt, vom Tempo her nicht zu überziehen.
Um 20 Uhr war dann Start zum Staffellauf. Diesmal über 10 Runden durch die Pirnaer Altstadt. Mit Christian, Jens, Lennart, Marc und mir starteten wir als Team Runningpower.de und konnten das Rennen am Ende auch für uns entscheiden. 
 ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Am gestrigen Freitag trafen sich wieder einmal einige Runningpowerläufer zum WGP-Citylauf in Pirna.

Um 19 Uhr war Startschuß zum Einzellauf über 8 Runden á 1,34km ( http://www.gmap-pedometer.com/?r=3235233). Marc und ich hatten einen schnellen Dauerlauf geplant  und liefen konstant unsere Runden durch. Marc mit dem späteren Sieger Wolfram Müller, ich mit meinem alten Trainingskollegen Renè Müller. Im angepeilten Tempo von um 3:20/km war es eine gern gesehene Abwechslung zum Trainingsalltag.
Im Ziel lief Marc als 2. und ich als 3. ein. Damit war die Vorgabe erfüllt, vom Tempo her nicht zu überziehen.
Um 20 Uhr war dann Start zum Staffellauf. Diesmal über 10 Runden durch die Pirnaer Altstadt. Mit Christian, Jens, Lennart, Marc und mir starteten wir als Team Runningpower.de und konnten das Rennen am Ende auch für uns entscheiden. 
 </p>]]></content:encoded><media:content url='' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
		            </media:content></item>
<item><title>Stadtlauf Biberach</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=148</link>
	<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
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	<description><![CDATA[Es war zu erwarten, dass es beim Lauf der Asse schnell zur Sache gehen würde. Allerdings war ich doch überrascht wie schnell das war. Zu absolvieren war ein Rundkurs über 800m und das 8mal. Der Kurs: alles andere als schnell, hügelig, verwinkelt, Kopfsteinpflaster. Die erste Runde 2:14min, die Spitze mit 2:04min (800m!) war weg. Nach der 4. Runde merkte ich, dass ich überzogen hatte und die Beine wurden schwer. Am Ende Platz 14 mit 19:12min (3:00min/km) was ich für diese Strecke sehr passabel finde. Trotzdem bin ich ein bisschen enttäuscht, da ich mir eine etwas bessere Platzierung erhofft hatte. Vielleicht nächstes Jahr.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es war zu erwarten, dass es beim Lauf der Asse schnell zur Sache gehen würde. Allerdings war ich doch überrascht wie schnell das war. Zu absolvieren war ein Rundkurs über 800m und das 8mal. Der Kurs: alles andere als schnell, hügelig, verwinkelt, Kopfsteinpflaster. Die erste Runde 2:14min, die Spitze mit 2:04min (800m!) war weg. Nach der 4. Runde merkte ich, dass ich überzogen hatte und die Beine wurden schwer. Am Ende Platz 14 mit 19:12min (3:00min/km) was ich für diese Strecke sehr passabel finde. Trotzdem bin ich ein bisschen enttäuscht, da ich mir eine etwas bessere Platzierung erhofft hatte. Vielleicht nächstes Jahr.</p>]]></content:encoded><media:content url='' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
		            </media:content></item>
<item><title>DM 10km Otterndorf</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=133</link>
	<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
 <guid isPermaLink='false'>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=133</guid>
	<description><![CDATA[I have a dream ... 10km in unter 30min und ich bin auf dem besten Wege, diesen bald zu erreichen. Bei der gestriegen DM über 10km im Strassenlauf unterbot ich meine alte Bestleistung (31:08min) um 44s. Nun steht sie bei 30:24min und es fehlt nicht mehr viel.Das Rennen verlief die erste Hälfte sehr hektisch, da der Startbereich sehr eng gehalten wurde und jeder natürlich ganz weit vorne stehen wollte. Danach galt es wieder schnell die richtige Gruppe zu finden, um ein möglichst homogenes Tempo zu erreichen. Hier war allerdings Wunsch Vater des Gedanken, weil sich viele überschätzten und zu schnell losliefen. Nach 5km hatte ich dann meine passende Gruppe gefunden, die aus Sven Weyer und mir bestand. Gemeinsam machten wir abwechselnd Tempoarbeit, wodurch die Geschwindigkeit immer hoch blieb. Leider konnte man aufgrund der späten Startzeit (21:00) und der eintretenden Dunkelheit keine Kilometerzeiten nehmen bzw. sehen, was es schwer machte das Tempo richtig einzuschätzen. So hieß es einfach "gib alles was geht". Am Ende eine fantastische 30:24min mit einem letzten Kilometer von 2:55min. Bombig! Jetzt kann ich weiter träumen und im nächsten Jahr vielleicht die sub 30min anpeilen. In den kommenden Wochen werde ich noch einige Wettkämpfe bestreiten, in denen ich meine gute Form ausnutzen kann.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>I have a dream ... 10km in unter 30min und ich bin auf dem besten Wege, diesen bald zu erreichen. Bei der gestriegen DM über 10km im Strassenlauf unterbot ich meine alte Bestleistung (31:08min) um 44s. Nun steht sie bei 30:24min und es fehlt nicht mehr viel.Das Rennen verlief die erste Hälfte sehr hektisch, da der Startbereich sehr eng gehalten wurde und jeder natürlich ganz weit vorne stehen wollte. Danach galt es wieder schnell die richtige Gruppe zu finden, um ein möglichst homogenes Tempo zu erreichen. Hier war allerdings Wunsch Vater des Gedanken, weil sich viele überschätzten und zu schnell losliefen. Nach 5km hatte ich dann meine passende Gruppe gefunden, die aus Sven Weyer und mir bestand. Gemeinsam machten wir abwechselnd Tempoarbeit, wodurch die Geschwindigkeit immer hoch blieb. Leider konnte man aufgrund der späten Startzeit (21:00) und der eintretenden Dunkelheit keine Kilometerzeiten nehmen bzw. sehen, was es schwer machte das Tempo richtig einzuschätzen. So hieß es einfach "gib alles was geht". Am Ende eine fantastische 30:24min mit einem letzten Kilometer von 2:55min. Bombig! Jetzt kann ich weiter träumen und im nächsten Jahr vielleicht die sub 30min anpeilen. In den kommenden Wochen werde ich noch einige Wettkämpfe bestreiten, in denen ich meine gute Form ausnutzen kann.</p>]]></content:encoded><media:content url='' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
		            </media:content></item>
<item><title>Trainingslager Berlin</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=127</link>
	<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
 <guid isPermaLink='false'>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=127</guid>
	<description><![CDATA[14 Tage bis zur DM im Strassenlauf. Die Form ist gut, wie die 5000m letzte Woche bewiesen hat. Nun bin ich nochmal im Trainingslager, um meine Form zuhalten. Mein Coach Jens Karraß hat mir ein Training in einer Druckkammer ermöglicht. Wie es hier dann so abläuft, könnt ihr in meinem Blog nachlesen.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.spreeradio.de/mediaservice/spree/foto/berlino_ub4.jpg'><img src='http://www.spreeradio.de/mediaservice/spree/foto/berlino_ub4.jpg' alt='' title='Trainingslager Berlin' width='345' height='223'/> </a>14 Tage bis zur DM im Strassenlauf. Die Form ist gut, wie die 5000m letzte Woche bewiesen hat. Nun bin ich nochmal im Trainingslager, um meine Form zuhalten. Mein Coach Jens Karraß hat mir ein Training in einer Druckkammer ermöglicht. Wie es hier dann so abläuft, könnt ihr in meinem Blog nachlesen.</p>]]></content:encoded><media:content url='http://www.spreeradio.de/mediaservice/spree/foto/berlino_ub4.jpg' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
		            </media:content></item>
<item><title>süddeutsche Meisterschaft</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=126</link>
	<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
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	<description><![CDATA[Ein Wettkampf für die mir die Worte zur Beschreibung fehlen. Einfach nur wow! Meine Vorleistungen in dieser Saison waren nicht besonders gut. Realistisch betrachtet würde ich bei diesem Rennen nur hinterherlaufen. So startete ich zuerst auch. Im Laufe der folgenden Runden konnte ich mich gut an das Tempo anpassen. 2:57, 2:57 und 3:00 waren die Durchgangszeiten und ich fühlte mich prächtig. Stück für Stück arbeitete ich mich nach vorn und fand mich plötzlich auf Platz 3 wieder. Nach dem Motto "wenn nicht heute, wann dann" lief ich eine Lücke zum Zweitplatzierten zu und ging dann auch vorbei. Auf den letzten beiden Runden wurde es dann nochmal richtig eng. Ich konnte aber meine Platzierung halten und kam mit einer Sekunde Vorsprung auf Platz 2 mit einer Endzeit von 14:47min ins Ziel. Persönliche Bestleistung! Besser gehts nicht. Jetzt volle Konzentration auf die DM 10km Strassenlauf in Otterndorf.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.runningpower.de/bilder/sueddeutsche_meisterschaft2009/1251628669.jpg'><img src='http://www.runningpower.de/bilder/sueddeutsche_meisterschaft2009/1251628669.jpg' alt='' title='süddeutsche Meisterschaft' width='345' height='223'/> </a>Ein Wettkampf für die mir die Worte zur Beschreibung fehlen. Einfach nur wow! Meine Vorleistungen in dieser Saison waren nicht besonders gut. Realistisch betrachtet würde ich bei diesem Rennen nur hinterherlaufen. So startete ich zuerst auch. Im Laufe der folgenden Runden konnte ich mich gut an das Tempo anpassen. 2:57, 2:57 und 3:00 waren die Durchgangszeiten und ich fühlte mich prächtig. Stück für Stück arbeitete ich mich nach vorn und fand mich plötzlich auf Platz 3 wieder. Nach dem Motto "wenn nicht heute, wann dann" lief ich eine Lücke zum Zweitplatzierten zu und ging dann auch vorbei. Auf den letzten beiden Runden wurde es dann nochmal richtig eng. Ich konnte aber meine Platzierung halten und kam mit einer Sekunde Vorsprung auf Platz 2 mit einer Endzeit von 14:47min ins Ziel. Persönliche Bestleistung! Besser gehts nicht. Jetzt volle Konzentration auf die DM 10km Strassenlauf in Otterndorf.</p>]]></content:encoded><media:content url='http://www.runningpower.de/bilder/sueddeutsche_meisterschaft2009/1251628669.jpg' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
		            </media:content></item>
<item><title>Brückenlauf Dresden</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=125</link>
	<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
 <guid isPermaLink='false'>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=125</guid>
	<description><![CDATA[Der Countdown zu meinem Wettkampfhöhepunkt der Strassenlauf DM in Otterndorf läuft. Zur Vorbereitung ist ein guter 10km vor der Haustür genau das richtige. Der Dresdner Brückenlauf fand dieses Jahr zum ersten Mal statt und er läßt noch viel Potential nach oben offen. Trotzdem machte mir der Lauf sehr viel Spass ... vielleicht auch deshalb, weil ich auf meiner Trainingsstrecke lief.

Der Wettkampf lief für mich sehr gut. Ich blieb nach den Forderungen meines Trainers sehr locker und ging die 5km bei 15:27min durch. Die Konkurrenz war leider weit zurück und so musste ich mich selbst motivieren das Tempo zu halten. Ich gewann am Ende mit einer Endzeit von 33:34min über 10.7km glaube ich. Das ist eine 31:20 über 10km und war somit eine gute Vorbereitung für die DM wo ich endlich unter 31min laufen möchte.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.runningpower.de/bilder/brueckenlauf2009/1251103343.jpg'><img src='http://www.runningpower.de/bilder/brueckenlauf2009/1251103343.jpg' alt='' title='Brückenlauf Dresden' width='345' height='223'/> </a>Der Countdown zu meinem Wettkampfhöhepunkt der Strassenlauf DM in Otterndorf läuft. Zur Vorbereitung ist ein guter 10km vor der Haustür genau das richtige. Der Dresdner Brückenlauf fand dieses Jahr zum ersten Mal statt und er läßt noch viel Potential nach oben offen. Trotzdem machte mir der Lauf sehr viel Spass ... vielleicht auch deshalb, weil ich auf meiner Trainingsstrecke lief.

Der Wettkampf lief für mich sehr gut. Ich blieb nach den Forderungen meines Trainers sehr locker und ging die 5km bei 15:27min durch. Die Konkurrenz war leider weit zurück und so musste ich mich selbst motivieren das Tempo zu halten. Ich gewann am Ende mit einer Endzeit von 33:34min über 10.7km glaube ich. Das ist eine 31:20 über 10km und war somit eine gute Vorbereitung für die DM wo ich endlich unter 31min laufen möchte.</p>]]></content:encoded><media:content url='http://www.runningpower.de/bilder/brueckenlauf2009/1251103343.jpg' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
		            </media:content></item>
<item><title>City-Nacht Berlin</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=47</link>
	<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
 <guid isPermaLink='false'>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=47</guid>
	<description><![CDATA[Die alljährliche City-Nacht hat für mich seinen Reiz noch lange nicht verloren und so hieß es für mich auch dieses Jahr wieder auf nach Berlin. Auch diese Jahr fuhr ich mit hohen Ansprüchen nach Berlin. Bestzeit laufen ... KLAR! Also schneller als 31:08min. Das Rennen startete wie immer sehr hektisch, da alle Läufer sehr nervös waren. Nach dem üblichen Gerangel am Start fand ich dann auch gut ins Rennen und lief auf dem ersten Kilometer eine 3:00min. Sehr wichtig für mich, um nicht zu überpacen. Leider fand ich keine passende Gruppe für mich und so fand ich mich nach Kilometer 2 alleine wieder. Im Auge hatte ich aber noch eine dreier Gruppe, die mir am Start zu schnell liefen. Die nächsten 5 Kilometer lief ich dann die geschätzen 500m langsam zu ihenen auf. Bei Kilometer 7 hatte ich den ersten und bei Kilometer 8 die anderen beiden. Plötzlich überholte ich in meiner Jagd auch Falk Cierpinski, der Probleme hatte. Am Ende 31:15min mit Platz 8! Leider keine Bestzeit, aber ich bin gut drauf und die 31min werden dieses Jahr noch kommen.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.runningpower.de/bilder/citynacht2009/1.jpg'><img src='http://www.runningpower.de/bilder/citynacht2009/1.jpg' alt='' title='City-Nacht Berlin' width='345' height='223'/> </a>Die alljährliche City-Nacht hat für mich seinen Reiz noch lange nicht verloren und so hieß es für mich auch dieses Jahr wieder auf nach Berlin. Auch diese Jahr fuhr ich mit hohen Ansprüchen nach Berlin. Bestzeit laufen ... KLAR! Also schneller als 31:08min. Das Rennen startete wie immer sehr hektisch, da alle Läufer sehr nervös waren. Nach dem üblichen Gerangel am Start fand ich dann auch gut ins Rennen und lief auf dem ersten Kilometer eine 3:00min. Sehr wichtig für mich, um nicht zu überpacen. Leider fand ich keine passende Gruppe für mich und so fand ich mich nach Kilometer 2 alleine wieder. Im Auge hatte ich aber noch eine dreier Gruppe, die mir am Start zu schnell liefen. Die nächsten 5 Kilometer lief ich dann die geschätzen 500m langsam zu ihenen auf. Bei Kilometer 7 hatte ich den ersten und bei Kilometer 8 die anderen beiden. Plötzlich überholte ich in meiner Jagd auch Falk Cierpinski, der Probleme hatte. Am Ende 31:15min mit Platz 8! Leider keine Bestzeit, aber ich bin gut drauf und die 31min werden dieses Jahr noch kommen.</p>]]></content:encoded><media:content url='http://www.runningpower.de/bilder/citynacht2009/1.jpg' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
		            </media:content></item>
<item><title>Lichtenauer Wasserlauf</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=49</link>
	<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
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	<description><![CDATA["Wiedermal nach Berlin", hieß letztes Wochenende. Nach meinem einwöchigen Trainingslager in Berlin ging es heute voller Freude dort hin. Auf dem Plan stand ein 10km Lauf im Zentrum von Berlin, rund um das Bundeskanzleramt. Unsere Kanzlerin konnte ich leider nicht sehen, aber dafür gewann ich in einer bescheidener Zeit von 33:02min bei unbekannter Streckenlänge.
Nun starten die Vorbereitungen für die Citynacht am 1.8. Dann heißt es wieder: "Berlin Berlin, ich fahre nach Berlin"]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.runningpower.de/bilder/wasserlauf2009/1.jpg'><img src='http://www.runningpower.de/bilder/wasserlauf2009/1.jpg' alt='' title='Lichtenauer Wasserlauf' width='345' height='223'/> </a>"Wiedermal nach Berlin", hieß letztes Wochenende. Nach meinem einwöchigen Trainingslager in Berlin ging es heute voller Freude dort hin. Auf dem Plan stand ein 10km Lauf im Zentrum von Berlin, rund um das Bundeskanzleramt. Unsere Kanzlerin konnte ich leider nicht sehen, aber dafür gewann ich in einer bescheidener Zeit von 33:02min bei unbekannter Streckenlänge.
Nun starten die Vorbereitungen für die Citynacht am 1.8. Dann heißt es wieder: "Berlin Berlin, ich fahre nach Berlin"</p>]]></content:encoded><media:content url='http://www.runningpower.de/bilder/wasserlauf2009/1.jpg' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
		            </media:content></item>
<item><title>Trainingslager Berlin</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=51</link>
	<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
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	<description><![CDATA[Nun ist es endlich soweit. Nach langer Planung werde ich nun endlich mal ein Training unter den Augen meines Coaches Jens Karraß machen. Wie es mir dort ergeht und was ich dort so mache, könnt ihr in meinem kleinen Blog nachlesen. Hier gehts dann zum Blog.  ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es endlich soweit. Nach langer Planung werde ich nun endlich mal ein Training unter den Augen meines Coaches Jens Karraß machen. Wie es mir dort ergeht und was ich dort so mache, könnt ihr in meinem kleinen Blog nachlesen. Hier gehts dann zum Blog.  </p>]]></content:encoded><media:content url='' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
		            </media:content></item>
<item><title>Artikel und Interview</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=52</link>
	<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
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	<description><![CDATA[In der aktuellen Ausgabe der ad-rem wurde ein kleiner Artikel über meinen Gewinn der Hochschulmeisterschaft in Witten und ein Interview veröffentlicht. Hier könnt ihr den Artikel ausführlich nachlesen. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.runningpower.de/bilder/adrem09.png'><img src='http://www.runningpower.de/bilder/adrem09.png' alt='' title='Artikel und Interview' width='345' height='223'/> </a>In der aktuellen Ausgabe der ad-rem wurde ein kleiner Artikel über meinen Gewinn der Hochschulmeisterschaft in Witten und ein Interview veröffentlicht. Hier könnt ihr den Artikel ausführlich nachlesen. </p>]]></content:encoded><media:content url='http://www.runningpower.de/bilder/adrem09.png' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
		            </media:content></item>
<item><title>12. Pobershauer Berglauf</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=54</link>
	<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
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	<description><![CDATA[Flache Strecken sind doch langweilig und so ging es letztes Wochenende nach Pobershau ins Erzgebirge. Bei diesem Lauf starte ich nun schon zum 3. mal und nach dem letzjährigen Sieg, wollte ich auch dieses Jahr wieder gewinnen. Mit Erik Haß war diese Jahr auch wieder ein starker Gegner am Start. Paul konnte aufgrund einer Erkältung leider nicht starten und so blieb es an mir das Team RUNNINGPOWER zu vertreten. Der Start verlief sehr ruhig und keiner meiner Konkurrenten versuchte den Bergsprint zu gewinnen, sodass das Anfangstempo im Rahmen blieb. Bereits nach der ersten Anstieg konnte ich meine Gegner abhängen und führte von dort an ein einsames Rennen. Am Ende gewann ich mit 3min Vorsprung vor Erik Haß, der sich in den Bergen leider nicht wohl fühlt. Den Streckenrekord von Paul aus dem Jahre 2007 konnte ich auch dieses Jahr nicht verbessern. Dies werde ich nächstes Jahr aber wieder versuchen.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Flache Strecken sind doch langweilig und so ging es letztes Wochenende nach Pobershau ins Erzgebirge. Bei diesem Lauf starte ich nun schon zum 3. mal und nach dem letzjährigen Sieg, wollte ich auch dieses Jahr wieder gewinnen. Mit Erik Haß war diese Jahr auch wieder ein starker Gegner am Start. Paul konnte aufgrund einer Erkältung leider nicht starten und so blieb es an mir das Team RUNNINGPOWER zu vertreten. Der Start verlief sehr ruhig und keiner meiner Konkurrenten versuchte den Bergsprint zu gewinnen, sodass das Anfangstempo im Rahmen blieb. Bereits nach der ersten Anstieg konnte ich meine Gegner abhängen und führte von dort an ein einsames Rennen. Am Ende gewann ich mit 3min Vorsprung vor Erik Haß, der sich in den Bergen leider nicht wohl fühlt. Den Streckenrekord von Paul aus dem Jahre 2007 konnte ich auch dieses Jahr nicht verbessern. Dies werde ich nächstes Jahr aber wieder versuchen.</p>]]></content:encoded><media:content url='' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
		            </media:content></item>
<item><title>5x5km Teamstaffel Berlin</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=55</link>
	<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
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	<description><![CDATA[Staffellauf in Berlin. Jedes Jahr heiß umkämpft für Ehre und Ruhm. Ich war dieses Jahr zum erstem Mal dabei und bekam auch gleich ein sehr gut besetzte Staffel. Mit Hannes Hähnel, Marco Hintz, Christian Schrutek und Hannes Liebach stellten wir eine der wahrscheinlich stärksten Staffeln.  Auf einem kantigem und eckigem Kurs durch den Tiergarten ging die 5km Strecke entlang. Ich war gut drauf und konnte als 2. Läufer meiner Staffel den Stab nach ca. 15:30min übergeben. Wir führten mit großem Vorsprung und gewannen am Ende die Tagesswertung mit 1:18:48h. Wir haben also gut vorgelegt und die nächsten beiden Tage müssen uns andere Staffeln auf dieser Strecke unterbieten. Schon am Folgetag war es soweit. Eine Staffel vom Lang- und Laufladen aus Berlin lief 1:17:59h. Schade. Nächstes Jahr sind wir schneller ...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.runningpower.de/bilder/staffel5km2009.jpg'><img src='http://www.runningpower.de/bilder/staffel5km2009.jpg' alt='' title='5x5km Teamstaffel Berlin' width='345' height='223'/> </a>Staffellauf in Berlin. Jedes Jahr heiß umkämpft für Ehre und Ruhm. Ich war dieses Jahr zum erstem Mal dabei und bekam auch gleich ein sehr gut besetzte Staffel. Mit Hannes Hähnel, Marco Hintz, Christian Schrutek und Hannes Liebach stellten wir eine der wahrscheinlich stärksten Staffeln.  Auf einem kantigem und eckigem Kurs durch den Tiergarten ging die 5km Strecke entlang. Ich war gut drauf und konnte als 2. Läufer meiner Staffel den Stab nach ca. 15:30min übergeben. Wir führten mit großem Vorsprung und gewannen am Ende die Tagesswertung mit 1:18:48h. Wir haben also gut vorgelegt und die nächsten beiden Tage müssen uns andere Staffeln auf dieser Strecke unterbieten. Schon am Folgetag war es soweit. Eine Staffel vom Lang- und Laufladen aus Berlin lief 1:17:59h. Schade. Nächstes Jahr sind wir schneller ...</p>]]></content:encoded><media:content url='http://www.runningpower.de/bilder/staffel5km2009.jpg' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
		            </media:content></item>
<item><title>Nachtrag zur DHM in Witten</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=56</link>
	<pubDate>Thu, 28 May 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
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	<description><![CDATA[Nur selten schafft es die Leichtathletik in die Zeitung. Doch nach unserem glanzvollem Auftritt in Witten zur deutschen Hochschulmeisterschaft im Strassenlauf und im Marathon konnten sie nicht anders. Hier ein kleiner Artikel, den ich euch nicht vorenthalten möchte ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.runningpower.de/bilder/dhmwitten2009/uj_dhm_witten.jpg'><img src='http://www.runningpower.de/bilder/dhmwitten2009/uj_dhm_witten.jpg' alt='' title='Nachtrag zur DHM in Witten' width='345' height='223'/> </a>Nur selten schafft es die Leichtathletik in die Zeitung. Doch nach unserem glanzvollem Auftritt in Witten zur deutschen Hochschulmeisterschaft im Strassenlauf und im Marathon konnten sie nicht anders. Hier ein kleiner Artikel, den ich euch nicht vorenthalten möchte </p>]]></content:encoded><media:content url='http://www.runningpower.de/bilder/dhmwitten2009/uj_dhm_witten.jpg' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
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<item><title>Hochschulmeisterschaft der Leichtathletik in Darmstadt</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=57</link>
	<pubDate>Tue, 19 May 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
 <guid isPermaLink='false'>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=57</guid>
	<description><![CDATA[Am letzten Wochenende durfte ich bei der DHM in Darmstadt wieder die TU Dresden
vertreten. Dabei ging es diesmal über die Distanz von 5000m auf der Bahn. Das Ziel vor Augen: sub 15:00min. Doch diesmal reichte es noch nicht. Am Ende fehlte mir die Kraft. Nach 2:52min und 3:03min über die ersten beiden Kilometer konnte ich nichts mehr draufsetzen.
Im Ziel war es eine 15:41min und der 2. Platz bei der Meisterschaft, was natürlich überragend ist. Die Zielzeit entspricht leider nicht meinem aktuellen
Trainingsniveau, aber ich werde
an meinem Defizit arbeiten und dann vielleicht einen erneuten Angriff auf die 5000m in sub 15:00min starten.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.runningpower.de/bilder/dhm_darmstadt.jpg'><img src='http://www.runningpower.de/bilder/dhm_darmstadt.jpg' alt='' title='Hochschulmeisterschaft der Leichtathletik in Darmstadt' width='345' height='223'/> </a>Am letzten Wochenende durfte ich bei der DHM in Darmstadt wieder die TU Dresden
vertreten. Dabei ging es diesmal über die Distanz von 5000m auf der Bahn. Das Ziel vor Augen: sub 15:00min. Doch diesmal reichte es noch nicht. Am Ende fehlte mir die Kraft. Nach 2:52min und 3:03min über die ersten beiden Kilometer konnte ich nichts mehr draufsetzen.
Im Ziel war es eine 15:41min und der 2. Platz bei der Meisterschaft, was natürlich überragend ist. Die Zielzeit entspricht leider nicht meinem aktuellen
Trainingsniveau, aber ich werde
an meinem Defizit arbeiten und dann vielleicht einen erneuten Angriff auf die 5000m in sub 15:00min starten.</p>]]></content:encoded><media:content url='http://www.runningpower.de/bilder/dhm_darmstadt.jpg' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
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<item><title>Citylauf Chemnitz</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=10</link>
	<pubDate>Mon, 11 May 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
 <guid isPermaLink='false'>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=10</guid>
	<description><![CDATA[Nach zwei Wochen der intensiven Vorbereitung auf die kommenden 5000m Läufe
war dieses Wochenende nochmal ein kleiner Härtetest. Der 10km Citylauf in Chemnitz
war dafür genau das richtige Pflaster. Aus dem Vorjahr wusste ich schon, dass das
hier keine schnelle Strecke ist, aber die starke Konkurrenz hin und wieder doch
eine gute Zeit zulässt. Am Start war ich dieses Mal ungewöhnlich abgeklärt,
vielleicht weil ich einfach so gut trainiert hatte. Der Startschuss fiel und meine
schweren Beine der letzten Tage waren wie vergessen. Ich hatte einen guten Schritt und kam
gut voran. Nur den vorbeilaufenden Kenianer konnte ich heute noch nicht halten.
Vielleicht ein Ziel für nächstes Jahr. Nach der ersten von zwei Runden konnte ich mich von meiner Konkurrenz
absetzten und führte von dort an ein einsames Verfolgerrennen. Ab Kilometer sechs bekam ich
dann das erste mal schwere Beine und das Tempo wurde auch ein bisschen langsamer.
Doch mithilfe der Zuschauer und meinem kompetenten Führungsfahrrad konnte ich mich nochmal
fangen und beendete das Rennen als Gesamt 2. und bester Europäer.
Zeitlich steigerte ich mich im Vergleich zum letzten Jahr um fast eine Minute auf 32:23min.
Mehr Bilder und die Ergebnisse gibt es wie immer unter marc-schulze.de.vu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.runningpower.de/bilder/citylauf_chemnitz_2009/2.jpg'><img src='http://www.runningpower.de/bilder/citylauf_chemnitz_2009/2.jpg' alt='' title='Citylauf Chemnitz' width='345' height='223'/> </a>Nach zwei Wochen der intensiven Vorbereitung auf die kommenden 5000m Läufe
war dieses Wochenende nochmal ein kleiner Härtetest. Der 10km Citylauf in Chemnitz
war dafür genau das richtige Pflaster. Aus dem Vorjahr wusste ich schon, dass das
hier keine schnelle Strecke ist, aber die starke Konkurrenz hin und wieder doch
eine gute Zeit zulässt. Am Start war ich dieses Mal ungewöhnlich abgeklärt,
vielleicht weil ich einfach so gut trainiert hatte. Der Startschuss fiel und meine
schweren Beine der letzten Tage waren wie vergessen. Ich hatte einen guten Schritt und kam
gut voran. Nur den vorbeilaufenden Kenianer konnte ich heute noch nicht halten.
Vielleicht ein Ziel für nächstes Jahr. Nach der ersten von zwei Runden konnte ich mich von meiner Konkurrenz
absetzten und führte von dort an ein einsames Verfolgerrennen. Ab Kilometer sechs bekam ich
dann das erste mal schwere Beine und das Tempo wurde auch ein bisschen langsamer.
Doch mithilfe der Zuschauer und meinem kompetenten Führungsfahrrad konnte ich mich nochmal
fangen und beendete das Rennen als Gesamt 2. und bester Europäer.
Zeitlich steigerte ich mich im Vergleich zum letzten Jahr um fast eine Minute auf 32:23min.
Mehr Bilder und die Ergebnisse gibt es wie immer unter marc-schulze.de.vu</p>]]></content:encoded><media:content url='http://www.runningpower.de/bilder/citylauf_chemnitz_2009/2.jpg' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
		            </media:content></item>
<item><title>DHM Strassenlauf in Witten</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=59</link>
	<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
 <guid isPermaLink='false'>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=59</guid>
	<description><![CDATA[Die Aufregung war groß, da ich dieses Jahr nach 2007 wieder Hochschulmeister
werden wollte. Etwas anderes kam gar nicht in Frage. Bestens vorbereitet,
endlich auch mehr als 2 Wochen hinterenander Schnupfen- und Infektfrei,
brannte ich darauf, Leistung zu zeigen. Überrascht waren wir von dem Verlauf der Strecke, die zum einen sehr hüglig
und zum anderen teilweise sogar auf einem Schotterweg entlang führte. Für
eine Meisterschaft im 10km-Strassenlauf echt gewöhnungsbedürftigt.
Besonders, wenn man, so wie ich, endlich eine neue Super-Bestzeit in den
Beinen hat und schon vorher klar ist, dass das wohl so nicht gehen wird.

Am Start wurde ich als großer Favorit angekündigt. Klar, ich wollte siegen,
aber dass das andere auch schon so sehen: Neu für mich! Der Wettkampf lief
dann wirklich optimal. Kontrolliert blieb ich in der Spitzengruppe, erster
Kilometer in 3:11min. Auf dem folgenden Schotterstück versuchte ich dann,
meine Gegner mit einer Tempoverschärfung abzuhängen. Diesen Gefallen taten
sie mir nicht und blieben für den Rest der ersten Runde dran. Zu Beginn der
zweiten Runde trat ich dann in einem abschüssigen Bereich erneut an und
brachte die entscheidenden Meter zwischen mich und meine Verfolger.
Von da an konnte ich meinen Vorsprung Stück für Stück ausbauen. Die Strecke
und die fehlenden Gegner führten dazu, was ich so auch noch nie kannte:
Locker zu einem Meistertitel zu laufen! Die viele Trainingsarbeit hat sich
gelohnt und mit Jens Karraß habe ich den richtigen Coach dazu. Mit 32:45'
und 30 Sekunden Vorsprung bin ich erneut Deutscher Hochschulmeister.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.runningpower.de/bilder/dhmwitten2009/1.jpg'><img src='http://www.runningpower.de/bilder/dhmwitten2009/1.jpg' alt='' title='DHM Strassenlauf in Witten' width='345' height='223'/> </a>Die Aufregung war groß, da ich dieses Jahr nach 2007 wieder Hochschulmeister
werden wollte. Etwas anderes kam gar nicht in Frage. Bestens vorbereitet,
endlich auch mehr als 2 Wochen hinterenander Schnupfen- und Infektfrei,
brannte ich darauf, Leistung zu zeigen. Überrascht waren wir von dem Verlauf der Strecke, die zum einen sehr hüglig
und zum anderen teilweise sogar auf einem Schotterweg entlang führte. Für
eine Meisterschaft im 10km-Strassenlauf echt gewöhnungsbedürftigt.
Besonders, wenn man, so wie ich, endlich eine neue Super-Bestzeit in den
Beinen hat und schon vorher klar ist, dass das wohl so nicht gehen wird.

Am Start wurde ich als großer Favorit angekündigt. Klar, ich wollte siegen,
aber dass das andere auch schon so sehen: Neu für mich! Der Wettkampf lief
dann wirklich optimal. Kontrolliert blieb ich in der Spitzengruppe, erster
Kilometer in 3:11min. Auf dem folgenden Schotterstück versuchte ich dann,
meine Gegner mit einer Tempoverschärfung abzuhängen. Diesen Gefallen taten
sie mir nicht und blieben für den Rest der ersten Runde dran. Zu Beginn der
zweiten Runde trat ich dann in einem abschüssigen Bereich erneut an und
brachte die entscheidenden Meter zwischen mich und meine Verfolger.
Von da an konnte ich meinen Vorsprung Stück für Stück ausbauen. Die Strecke
und die fehlenden Gegner führten dazu, was ich so auch noch nie kannte:
Locker zu einem Meistertitel zu laufen! Die viele Trainingsarbeit hat sich
gelohnt und mit Jens Karraß habe ich den richtigen Coach dazu. Mit 32:45'
und 30 Sekunden Vorsprung bin ich erneut Deutscher Hochschulmeister.</p>]]></content:encoded><media:content url='http://www.runningpower.de/bilder/dhmwitten2009/1.jpg' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
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<item><title>29. Berliner Halbmarathon</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=60</link>
	<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
 <guid isPermaLink='false'>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=60</guid>
	<description><![CDATA[Überraschender Start ... gutes Ergebnis. So oder so ähnlich könnte man meinen Start letztes Wochenende beim Berliner Halbmarathon zusammenfassen. Mit 69:31min stellte ich über die 21.1km eine neue persönliche Bestzeit auf. Ein gutes Ergebnis, wenn man bedenkt, dass ich eine Woche zuvor bei den 10km in Dresden noch so geschwächt war. Ich reiste erst am Sonntag dem Wettkampftag in Berlin an. Das hieß aber auch 7:00 aufstehen, Sachen packen und losfahren. Nicht gerade Traumbedingungen für einen Start über eine so anspruchsvolle Strecke. Aber ich war gut drauf, sodass mir diese Kleinigkeiten nichts ausmachten. Am Start erwartete mich ein viel größeres Problem. Das Finden des Sportdirektors, der mir meine Startnummer überreichen würde. Keine einfache Aufgabe kurz vor dem Start der einzelnen Veranstaltungen. Aber alles klappte und war gut abgesprochen zwischen meinem Trainer Jens Karraß und dem Sportdirektor Mark Milde, sodass ich auch noch ein paar Minuten zum Einlaufen hatte. Wie immer hatte ich am meiner Seite ein tüchtiges Helferlein, dass mir noch andere anstehende Dinge abnahm.
Dann gings zum Start ... platziert in der geschätzen 10. Reihe kämpfte ich mir auf den ersten Metern den Weg nach vor durch um eine passende Gruppe für mich zu finden. In einer Traube von Pacemakern und Läufern um Sabrina Mockenhaupt herum fand ich mein Tempo. Das lag bei einer sehr angenehmen Geschwindigkeit von 3:14min/km bis 3:20min/km. Bei Kilometer sieben wurde ich leicht übermütig und versuchte aus meiner passende Gruppe zu einer vorderen Gruppe aufzulaufen. Dieser Versuch scheiterter jedoch kläglich und außer großen Kraftverlust brachte mir diese Aktion gar nichts. Ich ließ mich wieder in die Frauengruppe um Mocki zurückfallen und konnte das Tempo auch gut bis Kilometer 16 halten. Danach konnte ich nach einer kurzen Tempoverschärfung den Anschluss an diese Gruppe nicht halten und ein kleines Loch tat sich auf. Von hier an wurden die Beine schwer wie Blei und ich konnte mich jetzt auf fünf Kilometer Zielsterben vorbereiten. Der Laufstil war schlecht, die Geschwindigkeit sank, doch der Wille brachte den Körper dazu nicht zu kapitulieren. Mit knapp 50s Rückstand zur Siegerin bei den Frauen kam ich dann auch ins Ziel. Platz 36 aber immer noch mit neuer Bestzeit. Fazit aus dem Wettkampf: Ein Rennen entscheidet sich immer auf den letzten Kilometern, also spare deine Kraft.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.runningpower.de/bilder/hmberlin09/1.jpg'><img src='http://www.runningpower.de/bilder/hmberlin09/1.jpg' alt='' title='29. Berliner Halbmarathon' width='345' height='223'/> </a>Überraschender Start ... gutes Ergebnis. So oder so ähnlich könnte man meinen Start letztes Wochenende beim Berliner Halbmarathon zusammenfassen. Mit 69:31min stellte ich über die 21.1km eine neue persönliche Bestzeit auf. Ein gutes Ergebnis, wenn man bedenkt, dass ich eine Woche zuvor bei den 10km in Dresden noch so geschwächt war. Ich reiste erst am Sonntag dem Wettkampftag in Berlin an. Das hieß aber auch 7:00 aufstehen, Sachen packen und losfahren. Nicht gerade Traumbedingungen für einen Start über eine so anspruchsvolle Strecke. Aber ich war gut drauf, sodass mir diese Kleinigkeiten nichts ausmachten. Am Start erwartete mich ein viel größeres Problem. Das Finden des Sportdirektors, der mir meine Startnummer überreichen würde. Keine einfache Aufgabe kurz vor dem Start der einzelnen Veranstaltungen. Aber alles klappte und war gut abgesprochen zwischen meinem Trainer Jens Karraß und dem Sportdirektor Mark Milde, sodass ich auch noch ein paar Minuten zum Einlaufen hatte. Wie immer hatte ich am meiner Seite ein tüchtiges Helferlein, dass mir noch andere anstehende Dinge abnahm.
Dann gings zum Start ... platziert in der geschätzen 10. Reihe kämpfte ich mir auf den ersten Metern den Weg nach vor durch um eine passende Gruppe für mich zu finden. In einer Traube von Pacemakern und Läufern um Sabrina Mockenhaupt herum fand ich mein Tempo. Das lag bei einer sehr angenehmen Geschwindigkeit von 3:14min/km bis 3:20min/km. Bei Kilometer sieben wurde ich leicht übermütig und versuchte aus meiner passende Gruppe zu einer vorderen Gruppe aufzulaufen. Dieser Versuch scheiterter jedoch kläglich und außer großen Kraftverlust brachte mir diese Aktion gar nichts. Ich ließ mich wieder in die Frauengruppe um Mocki zurückfallen und konnte das Tempo auch gut bis Kilometer 16 halten. Danach konnte ich nach einer kurzen Tempoverschärfung den Anschluss an diese Gruppe nicht halten und ein kleines Loch tat sich auf. Von hier an wurden die Beine schwer wie Blei und ich konnte mich jetzt auf fünf Kilometer Zielsterben vorbereiten. Der Laufstil war schlecht, die Geschwindigkeit sank, doch der Wille brachte den Körper dazu nicht zu kapitulieren. Mit knapp 50s Rückstand zur Siegerin bei den Frauen kam ich dann auch ins Ziel. Platz 36 aber immer noch mit neuer Bestzeit. Fazit aus dem Wettkampf: Ein Rennen entscheidet sich immer auf den letzten Kilometern, also spare deine Kraft.</p>]]></content:encoded><media:content url='http://www.runningpower.de/bilder/hmberlin09/1.jpg' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
		            </media:content></item>
<item><title>Citylauf Dresden</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=62</link>
	<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
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	<description><![CDATA[Der erste Strassenlauf der Saison war ordentlich, lässt aber noch Potenzial nach oben offen. Mit 31:57min blieb ich deutlich über meiner persönlcihen Bestzeit. Ohne Ausflüchte zu suchen ist der Grund sicher die Erkältung diese Woche, die meinen Körper und meine Leistungsfähigkeit erheblich geschwächt hat. Das ist sehr ärgerlich, da ich mich gerade in einer super Form befand. Das Rennen startete mit einer guten Geschwindigkeit, sodass wir den ersten Kilometer in 3:00min durchliefen. Ich fand danach gut in das Rennen und fühlte prächtig. In einer Verfolgergruppe mit drei Läufern, unter anderem mit meinem Trainingskamaraden Jens Bormann, konnte ich mich gut arrangieren Allerdings hielt dieses Hochgefühl nur bis zum 3. Kilometer. Danach ging es nur noch schwer voran. Das Trio zerfiel danach und ich konnte nur noch hinterher laufen. Die Folgekilometer konnte ich nun noch verlangsamt zurücklegen. Am Ende landete ich mit 31:57min überraschend auf Platz 5, was das Ergebnis doch noch ein wenig ins positive zog.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.runningpower.de/bilder/citylaufDD/strecke.jpg'><img src='http://www.runningpower.de/bilder/citylaufDD/strecke.jpg' alt='' title='Citylauf Dresden' width='345' height='223'/> </a>Der erste Strassenlauf der Saison war ordentlich, lässt aber noch Potenzial nach oben offen. Mit 31:57min blieb ich deutlich über meiner persönlcihen Bestzeit. Ohne Ausflüchte zu suchen ist der Grund sicher die Erkältung diese Woche, die meinen Körper und meine Leistungsfähigkeit erheblich geschwächt hat. Das ist sehr ärgerlich, da ich mich gerade in einer super Form befand. Das Rennen startete mit einer guten Geschwindigkeit, sodass wir den ersten Kilometer in 3:00min durchliefen. Ich fand danach gut in das Rennen und fühlte prächtig. In einer Verfolgergruppe mit drei Läufern, unter anderem mit meinem Trainingskamaraden Jens Bormann, konnte ich mich gut arrangieren Allerdings hielt dieses Hochgefühl nur bis zum 3. Kilometer. Danach ging es nur noch schwer voran. Das Trio zerfiel danach und ich konnte nur noch hinterher laufen. Die Folgekilometer konnte ich nun noch verlangsamt zurücklegen. Am Ende landete ich mit 31:57min überraschend auf Platz 5, was das Ergebnis doch noch ein wenig ins positive zog.</p>]]></content:encoded><media:content url='http://www.runningpower.de/bilder/citylaufDD/strecke.jpg' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
		            </media:content></item>
<item><title>DM Cross Ingolstadt</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=65</link>
	<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
 <guid isPermaLink='false'>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=65</guid>
	<description><![CDATA[Guter Formtest in Ingolstadt. Bei der diesjährigen DM Cross erreichte ich einen überraschend guten 13. Platz. Mit 1:40min Rückstand hinter den Sieger Arne Gabius erreichte ich das Ziel nach 10.1km in 34:10min. Die Langstrecke der Männer war an diesem Tag der letzte Start im Rahmen des Crosslaufes. Pünktlich 15:45 viel der Startschuss in Anwesenheit des Ministerpräsidenten von Bayern Horst Seehofer. Gleich vom Start an schlug die Läufermeute ein hohes Tempo an, als ob man nicht wüsste, dass man noch 10 Runden mit 3 kleinen Anstiegen und 3 Hindernissen vor sich hat. Da hieß es also einfach erstmal mitlaufen. Doch viele mussten dem hohen Anfangstempo Tribut zollen und vielen weit zurück oder stiegen sogar aus. Auch mich erwischte es in der 3. Runde durch hohe Tempo sehr heftig, aber ich wollte den Anschluss an meinen Sportfreund Jens Borrmann nicht verlieren und quälte mich über diese Phase des Rennens. Kurz nach Beginn der 3. Runde knickte Jens jedoch heftig um und musste das Rennen aufgeben. Auf Platz 18. liegend arbeitet ich mich von dort an stetig nach vorn. Kurzeitig lag ich schonmal auf Platz 11. Doch zwei Läufer kamen in der letzten Runde nochmal stark auf und ich musste mich ihnen im langen Endspurt geschlagen geben.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.runningpower.de/bilder/crossdm2009/anstieg.jpg'><img src='http://www.runningpower.de/bilder/crossdm2009/anstieg.jpg' alt='' title='DM Cross Ingolstadt' width='345' height='223'/> </a>Guter Formtest in Ingolstadt. Bei der diesjährigen DM Cross erreichte ich einen überraschend guten 13. Platz. Mit 1:40min Rückstand hinter den Sieger Arne Gabius erreichte ich das Ziel nach 10.1km in 34:10min. Die Langstrecke der Männer war an diesem Tag der letzte Start im Rahmen des Crosslaufes. Pünktlich 15:45 viel der Startschuss in Anwesenheit des Ministerpräsidenten von Bayern Horst Seehofer. Gleich vom Start an schlug die Läufermeute ein hohes Tempo an, als ob man nicht wüsste, dass man noch 10 Runden mit 3 kleinen Anstiegen und 3 Hindernissen vor sich hat. Da hieß es also einfach erstmal mitlaufen. Doch viele mussten dem hohen Anfangstempo Tribut zollen und vielen weit zurück oder stiegen sogar aus. Auch mich erwischte es in der 3. Runde durch hohe Tempo sehr heftig, aber ich wollte den Anschluss an meinen Sportfreund Jens Borrmann nicht verlieren und quälte mich über diese Phase des Rennens. Kurz nach Beginn der 3. Runde knickte Jens jedoch heftig um und musste das Rennen aufgeben. Auf Platz 18. liegend arbeitet ich mich von dort an stetig nach vorn. Kurzeitig lag ich schonmal auf Platz 11. Doch zwei Läufer kamen in der letzten Runde nochmal stark auf und ich musste mich ihnen im langen Endspurt geschlagen geben.</p>]]></content:encoded><media:content url='http://www.runningpower.de/bilder/crossdm2009/anstieg.jpg' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
		            </media:content></item>
<item><title>Start bei der DM Cross geplant</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=66</link>
	<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
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	<description><![CDATA[Um die Zeit bis zu den ersten wichtigen Wettkämpfen im Frühjahr zu überbrücken, werde ich voraussichtlich bei der deutschen Meisterschaft im Crosslauf in Ingolstadt starten. Die Streckenlänge beträgt 10.1km und sollte mir damit eigentlich ganz gut liegen. Ungewiss ist nur meine Leistungsfähigkeit im Hinblick auf hügliges Gelände. Ein Cross spezifisches Trainings ist vorerst aber nicht geplant, da dies nur ein kurzer Ausflug in den Crosslauf sein soll.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Um die Zeit bis zu den ersten wichtigen Wettkämpfen im Frühjahr zu überbrücken, werde ich voraussichtlich bei der deutschen Meisterschaft im Crosslauf in Ingolstadt starten. Die Streckenlänge beträgt 10.1km und sollte mir damit eigentlich ganz gut liegen. Ungewiss ist nur meine Leistungsfähigkeit im Hinblick auf hügliges Gelände. Ein Cross spezifisches Trainings ist vorerst aber nicht geplant, da dies nur ein kurzer Ausflug in den Crosslauf sein soll.</p>]]></content:encoded><media:content url='' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
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<item><title>Start bei der DM Cross geplant</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=102</link>
	<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
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	<description><![CDATA[Um die Zeit bis zu den ersten wichtigen Wettkämpfen im Frühjahr zu überbrücken, werde ich voraussichtlich bei der deutschen Meisterschaft im Crosslauf in Ingolstadt starten. Die Streckenlänge beträgt 10.1km und sollte mir damit eigentlich ganz gut liegen. Ungewiss ist nur meine Leistungsfähigkeit im Hinblick auf hügliges Gelände. Ein Cross spezifisches Trainings ist vorerst aber nicht geplant, da dies nur ein kurzer Ausflug in den Crosslauf sein soll.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Um die Zeit bis zu den ersten wichtigen Wettkämpfen im Frühjahr zu überbrücken, werde ich voraussichtlich bei der deutschen Meisterschaft im Crosslauf in Ingolstadt starten. Die Streckenlänge beträgt 10.1km und sollte mir damit eigentlich ganz gut liegen. Ungewiss ist nur meine Leistungsfähigkeit im Hinblick auf hügliges Gelände. Ein Cross spezifisches Trainings ist vorerst aber nicht geplant, da dies nur ein kurzer Ausflug in den Crosslauf sein soll.</p>]]></content:encoded><media:content url='' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
		            </media:content></item>
<item><title>IDHM Leichathletik in Frankfurt</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=67</link>
	<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
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	<description><![CDATA[In meiner diesjährigen Hallensaison darf natürlich ein Start bei der IDHM nicht fehlen. Mit fünf weiteren Sportlern machte sich die Mannschaft der TU Dresden auf den Weg nach Frankfurt a.M. . Mit einer guten Teamleistung und einem leider sehr mäßigen Einzelergbnis für mich kehrten wir heute Abend wieder zurück. Wieder einmal musste ich feststellen, dass das Rennen auf den letzten 1000 Metern entschieden wird. Leider fehlt mir bis zum heutigen Tage immer noch die Kraft diese auch entscheidend mitzugestalten. Mit den ersten beiden 1000m in 2:53min und 2:54min kann ich ganz zufrieden sein. Allerdings reicht es danach nicht eine 2:58min zu laufen, denn tendenziell wird das Rennen zum Ende noch viel schneller. Ich werde die nächsten Wochen an diesem Problem arbeiten, um endlich am Schluss auch einmal der Lachende zu sein ;) und nicht nur der, der hinterher schaut.
Mit einer Endzeit von 8:44min gelang mir jedoch noch eine Steigerung meiner Bestzeit von 1s, die ich erst in Chemnitz vor einigen Tagen aufgestellt hatte. Leider reichte es diesmal nur für Platz 5.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.runningpower.de/bilder/ffm.jpg'><img src='http://www.runningpower.de/bilder/ffm.jpg' alt='' title='IDHM Leichathletik in Frankfurt' width='345' height='223'/> </a>In meiner diesjährigen Hallensaison darf natürlich ein Start bei der IDHM nicht fehlen. Mit fünf weiteren Sportlern machte sich die Mannschaft der TU Dresden auf den Weg nach Frankfurt a.M. . Mit einer guten Teamleistung und einem leider sehr mäßigen Einzelergbnis für mich kehrten wir heute Abend wieder zurück. Wieder einmal musste ich feststellen, dass das Rennen auf den letzten 1000 Metern entschieden wird. Leider fehlt mir bis zum heutigen Tage immer noch die Kraft diese auch entscheidend mitzugestalten. Mit den ersten beiden 1000m in 2:53min und 2:54min kann ich ganz zufrieden sein. Allerdings reicht es danach nicht eine 2:58min zu laufen, denn tendenziell wird das Rennen zum Ende noch viel schneller. Ich werde die nächsten Wochen an diesem Problem arbeiten, um endlich am Schluss auch einmal der Lachende zu sein ;) und nicht nur der, der hinterher schaut.
Mit einer Endzeit von 8:44min gelang mir jedoch noch eine Steigerung meiner Bestzeit von 1s, die ich erst in Chemnitz vor einigen Tagen aufgestellt hatte. Leider reichte es diesmal nur für Platz 5.</p>]]></content:encoded><media:content url='http://www.runningpower.de/bilder/ffm.jpg' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
		            </media:content></item>
<item><title>Landesmeisterschaft 3000m</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=68</link>
	<pubDate>Sun, 25 Jan 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
 <guid isPermaLink='false'>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=68</guid>
	<description><![CDATA[Mit einem weinenden und einem lachendem Auge blicke ich auf die heutige LM zurück. Es war ein Rennen, das auf meine aktuelle Leistungsfähigkeit zugeschnitten war. Leider konnte ich nur bis 2.5km die Leistung auch halten. Am Start waren unter 7 Läufern auch zwei, die ich mir als Zugpferde ausgesucht hatte. Tim Herold und Sven Weyer sollten meine Tempomacher sein. Die erste Runde war mit 38s richtig langsam, was allerdings nur eine Ausnahme im Rennverlauf darstellte. Danach haben wir richtig Fahrt aufgenommen und waren gut unterwegs. Die ersten 1000m waren dann in 2:52min absolviert und ich fühlte mich an der 2. Position ganz wohl. Das blieb auch so als wir die 2000m Marke bei 5:48min überschritten. Doch alles was danach kam war dann der eigentliche Wettkampf. Vier Runden vor Schluss merkte ich, wie meine Beine fest und die Schritte schwerer und kürzer wurden. Einer Tempoverschärfung von Sven konnte ich nicht standhalten. Tim zog an mir vorbei und ich konnte den beiden nur noch nachschauen. Auf den letzten beiden Runden betrug mein Rückstand dann beide auf 10s. Meine Endzeit war dennoch eine zufriedenstellende 8:45min, was immerhin eine Leistungssteigerung von 12s auf meine alte Bestzeit ist.
Die Saison ist noch jung und in Frankfurt zur DHM werde ich nochmal alles für eine weitere Zeitverbesserung geben.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.runningpower.de/bilder/lmhalle2009.jpg'><img src='http://www.runningpower.de/bilder/lmhalle2009.jpg' alt='' title='Landesmeisterschaft 3000m' width='345' height='223'/> </a>Mit einem weinenden und einem lachendem Auge blicke ich auf die heutige LM zurück. Es war ein Rennen, das auf meine aktuelle Leistungsfähigkeit zugeschnitten war. Leider konnte ich nur bis 2.5km die Leistung auch halten. Am Start waren unter 7 Läufern auch zwei, die ich mir als Zugpferde ausgesucht hatte. Tim Herold und Sven Weyer sollten meine Tempomacher sein. Die erste Runde war mit 38s richtig langsam, was allerdings nur eine Ausnahme im Rennverlauf darstellte. Danach haben wir richtig Fahrt aufgenommen und waren gut unterwegs. Die ersten 1000m waren dann in 2:52min absolviert und ich fühlte mich an der 2. Position ganz wohl. Das blieb auch so als wir die 2000m Marke bei 5:48min überschritten. Doch alles was danach kam war dann der eigentliche Wettkampf. Vier Runden vor Schluss merkte ich, wie meine Beine fest und die Schritte schwerer und kürzer wurden. Einer Tempoverschärfung von Sven konnte ich nicht standhalten. Tim zog an mir vorbei und ich konnte den beiden nur noch nachschauen. Auf den letzten beiden Runden betrug mein Rückstand dann beide auf 10s. Meine Endzeit war dennoch eine zufriedenstellende 8:45min, was immerhin eine Leistungssteigerung von 12s auf meine alte Bestzeit ist.
Die Saison ist noch jung und in Frankfurt zur DHM werde ich nochmal alles für eine weitere Zeitverbesserung geben.</p>]]></content:encoded><media:content url='http://www.runningpower.de/bilder/lmhalle2009.jpg' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
		            </media:content></item>
<item><title>Fotoshooting</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=69</link>
	<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
 <guid isPermaLink='false'>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=69</guid>
	<description><![CDATA[Da ich der letztjährige Sieger der Pobershauer Berglauf bin, hat mich der Organisator Sten Reichel darum gebeten, dass ich ihm ein Laufbild von mir gebe, welches dann in diesem Jahr auf die Ausschreibung des Laufes kommt. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit der Hilfe von Anne Brinkmann sind ein paar schöne Bilder entstanden, die ich euch nicht vorenthalten möchte.
 Die Bilder sind bei einem unser Hallentrainingseinheiten entstanden. Hier machten wir gerade 5x1000m in 2:50min. Vielleicht sehe ich auch deshalb so fertig aus. Ich muss gestehen, dass mir nach dem betrachten der Fotos erst aufgefallen ist, wie mager ich aussehe. Ihr könnt aber sicher sein, dass dies nicht erzwungen ist. Vielleicht vielmehr eine Erscheinung des harten Trainings ?!]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.runningpower.de/bilder/shoot/DSC_0010.JPG'><img src='http://www.runningpower.de/bilder/shoot/DSC_0010.JPG' alt='' title='Fotoshooting' width='345' height='223'/> </a>Da ich der letztjährige Sieger der Pobershauer Berglauf bin, hat mich der Organisator Sten Reichel darum gebeten, dass ich ihm ein Laufbild von mir gebe, welches dann in diesem Jahr auf die Ausschreibung des Laufes kommt. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit der Hilfe von Anne Brinkmann sind ein paar schöne Bilder entstanden, die ich euch nicht vorenthalten möchte.
 Die Bilder sind bei einem unser Hallentrainingseinheiten entstanden. Hier machten wir gerade 5x1000m in 2:50min. Vielleicht sehe ich auch deshalb so fertig aus. Ich muss gestehen, dass mir nach dem betrachten der Fotos erst aufgefallen ist, wie mager ich aussehe. Ihr könnt aber sicher sein, dass dies nicht erzwungen ist. Vielleicht vielmehr eine Erscheinung des harten Trainings ?!</p>]]></content:encoded><media:content url='http://www.runningpower.de/bilder/shoot/DSC_0010.JPG' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
		            </media:content></item>
<item><title>Winterlauf Bad Schandau</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=70</link>
	<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
 <guid isPermaLink='false'>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=70</guid>
	<description><![CDATA[Heute war ich gemeinsam mit meinen Lauffreunden Enrico
und Christan beim
3. Winterlauf in Bad Schandau. Der Wettkampf machte seinem Namen alle Ehre, denn es wehte ein eisiger Wind und
natürlich war auch genug Schnee vorhanden, der den Wettkampf noch anstrengender gestaltete als er schon war.
Aus diesem Grund wurde auch vom Veranstalter kurzfristig die Strecke abgeändert, damit es zu keinen
gefährlichen Stürzen kommt. Der Wettkampf spielte sich dann im groben so ab, wie unsere Tempoläufe im Training.
Ich voran und Christian saß mir im Nacken. Den Vorsprung, den ich mir nach einiger Zeit herausgelaufen hatte
schmolz ganz schnell, als wir von der gut beräumten Strasse auf schneebedeckten Waldboden wechselten.
Mein Abdruck zum Boden war nahezu vollkommen verschwunden, wodurch ich kraftsparende kleine Schritte machte.
Christian nutzte meine Verlangsamung und lief zu mir auf. Eine ganz Zeit lang konnte ich ihn nicht loswerden, da
ich auf dem Schnee nicht gut voran kam, auch immer wieder umknickte und wegrutschte.
Zurück auf schneefreiem Aspalt konnte ich meine ganze Kraft wieder gut umsetzten und erneut einen Vorsprung herauslaufen,
den ich dann bis ins Ziel halten konnte. Christian folgte mir dann mit 15s Rückstand auf dem 2.Platz und weitere
15s später lief auch Enrico als 3. ins Ziel und komplettierte unsere sehr gute Teamleistung.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.runningpower.de/bilder/winterlauf2008_1.jpg'><img src='http://www.runningpower.de/bilder/winterlauf2008_1.jpg' alt='' title='Winterlauf Bad Schandau' width='345' height='223'/> </a>Heute war ich gemeinsam mit meinen Lauffreunden Enrico
und Christan beim
3. Winterlauf in Bad Schandau. Der Wettkampf machte seinem Namen alle Ehre, denn es wehte ein eisiger Wind und
natürlich war auch genug Schnee vorhanden, der den Wettkampf noch anstrengender gestaltete als er schon war.
Aus diesem Grund wurde auch vom Veranstalter kurzfristig die Strecke abgeändert, damit es zu keinen
gefährlichen Stürzen kommt. Der Wettkampf spielte sich dann im groben so ab, wie unsere Tempoläufe im Training.
Ich voran und Christian saß mir im Nacken. Den Vorsprung, den ich mir nach einiger Zeit herausgelaufen hatte
schmolz ganz schnell, als wir von der gut beräumten Strasse auf schneebedeckten Waldboden wechselten.
Mein Abdruck zum Boden war nahezu vollkommen verschwunden, wodurch ich kraftsparende kleine Schritte machte.
Christian nutzte meine Verlangsamung und lief zu mir auf. Eine ganz Zeit lang konnte ich ihn nicht loswerden, da
ich auf dem Schnee nicht gut voran kam, auch immer wieder umknickte und wegrutschte.
Zurück auf schneefreiem Aspalt konnte ich meine ganze Kraft wieder gut umsetzten und erneut einen Vorsprung herauslaufen,
den ich dann bis ins Ziel halten konnte. Christian folgte mir dann mit 15s Rückstand auf dem 2.Platz und weitere
15s später lief auch Enrico als 3. ins Ziel und komplettierte unsere sehr gute Teamleistung.</p>]]></content:encoded><media:content url='http://www.runningpower.de/bilder/winterlauf2008_1.jpg' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
		            </media:content></item>
<item><title>Spagat zwischen Bildung und Sport</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=71</link>
	<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
 <guid isPermaLink='false'>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=71</guid>
	<description><![CDATA[Seit den letzten Jahren haben sich meine sportlichen Leistungen enorm verbessert, was ich unter anderem auch meiner guten Zeitplanung als Student zu verdanken habe. Die Pioritäten stehen bereits seit 4 Jahren fest und an diesen wird auch nicht gerüttelt. Hier folgt natürlich an erster Stelle meine universitäre Ausbildung. Dennoch habe ich mir dieses Jahr sportliches einiges vorgenommen. Zu Begin des Jahres werde ich einige Hallenläufe über 3000m absolvieren, um für den weiteren Saisonverlauf eine gute Grundschnelligkeit zu erreichen. Folgend werde ich auf die 5000m gehen und dort versuchen die Norm für die DM in Ulm zu qualifizieren. Die Qualifikationszeit liegt hier allerdings bei 14:15min und ist ein "hartes Brot". Doch den mutigen gehört die Welt und ich werde die vermutlich letzte Saison mit dem trainingsoptimalen Studentenleben nutzen, um dies zu schaffen. Sollte ich dann noch genug Kraft haben, werde ich noch bei einigen 10km Strassenläufen starten, um auch hier endlich unter 31min zu laufen.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Seit den letzten Jahren haben sich meine sportlichen Leistungen enorm verbessert, was ich unter anderem auch meiner guten Zeitplanung als Student zu verdanken habe. Die Pioritäten stehen bereits seit 4 Jahren fest und an diesen wird auch nicht gerüttelt. Hier folgt natürlich an erster Stelle meine universitäre Ausbildung. Dennoch habe ich mir dieses Jahr sportliches einiges vorgenommen. Zu Begin des Jahres werde ich einige Hallenläufe über 3000m absolvieren, um für den weiteren Saisonverlauf eine gute Grundschnelligkeit zu erreichen. Folgend werde ich auf die 5000m gehen und dort versuchen die Norm für die DM in Ulm zu qualifizieren. Die Qualifikationszeit liegt hier allerdings bei 14:15min und ist ein "hartes Brot". Doch den mutigen gehört die Welt und ich werde die vermutlich letzte Saison mit dem trainingsoptimalen Studentenleben nutzen, um dies zu schaffen. Sollte ich dann noch genug Kraft haben, werde ich noch bei einigen 10km Strassenläufen starten, um auch hier endlich unter 31min zu laufen.</p>]]></content:encoded><media:content url='' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
		            </media:content></item>
<item><title>Silvesterlauf Oberlichtenau</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=72</link>
	<pubDate>Wed, 31 Dec 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
 <guid isPermaLink='false'>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=72</guid>
	<description><![CDATA[Wie fast jedes Jahr war ich auch heute am 31.12. beim Oberlichtenauer Silvesterlauf. Schon fast traditionsgebunden konnte
	ich auch dieses Jahr nicht gewinnen.
	Schin im Vorhinein wusste ich, dass Alexander Schilling und Jens Borrmann am Start sein würden. Von daher war es für
	mich auch keine Überraschung als ich sie kurz vor dem Start getroffen hatte. Das Rennen gestaltete sich am Anfang
	etwas hektisch und turbulent, da die Startlinie sehr breit war und jeder als erster in der nächsten Verengung gleich nach dem Start
	sein wollte. Nach 2km hatte sich das Feld aber schon gelichtet und Alex, Borri und ich bildeten ein Führungstrio.
	Dies hielt allerdings nur eine Weile, da Jens gleich an den ersten Anstiegen ordentlich Druck machte. Alex fiel weit zurück und ich
	konnte auch nur mit ein wenig Abstand folgen. In einer langen Bergabpassage konnte ich aber wieder ans Jens heranlaufen und sogar
	vorbeigehen. Ich hielt meinen kleinen Vorsprung ein oder zwei Kilometer. An einen kleinen Anstieg hatten wir zusätzlich starken
	Gegenwind und Borri lief zu mir auf und auch gleich vorbei. Er erarbeitete sich einen kleinen 50m Vorsprung, den er dann bis ins Ziel
	halten konnte. Ich folgte im dann auf dem 2. Platz mit acht Sekunden Rückstand. Es war für mich trotz dieser Niederlage ein spannendes
	Rennen und freue mich auf die nächsten Trainingseinheiten mit Jens und Alex.

p.s.:
Ich konnte mich dieses Jahr sogar noch in die Bestenliste dieses Traditionslaufes einreihen und jetzt sogar unter den Top 5.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.runningpower.de/bilder/oberlichtenau2008.jpg'><img src='http://www.runningpower.de/bilder/oberlichtenau2008.jpg' alt='' title='Silvesterlauf Oberlichtenau' width='345' height='223'/> </a>Wie fast jedes Jahr war ich auch heute am 31.12. beim Oberlichtenauer Silvesterlauf. Schon fast traditionsgebunden konnte
	ich auch dieses Jahr nicht gewinnen.
	Schin im Vorhinein wusste ich, dass Alexander Schilling und Jens Borrmann am Start sein würden. Von daher war es für
	mich auch keine Überraschung als ich sie kurz vor dem Start getroffen hatte. Das Rennen gestaltete sich am Anfang
	etwas hektisch und turbulent, da die Startlinie sehr breit war und jeder als erster in der nächsten Verengung gleich nach dem Start
	sein wollte. Nach 2km hatte sich das Feld aber schon gelichtet und Alex, Borri und ich bildeten ein Führungstrio.
	Dies hielt allerdings nur eine Weile, da Jens gleich an den ersten Anstiegen ordentlich Druck machte. Alex fiel weit zurück und ich
	konnte auch nur mit ein wenig Abstand folgen. In einer langen Bergabpassage konnte ich aber wieder ans Jens heranlaufen und sogar
	vorbeigehen. Ich hielt meinen kleinen Vorsprung ein oder zwei Kilometer. An einen kleinen Anstieg hatten wir zusätzlich starken
	Gegenwind und Borri lief zu mir auf und auch gleich vorbei. Er erarbeitete sich einen kleinen 50m Vorsprung, den er dann bis ins Ziel
	halten konnte. Ich folgte im dann auf dem 2. Platz mit acht Sekunden Rückstand. Es war für mich trotz dieser Niederlage ein spannendes
	Rennen und freue mich auf die nächsten Trainingseinheiten mit Jens und Alex.

p.s.:
Ich konnte mich dieses Jahr sogar noch in die Bestenliste dieses Traditionslaufes einreihen und jetzt sogar unter den Top 5.</p>]]></content:encoded><media:content url='http://www.runningpower.de/bilder/oberlichtenau2008.jpg' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
		            </media:content></item>
<item><title>JK Silvesterlauf</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=73</link>
	<pubDate>Sun, 28 Dec 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
 <guid isPermaLink='false'>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=73</guid>
	<description><![CDATA[Am 28.12. hat es mich wieder einmal nach Berlin verschlagen, wo ich am 3. JK-Silvesterlauf meines Trainers teilnahm. Dies war ein kleiner interner 10 km Lauf der Trainingsgruppe JKrunning. Auf dem Plan stand eine 3:10 min/km, was allerdings abhängig von meiner Laufkonkurrenz war, da ich diese Geschwindigkeit momentan nicht allein laufen kann. Vor dem Start sprach ich dann mit bekannter Konkurrenz und erfuhr, dass diese nicht schneller als 3:30 min/km laufen wollte. Innerlich freute mich das sehr, da somit auch ein bisschen Druck abfiel. Eine 3:30 min/km laufe ich wöchentlich in meiner schnellen Trainingseinheit. Ich nahm mir vor die ersten Kilometer in diesem Tempo zu rennen und
	somit eine kleine Gruppe zu bilden, damit das alles interessanter wird. Doch nur der erste Kilometer blieb in etwa in diesem
	Tempo. Ich merkte, dass ich gute Beine und dadurch guten Druck hatte. Das Tempo war nun bis auf 3:16 min/km und steigerte sich bis zur 5km Wende auf 3:11 min/km. Danach verließ mich leider meine Fahrradbegleitung und die Luft war vom Gefühl her ein bisschen raus. Tatsächlich hielt ich jedoch mein Tempo ganz gut und kam mit einer zufriedenenstellenden Leistung von 32:25 min im Ziel an. Danach erwartete uns eine gegrillte Wurst, Glühwein, Pfannkuchen, ... . Ein schöner Ausklang eines erfolgreichen Jahres. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.runningpower.de/bilder/jksilvesterlauf.jpg'><img src='http://www.runningpower.de/bilder/jksilvesterlauf.jpg' alt='' title='JK Silvesterlauf' width='345' height='223'/> </a>Am 28.12. hat es mich wieder einmal nach Berlin verschlagen, wo ich am 3. JK-Silvesterlauf meines Trainers teilnahm. Dies war ein kleiner interner 10 km Lauf der Trainingsgruppe JKrunning. Auf dem Plan stand eine 3:10 min/km, was allerdings abhängig von meiner Laufkonkurrenz war, da ich diese Geschwindigkeit momentan nicht allein laufen kann. Vor dem Start sprach ich dann mit bekannter Konkurrenz und erfuhr, dass diese nicht schneller als 3:30 min/km laufen wollte. Innerlich freute mich das sehr, da somit auch ein bisschen Druck abfiel. Eine 3:30 min/km laufe ich wöchentlich in meiner schnellen Trainingseinheit. Ich nahm mir vor die ersten Kilometer in diesem Tempo zu rennen und
	somit eine kleine Gruppe zu bilden, damit das alles interessanter wird. Doch nur der erste Kilometer blieb in etwa in diesem
	Tempo. Ich merkte, dass ich gute Beine und dadurch guten Druck hatte. Das Tempo war nun bis auf 3:16 min/km und steigerte sich bis zur 5km Wende auf 3:11 min/km. Danach verließ mich leider meine Fahrradbegleitung und die Luft war vom Gefühl her ein bisschen raus. Tatsächlich hielt ich jedoch mein Tempo ganz gut und kam mit einer zufriedenenstellenden Leistung von 32:25 min im Ziel an. Danach erwartete uns eine gegrillte Wurst, Glühwein, Pfannkuchen, ... . Ein schöner Ausklang eines erfolgreichen Jahres. </p>]]></content:encoded><media:content url='http://www.runningpower.de/bilder/jksilvesterlauf.jpg' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
		            </media:content></item>
<item><title>Nikolauslauf Senftenberg</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=75</link>
	<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
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	<description><![CDATA[Am 6.12. bin ich beim Senftenberger Nikolauslauf gestartet. Die Strecke ging eine Runde um den Senftenberger See. Als Zielstellung von meinem Trainer stand eine 3:30 min / Km. Das macht eine Endzeit von 59:30 min auf 17 Km. Inoffiziell erreichte ich dieses Ziel auch. Leider gab es im Verlauf ein paar Probleme. Vom Start weg lief alles nach Plan. Ich absolvierte die Kilometer immer im Bereich von 3:30 min bis 3:35 min bis ich an eine Stelle der Strecke kam, die die Strecke zweideutig markierte. Da es leider kein Führungsfahrzeug gab, wartete ich auf meine Verfolger und erkundigte mich bei ihnen nach dem richtigen Weg. Ich versuchte mich nach dieser kleinen Pause wieder in meinen Laufrythmus zu kommen. Nach kurzer Zeit geling mir das auch wieder und ich konnte wieder fahrt aufnehmen. Offiziell endete mein Rennen nach 61:30 min. Das bedeutet, dass ich in etwa 2 min durch meine Pause verloren habe. Zusammenfassend war es ein gutes Training, welches ich in diesem Wettkampf sehr gut umsetzen konnte.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.runningpower.de/bilder/sfb_nikolaus1.jpg'><img src='http://www.runningpower.de/bilder/sfb_nikolaus1.jpg' alt='' title='Nikolauslauf Senftenberg' width='345' height='223'/> </a>Am 6.12. bin ich beim Senftenberger Nikolauslauf gestartet. Die Strecke ging eine Runde um den Senftenberger See. Als Zielstellung von meinem Trainer stand eine 3:30 min / Km. Das macht eine Endzeit von 59:30 min auf 17 Km. Inoffiziell erreichte ich dieses Ziel auch. Leider gab es im Verlauf ein paar Probleme. Vom Start weg lief alles nach Plan. Ich absolvierte die Kilometer immer im Bereich von 3:30 min bis 3:35 min bis ich an eine Stelle der Strecke kam, die die Strecke zweideutig markierte. Da es leider kein Führungsfahrzeug gab, wartete ich auf meine Verfolger und erkundigte mich bei ihnen nach dem richtigen Weg. Ich versuchte mich nach dieser kleinen Pause wieder in meinen Laufrythmus zu kommen. Nach kurzer Zeit geling mir das auch wieder und ich konnte wieder fahrt aufnehmen. Offiziell endete mein Rennen nach 61:30 min. Das bedeutet, dass ich in etwa 2 min durch meine Pause verloren habe. Zusammenfassend war es ein gutes Training, welches ich in diesem Wettkampf sehr gut umsetzen konnte.</p>]]></content:encoded><media:content url='http://www.runningpower.de/bilder/sfb_nikolaus1.jpg' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
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<item><title>Staffelmarathon Berlin</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=78</link>
	<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
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	<description><![CDATA[Am Sonntag den 16.11. war ich in Berlin um das jkrunning Team von meinem Trainer Jens Karraß zu unterstützen. In einem guten Nachwuchsteam erreichten wir den 2.Platz mit einer Endzeit von 2:16:26 und einem Rückstand von 2min.  Gestaffelt über Strecken von 12-10-5-10-5.2 km wurde die Marathondistanz absolviert. Ich startete als zweiter über die 10km Strecke und war doch sehr über meine gute Endzeit von 32:26min überrascht. So eine Zeit schon wieder nach einer Woche Training. So jetzt werde ich fleißig weiter trainieren um dann im nächsten Jahr meine hochgesteckten Ziele zu verwirklichen. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.runningpower.de/bilder/team-jk.jpg'><img src='http://www.runningpower.de/bilder/team-jk.jpg' alt='' title='Staffelmarathon Berlin' width='345' height='223'/> </a>Am Sonntag den 16.11. war ich in Berlin um das jkrunning Team von meinem Trainer Jens Karraß zu unterstützen. In einem guten Nachwuchsteam erreichten wir den 2.Platz mit einer Endzeit von 2:16:26 und einem Rückstand von 2min.  Gestaffelt über Strecken von 12-10-5-10-5.2 km wurde die Marathondistanz absolviert. Ich startete als zweiter über die 10km Strecke und war doch sehr über meine gute Endzeit von 32:26min überrascht. So eine Zeit schon wieder nach einer Woche Training. So jetzt werde ich fleißig weiter trainieren um dann im nächsten Jahr meine hochgesteckten Ziele zu verwirklichen. </p>]]></content:encoded><media:content url='http://www.runningpower.de/bilder/team-jk.jpg' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
		            </media:content></item>
<item><title>Staffelmarathon Dresden</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=82</link>
	<pubDate>Sun, 19 Oct 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
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	<description><![CDATA[Am Sonntag konnte unsere Marathonstaffel leider nicht die 2:08:47 h und damit den Deutschen Rekord vom Dresdner Jörg Peter unterbieten. Als Ersatz für Paul Schmidt (Achillessehnenprobleme) ging sein Trainingspartner und 31 min-Läufer auf 10km Marc Schulze (TSV Dresden) mit ins Rennen. Mit Maik Petzold, Sebastian Möser und Alexander Schilling war das Team komplett. Alle außer Maik liefen 3x3,5km um insgesamt auf die Marathondistanz zu kommen. Maik lief als einziger 2x5km und kam nach 2:11:13h als Schlußläufer doch noch vor dem ersten Marathonprofi aus Afrika ins Ziel. Leider wurde damit der Rekord verpaßt. Aber im Ziel waren doch alle glücklich, die ganze Aktion doch noch in einer akzeptablen Zeit geschafft zu haben. Denn die Logistik der Läufer gestaltete sich doch als schwierig. In der 2. Halbmarathonrunde standen viele Überundungen an und kosteten einige Sekunden. Die Läufer mussten die Distanzen zwischen ihren Ziel- und Startpunkten mit dem Rad zurücklegen (um auch nicht kalt zu werden). Denn über die 2h die Spannung auch in den Pausen bedurfte es viel Konzentration.
Insgesamt verlor die Staffel kontinuierlich über das ganze Rennen verteilt die Sekunden bis zum Rekord. Zwischendurch wurde es ein Rennen gegen die Afrikanischen Profiläufer, was für das Publikum besonders interessant war. Und genau dieses hat die Aktion auch ganz besonders gemacht, denn im "Sachsen-Grünen"-T-Shirt lief diesmal beim Dresden-Marathon ganz an der Spitze des gesamten Marathonfeldes jeweils ein Sachse, was noch Extra-Beifall gab. Am Ende sind nach der langen Saison oder schon nach der Saisonpause alle am Limit gelaufen. Doch der 3:02er Kilometerschnitt war doch nicht zu schaffen. Vielleicht gibt es nächstes Jahr einen 2. Versuch und dann kann man die Erfahrungen von der Premiere nutzen. Ein Dank für die Organisation der Staffel geht besonders an Jörg Bozenhard sowie Enrico Lucke als Initiator sowie dem Runners Point Dresden für die Einkleidung der Läufer.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.runningpower.de/training/presse/ddStaffel1.jpg'><img src='http://www.runningpower.de/training/presse/ddStaffel1.jpg' alt='' title='Staffelmarathon Dresden' width='345' height='223'/> </a>Am Sonntag konnte unsere Marathonstaffel leider nicht die 2:08:47 h und damit den Deutschen Rekord vom Dresdner Jörg Peter unterbieten. Als Ersatz für Paul Schmidt (Achillessehnenprobleme) ging sein Trainingspartner und 31 min-Läufer auf 10km Marc Schulze (TSV Dresden) mit ins Rennen. Mit Maik Petzold, Sebastian Möser und Alexander Schilling war das Team komplett. Alle außer Maik liefen 3x3,5km um insgesamt auf die Marathondistanz zu kommen. Maik lief als einziger 2x5km und kam nach 2:11:13h als Schlußläufer doch noch vor dem ersten Marathonprofi aus Afrika ins Ziel. Leider wurde damit der Rekord verpaßt. Aber im Ziel waren doch alle glücklich, die ganze Aktion doch noch in einer akzeptablen Zeit geschafft zu haben. Denn die Logistik der Läufer gestaltete sich doch als schwierig. In der 2. Halbmarathonrunde standen viele Überundungen an und kosteten einige Sekunden. Die Läufer mussten die Distanzen zwischen ihren Ziel- und Startpunkten mit dem Rad zurücklegen (um auch nicht kalt zu werden). Denn über die 2h die Spannung auch in den Pausen bedurfte es viel Konzentration.
Insgesamt verlor die Staffel kontinuierlich über das ganze Rennen verteilt die Sekunden bis zum Rekord. Zwischendurch wurde es ein Rennen gegen die Afrikanischen Profiläufer, was für das Publikum besonders interessant war. Und genau dieses hat die Aktion auch ganz besonders gemacht, denn im "Sachsen-Grünen"-T-Shirt lief diesmal beim Dresden-Marathon ganz an der Spitze des gesamten Marathonfeldes jeweils ein Sachse, was noch Extra-Beifall gab. Am Ende sind nach der langen Saison oder schon nach der Saisonpause alle am Limit gelaufen. Doch der 3:02er Kilometerschnitt war doch nicht zu schaffen. Vielleicht gibt es nächstes Jahr einen 2. Versuch und dann kann man die Erfahrungen von der Premiere nutzen. Ein Dank für die Organisation der Staffel geht besonders an Jörg Bozenhard sowie Enrico Lucke als Initiator sowie dem Runners Point Dresden für die Einkleidung der Läufer.</p>]]></content:encoded><media:content url='http://www.runningpower.de/training/presse/ddStaffel1.jpg' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
		            </media:content></item>
<item><title>Asics Grand 10</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=152</link>
	<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
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	<description><![CDATA[Heute Morgen 7:10Uhr war die Abfahrt nach Berlin. Dort traff ich Jens Karaß von jkrunning, der mich zu diesem Lauf eingeladen hatte. Das Feld war mit Namen wie André Pollmächer, Wolfram Müller, Jan Frodeno u.v.m bestens besetzt. Ich wusste natürlich um meine derzeit schlechte Form, versuchte es aber zu verdrängen. Nach 2Km waren die Beine bereits schwer und ich wusste das ich nun 8Km sterben werde. Am Ende landete ich bei einer 32:10min, was für meinen momentanen Anspruch richtig schlecht ist. Nach meiner Erkältung vor 2 Wochen ist es jedoch ein achtbares Ergebnis und es kann nächste Woche in Dresden nur besser werden :)]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.runningpower.de/bilder/asics10kBerlin2008.jpg'><img src='http://www.runningpower.de/bilder/asics10kBerlin2008.jpg' alt='' title='Asics Grand 10' width='345' height='223'/> </a>Heute Morgen 7:10Uhr war die Abfahrt nach Berlin. Dort traff ich Jens Karaß von jkrunning, der mich zu diesem Lauf eingeladen hatte. Das Feld war mit Namen wie André Pollmächer, Wolfram Müller, Jan Frodeno u.v.m bestens besetzt. Ich wusste natürlich um meine derzeit schlechte Form, versuchte es aber zu verdrängen. Nach 2Km waren die Beine bereits schwer und ich wusste das ich nun 8Km sterben werde. Am Ende landete ich bei einer 32:10min, was für meinen momentanen Anspruch richtig schlecht ist. Nach meiner Erkältung vor 2 Wochen ist es jedoch ein achtbares Ergebnis und es kann nächste Woche in Dresden nur besser werden :)</p>]]></content:encoded><media:content url='http://www.runningpower.de/bilder/asics10kBerlin2008.jpg' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
		            </media:content></item>
<item><title>Alsterlauf Hamburg</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=223</link>
	<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
 <guid isPermaLink='false'>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=223</guid>
	<description><![CDATA[2. und 4. Patz bei der IDHM in Hamburg
Heute konnte ich beim 19. Alsterlauf den Vizestudentenmeistertitel und mit dem Team den Mannschaftssieg erreichen. Untergebracht waren wir in einer sehr guten Jugendherberge "Stingfang" 2km von Start und Ziel entfernt. Das Rennen begann wie schon letztes Jahr sehr schnell, vielleicht wieder zu schnell. Nach dem 1km lief ich an Stefan Hubert heran, dem bis dahin führenden Studenten. Ab da an begann das Rennen für mich richtig. Nach Kilometer 2-3km lief ich dann auch der besten Frau davon, die bis dahin sogar noch vor mir rannte. Langsam formierte sich um mich herum eine neue Gruppe, die aber auch immer wieder zerfiel. Paul blieb der Gruppe bis Kilometer 4 erhalten. Danach musste er leider abreißen lassen. Ab Kilometer 4 machte ich mich mit einem Algerier auf einige Läufer vor mir einzuholen. Vor uns einige afrikanische Läufer, die aus der Spitzengruppe zurückgefallen sind. Es war ein wahrhaft erhebenes Gefühl einem solchen Läufer mal ebenbürtig zu sein. Leider konnten wir unser Tempo nicht mehr steigern und wir schafften nur noch 3:09/3:10min Kilometerzeiten. Das Ziel sub 31min war wieder in Gefahr. Ich versuchte mich wieder aufzubauen und den Schritt länger zu machen, aber ich merkte meine zunehmende Ermüdung. Leider profitierte ein deutscher Läufer hinter uns davon und schloss zu uns auf. Bis Kilometer 9 konnte ich dem jetzt forcierten Tempo der vergrößerten Gruppe noch folgen.Einer Attacke des Algeriers konnte ich nicht folgen und so riss ein kleines 10m Loch zwischen mich und die beiden anderen. Auf dem letzten Kilometer versuchte ich das Loch wieder zu schließen und an den anderen beiden vorbei zu laufen. Ich konnte mein Tempo zwar deutlich erhöhen, aber die beiden hatten die gleiche Idee und blieb der Abstand konstant. Letztendlich lief ich als gesamt 9. Und 2. bester Deutscher ein, was gleichzeitig der 2. Platz der Hochschulmeisterschaft bedeutete, wie ich im Nachhinein erfahren musste. Allerdings mit neuer Bestzeit 31:08min. 8s fehlten mir auf den 1. Studenten und 12s betrug mein Vorsprung vor dem 3. Durch unsere gute Mannschaftsleistung (Paul 31:30min und Christian Flegel 33:31min) konnten wir im Rahmen der Hochschulwertung den 1.Platz für die TU Dresden erreichen.
Für die Interessierten hier meine Zwischenzeiten: 2:56,4 6:05,6(3:09,2) 9:11,2(3:05,6) 12:15,5(3:04,3) 15:25,9(3:10,4) 18:35,5(3:09,6) 21:43,1(3:07,6) 24:52,1(3:09,0) 28:02,7(3:10,6) 31:05,6(3:02,9)]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://runningpower.de/aktuell/2008/alsterlauf_einzel.jpg'><img src='http://runningpower.de/aktuell/2008/alsterlauf_einzel.jpg' alt='' title='Alsterlauf Hamburg' width='345' height='223'/> </a>2. und 4. Patz bei der IDHM in Hamburg
Heute konnte ich beim 19. Alsterlauf den Vizestudentenmeistertitel und mit dem Team den Mannschaftssieg erreichen. Untergebracht waren wir in einer sehr guten Jugendherberge "Stingfang" 2km von Start und Ziel entfernt. Das Rennen begann wie schon letztes Jahr sehr schnell, vielleicht wieder zu schnell. Nach dem 1km lief ich an Stefan Hubert heran, dem bis dahin führenden Studenten. Ab da an begann das Rennen für mich richtig. Nach Kilometer 2-3km lief ich dann auch der besten Frau davon, die bis dahin sogar noch vor mir rannte. Langsam formierte sich um mich herum eine neue Gruppe, die aber auch immer wieder zerfiel. Paul blieb der Gruppe bis Kilometer 4 erhalten. Danach musste er leider abreißen lassen. Ab Kilometer 4 machte ich mich mit einem Algerier auf einige Läufer vor mir einzuholen. Vor uns einige afrikanische Läufer, die aus der Spitzengruppe zurückgefallen sind. Es war ein wahrhaft erhebenes Gefühl einem solchen Läufer mal ebenbürtig zu sein. Leider konnten wir unser Tempo nicht mehr steigern und wir schafften nur noch 3:09/3:10min Kilometerzeiten. Das Ziel sub 31min war wieder in Gefahr. Ich versuchte mich wieder aufzubauen und den Schritt länger zu machen, aber ich merkte meine zunehmende Ermüdung. Leider profitierte ein deutscher Läufer hinter uns davon und schloss zu uns auf. Bis Kilometer 9 konnte ich dem jetzt forcierten Tempo der vergrößerten Gruppe noch folgen.Einer Attacke des Algeriers konnte ich nicht folgen und so riss ein kleines 10m Loch zwischen mich und die beiden anderen. Auf dem letzten Kilometer versuchte ich das Loch wieder zu schließen und an den anderen beiden vorbei zu laufen. Ich konnte mein Tempo zwar deutlich erhöhen, aber die beiden hatten die gleiche Idee und blieb der Abstand konstant. Letztendlich lief ich als gesamt 9. Und 2. bester Deutscher ein, was gleichzeitig der 2. Platz der Hochschulmeisterschaft bedeutete, wie ich im Nachhinein erfahren musste. Allerdings mit neuer Bestzeit 31:08min. 8s fehlten mir auf den 1. Studenten und 12s betrug mein Vorsprung vor dem 3. Durch unsere gute Mannschaftsleistung (Paul 31:30min und Christian Flegel 33:31min) konnten wir im Rahmen der Hochschulwertung den 1.Platz für die TU Dresden erreichen.
Für die Interessierten hier meine Zwischenzeiten: 2:56,4 6:05,6(3:09,2) 9:11,2(3:05,6) 12:15,5(3:04,3) 15:25,9(3:10,4) 18:35,5(3:09,6) 21:43,1(3:07,6) 24:52,1(3:09,0) 28:02,7(3:10,6) 31:05,6(3:02,9)</p>]]></content:encoded><media:content url='http://runningpower.de/aktuell/2008/alsterlauf_einzel.jpg' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
		            </media:content></item>
<item><title>Stadtlauf Taucha</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=221</link>
	<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
 <guid isPermaLink='false'>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=221</guid>
	<description><![CDATA[Gestern stand für mich der als Vorbereitung für den Alsterlauf in Hamburg der Tauchaer Stadtlauf  auf dem Plan. Der Lauf war als Wettkampfausdauertraining angesetzt und die Vorgabe besagte eine Endzeit 32:30min. Würde ich das mit meinem Trainingszustand aus den letzten Jahren vergleichen, wäre es unschaffbar. Aber zur Zeit besitze ich eine super Form und so war ein Endzeit von 32:03min ohne große Anstrengungen möglich. Trotzdem war an diesem Tag einer nicht zu schlagen. Benjamin Lindner gewann den Lauf in einer Zeit von 30:58min. Den ersten Kilometer folgte ich ihm noch, doch mit einer Zeit vo 3:07min ließ ich ihn dann ziehen und machte mein eigenes Rennen. Das gelang mir ziemlich gut obwohl ich als Solist sonst immer Schwächen zeige. Meine Kilometerzeiten pendelten immer von 3:10min bis 3:20min, wobei ich immer in der Lage war noch ein bisschen schneller laufen zu können. Am Ende hatte ich dann eine gute Minute Rückstand auf Benjamin. Mein Vorsprung auf den 3. Platz war ebenfalls eine gute Minute.
Festzuhalten bleibt, dass die Form stimmt und ich in Hamburg eine neue Bestleistung anpeilen werde. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://runningpower.de/training/presse/taucha.jpg'><img src='http://runningpower.de/training/presse/taucha.jpg' alt='' title='Stadtlauf Taucha' width='345' height='223'/> </a>Gestern stand für mich der als Vorbereitung für den Alsterlauf in Hamburg der Tauchaer Stadtlauf  auf dem Plan. Der Lauf war als Wettkampfausdauertraining angesetzt und die Vorgabe besagte eine Endzeit 32:30min. Würde ich das mit meinem Trainingszustand aus den letzten Jahren vergleichen, wäre es unschaffbar. Aber zur Zeit besitze ich eine super Form und so war ein Endzeit von 32:03min ohne große Anstrengungen möglich. Trotzdem war an diesem Tag einer nicht zu schlagen. Benjamin Lindner gewann den Lauf in einer Zeit von 30:58min. Den ersten Kilometer folgte ich ihm noch, doch mit einer Zeit vo 3:07min ließ ich ihn dann ziehen und machte mein eigenes Rennen. Das gelang mir ziemlich gut obwohl ich als Solist sonst immer Schwächen zeige. Meine Kilometerzeiten pendelten immer von 3:10min bis 3:20min, wobei ich immer in der Lage war noch ein bisschen schneller laufen zu können. Am Ende hatte ich dann eine gute Minute Rückstand auf Benjamin. Mein Vorsprung auf den 3. Platz war ebenfalls eine gute Minute.
Festzuhalten bleibt, dass die Form stimmt und ich in Hamburg eine neue Bestleistung anpeilen werde. </p>]]></content:encoded><media:content url='http://runningpower.de/training/presse/taucha.jpg' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
		            </media:content></item>
<item><title>Festungslauf Königstein</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=220</link>
	<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
 <guid isPermaLink='false'>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=220</guid>
	<description><![CDATA[Am Freitag stand der 4. Festungslauf in Königstein auf dem Plan. Das Ganze haben wir mehr oder weniger spontan entschieden, da es gut in unsere momentane Trainingsplanung passte. Leider waren die Wetterbedingungen an diesem Tag nicht gut und so fanden wir uns 18:30 bei leichtem Nieselregen aber milden Temperaturen an der Startlinie ein. Fast hätten wir den Start aufgrund einer 20 minütigen Verspätung der S-Bahn verpasst. Allen Ängsten zum Trotz waren wir dann doch noch 30min vor dem Startschuss bei der Anmeldung und hatten sogar noch ein paar Minuten zum Einlaufen. Mit Paul hatte ich mir ausgemacht, dass wir die ersten Kilometer gleich ein bisschen Druck machen um uns vom Feld abzusetzen. Dies gelang uns auch wunderbar und so waren wir bereits nach einem Kilometer nur noch zu zweit. Die ersten Anstiege blieben wir auch noch zusammen, bevor ich mich entscheidend Schritt für Schritt absetzen konnte. Der Grund dafür ist entweder meine derzeit bessere Laufform, die Vorbelastung durch eine Radfahrt von Paul am gestrigen Tag oder eine Kombination der beiden Fakten. Der nasse Untergrund machte das Rennen auf den rutschigen Stufen und durchweichten Waldboden nicht leichter und so lag die Priorität der Laufgeschwindigkeit hinter der Sicherheit zur Sturzvermeidung. Im Ziel kam ich dann mit einer guten Minute Vorsprung vor Paul in 29:17min an.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://runningpower.de/training/presse/festung2008.jpg'><img src='http://runningpower.de/training/presse/festung2008.jpg' alt='' title='Festungslauf Königstein' width='345' height='223'/> </a>Am Freitag stand der 4. Festungslauf in Königstein auf dem Plan. Das Ganze haben wir mehr oder weniger spontan entschieden, da es gut in unsere momentane Trainingsplanung passte. Leider waren die Wetterbedingungen an diesem Tag nicht gut und so fanden wir uns 18:30 bei leichtem Nieselregen aber milden Temperaturen an der Startlinie ein. Fast hätten wir den Start aufgrund einer 20 minütigen Verspätung der S-Bahn verpasst. Allen Ängsten zum Trotz waren wir dann doch noch 30min vor dem Startschuss bei der Anmeldung und hatten sogar noch ein paar Minuten zum Einlaufen. Mit Paul hatte ich mir ausgemacht, dass wir die ersten Kilometer gleich ein bisschen Druck machen um uns vom Feld abzusetzen. Dies gelang uns auch wunderbar und so waren wir bereits nach einem Kilometer nur noch zu zweit. Die ersten Anstiege blieben wir auch noch zusammen, bevor ich mich entscheidend Schritt für Schritt absetzen konnte. Der Grund dafür ist entweder meine derzeit bessere Laufform, die Vorbelastung durch eine Radfahrt von Paul am gestrigen Tag oder eine Kombination der beiden Fakten. Der nasse Untergrund machte das Rennen auf den rutschigen Stufen und durchweichten Waldboden nicht leichter und so lag die Priorität der Laufgeschwindigkeit hinter der Sicherheit zur Sturzvermeidung. Im Ziel kam ich dann mit einer guten Minute Vorsprung vor Paul in 29:17min an.</p>]]></content:encoded><media:content url='http://runningpower.de/training/presse/festung2008.jpg' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
		            </media:content></item>
<item><title>City-Nacht Berlin</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=219</link>
	<pubDate>Sun, 03 Aug 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
 <guid isPermaLink='false'>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=219</guid>
	<description><![CDATA[Zurück in Dresden mit einer halb erfüllten Mission. Es ist mir zwar nicht gelungen eine Zielzeit von unter 31min zu erreichen, dennoch bin ich glücklich darüber, dass es für eine 31:11min gerreicht hat. Leider war es am Ende nur Platz 14.
Nun aber noch ein paar Worte zum Rennverlauf. Wie gewohnt ging in Berlin von Anfang an die Post ordentlich ab, was viele dazu verleitet gleich den 1. Kilometer zu überziehen. Dieses Jahr wusste ich mich aber zu beherrschen und ging in einer 2:59min an. Die erste Gruppe um Falk Chierpinksi ließ ich gleich ziehen und suchte mir meine eigene Gruppe. Wir ergänzten uns in dieser Gruppe wunderbar, sodass wir mein angezieltes Tempo von 3:06min lange durchhielten. Bei 5km hatten wir eine Zwischenzeit von 15:28min. Eine durchaus vielversprechende Zeit. Die folgenden Kilometer waren dann ein Kampf gegen die nachlassenden Kräfte und die Gruppe wurde stets kleiner. Ich merkte schon wärend der letzten Kilometer, dass ich immer wieder einige Sekunden mehr sammelte als es geplant war. Ich fing mich aber wieder und legte den letzten Kilometer dann nochmal in 3:05min zurück. Doch es reichte nicht mehr. Ich hatte unterwegs zu viel Zeit liegen gelassen und beendente das Rennen in 31:11min. Nun werde ich einige Wochen ordentlich trainieren und in Hamburg nochmal versuchen die 31min Grenze zu unterschreiten.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://runningpower.de/aktuell/2008/citynacht.jpg'><img src='http://runningpower.de/aktuell/2008/citynacht.jpg' alt='' title='City-Nacht Berlin' width='345' height='223'/> </a>Zurück in Dresden mit einer halb erfüllten Mission. Es ist mir zwar nicht gelungen eine Zielzeit von unter 31min zu erreichen, dennoch bin ich glücklich darüber, dass es für eine 31:11min gerreicht hat. Leider war es am Ende nur Platz 14.
Nun aber noch ein paar Worte zum Rennverlauf. Wie gewohnt ging in Berlin von Anfang an die Post ordentlich ab, was viele dazu verleitet gleich den 1. Kilometer zu überziehen. Dieses Jahr wusste ich mich aber zu beherrschen und ging in einer 2:59min an. Die erste Gruppe um Falk Chierpinksi ließ ich gleich ziehen und suchte mir meine eigene Gruppe. Wir ergänzten uns in dieser Gruppe wunderbar, sodass wir mein angezieltes Tempo von 3:06min lange durchhielten. Bei 5km hatten wir eine Zwischenzeit von 15:28min. Eine durchaus vielversprechende Zeit. Die folgenden Kilometer waren dann ein Kampf gegen die nachlassenden Kräfte und die Gruppe wurde stets kleiner. Ich merkte schon wärend der letzten Kilometer, dass ich immer wieder einige Sekunden mehr sammelte als es geplant war. Ich fing mich aber wieder und legte den letzten Kilometer dann nochmal in 3:05min zurück. Doch es reichte nicht mehr. Ich hatte unterwegs zu viel Zeit liegen gelassen und beendente das Rennen in 31:11min. Nun werde ich einige Wochen ordentlich trainieren und in Hamburg nochmal versuchen die 31min Grenze zu unterschreiten.</p>]]></content:encoded><media:content url='http://runningpower.de/aktuell/2008/citynacht.jpg' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
		            </media:content></item>
<item><title>100km Staffellauf Zielona Góra-Cottbus</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=216</link>
	<pubDate>Sun, 13 Jul 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
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	<description><![CDATA[Für mich stand gestern die 100km Staffel auf dem Plan. Gemeinsam mit Silvia Renz, Norbert Gölkel, Matthias Robel und Ralf Harzbecker teilte ich mir diese lange Distanz. Ich rannte in 5 Etappen 35km. Gleich als erstes stand eine 15,6km an, bei der ich mich total überschätzte und zum Ende schön einging. Mit einer Zeit von 51:28min übergab ich leider die Staffelschärpe nur als 4. Nach einer kurzen Pause ging es für mich auf die 4,9km Etappe. Leider konnte ich auf dieser Etappe (17:15min) und auf der nächsten 3km Strecke (10:40min) keinen Platz gut machen. Dennoch war der Abstand zu Platz 3 bis auf 1:30min geschrumpft. Danach hatte ich eine große Pause von 2:30h bevor es für mich auf die letzten beiden Strecken über 5,7km ging. Da meine Mitstreiter ebenfalls stark unter der Belastung litten und noch einen kleinen Verläufer drin hatten, wuchs der Abstand zu Platz 3 bis auf 30min. Diesen konnten wir bis zum ziel nicht mehr verkleinern und landeten letztendlich mit 6:20h auf Rang 4. Ich lief meine letzten Etappen trotzdem als nichts gewesen wäre in 20:22min und 20:39min. Der Lauf ging immer entlang einer Bundeßtraße mit Verkehr, was es nicht leichter für uns Läufer machte. Zahllose gerade monotone Strecken säumten den Weg zum Ziel, welche die Motivation immer wieder in den Keller riß. Ich bin froh, daß das vorbei ist ;) ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://runningpower.de/aktuell/2008/team.jpg'><img src='http://runningpower.de/aktuell/2008/team.jpg' alt='' title='100km Staffellauf Zielona Góra-Cottbus' width='345' height='223'/> </a>Für mich stand gestern die 100km Staffel auf dem Plan. Gemeinsam mit Silvia Renz, Norbert Gölkel, Matthias Robel und Ralf Harzbecker teilte ich mir diese lange Distanz. Ich rannte in 5 Etappen 35km. Gleich als erstes stand eine 15,6km an, bei der ich mich total überschätzte und zum Ende schön einging. Mit einer Zeit von 51:28min übergab ich leider die Staffelschärpe nur als 4. Nach einer kurzen Pause ging es für mich auf die 4,9km Etappe. Leider konnte ich auf dieser Etappe (17:15min) und auf der nächsten 3km Strecke (10:40min) keinen Platz gut machen. Dennoch war der Abstand zu Platz 3 bis auf 1:30min geschrumpft. Danach hatte ich eine große Pause von 2:30h bevor es für mich auf die letzten beiden Strecken über 5,7km ging. Da meine Mitstreiter ebenfalls stark unter der Belastung litten und noch einen kleinen Verläufer drin hatten, wuchs der Abstand zu Platz 3 bis auf 30min. Diesen konnten wir bis zum ziel nicht mehr verkleinern und landeten letztendlich mit 6:20h auf Rang 4. Ich lief meine letzten Etappen trotzdem als nichts gewesen wäre in 20:22min und 20:39min. Der Lauf ging immer entlang einer Bundeßtraße mit Verkehr, was es nicht leichter für uns Läufer machte. Zahllose gerade monotone Strecken säumten den Weg zum Ziel, welche die Motivation immer wieder in den Keller riß. Ich bin froh, daß das vorbei ist ;) </p>]]></content:encoded><media:content url='http://runningpower.de/aktuell/2008/team.jpg' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
		            </media:content></item>
<item><title>Pobershauer Berglauf</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=213</link>
	<pubDate>Sun, 15 Jun 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
 <guid isPermaLink='false'>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=213</guid>
	<description><![CDATA[Dieses Jahr konnten wir sowohl bei der Landesmeisterschaft als auch bei dem Gesamteinlauf einen Doppelerfolg erzielen. Besonders ungewöhnlich war vor allem die Reihenfolge. Aber das ganze von Beginn an. Wir reißten am Freitag Abend nach Pobershau, wo wir von Veranstalter  Sten Reichel (TSV 1872 Pobershau) in einer wunderschönen Finnhütte untergebracht wurden. Den Tag darauf 15:15 war der Start für die 14,9 km die in 4 Runden zu bewältigen waren. 4 mal eine sehr anspruchsvolle Strecke mit 2 Bergen, wobei es einen schon nach der 1. Runde in die Knie zwingt. Dieses Jahr war zum ersten Mal ein Bergsprint ausgeschrieben, was die Sache nicht einfacher machte. Einige dachten, wenn man den Gesamtlauf nicht gewinnen kann, dann wenigstens den Bergsprint. Dementsprechend forciert wurde das Rennen gestarten. Ganz vorn Paul, der sich wie ich und andere die Bergsprintprämie holen wollte. Wie nicht anders zu erwarten gewann Paul auch den Bergsprint, allerdings mit einem hohen Einsatz. Ich folgte ihm leider nur als Zweiter. Als es für Paul dann in die 2. Runde ging merkte ich bei ihm ungewohnte Schwäche und ich kam ihm immer näher. Ich begriff, dass Paul sich am ersten Berg "abgeschossen" hatte und ich ging nahzu problemlos an ihm vorbei. Nun lief es für mich wunderbar, wer sollte mich jetzt noch schlagen außer Paul. Immer wieder dachte ich Paul erholt sich nochmal und läuft ran. Aus diesem Grund ließ ich auch nicht locker und hielt mein Tempo. Am Ende konnte ich dann sogar mit 3min Vorsprung gewinnen. Der Tag wäre fast perfekt gewesen, wenn ich nicht auf den letzten 200m noch gestürzt wäre. Es hatte in der 3.Runde zu regnen begonnen und das machte die Verhätnisse nicht leichter. Der Einlauf ins Stadion erfolgte über eine kleine Brücke, die mir letztlich zum Verhängnis wurde. Ich rutschte mit dem Standbein auf der rutschigen Brücke aus, da gleich danach eine Kurve folgte und der Abdruck zur Seite ging und fiel auf den nachfolgenden Schotter. Aber alles nur halb so schlimm. Ich konnte heute schon wieder ohne grosse Schmerzen trainieren und bin nun topmotiviert für den nächsten Wettkampf. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://runningpower.de/aktuell/2008/pobershau.jpg'><img src='http://runningpower.de/aktuell/2008/pobershau.jpg' alt='' title='Pobershauer Berglauf' width='345' height='223'/> </a>Dieses Jahr konnten wir sowohl bei der Landesmeisterschaft als auch bei dem Gesamteinlauf einen Doppelerfolg erzielen. Besonders ungewöhnlich war vor allem die Reihenfolge. Aber das ganze von Beginn an. Wir reißten am Freitag Abend nach Pobershau, wo wir von Veranstalter  Sten Reichel (TSV 1872 Pobershau) in einer wunderschönen Finnhütte untergebracht wurden. Den Tag darauf 15:15 war der Start für die 14,9 km die in 4 Runden zu bewältigen waren. 4 mal eine sehr anspruchsvolle Strecke mit 2 Bergen, wobei es einen schon nach der 1. Runde in die Knie zwingt. Dieses Jahr war zum ersten Mal ein Bergsprint ausgeschrieben, was die Sache nicht einfacher machte. Einige dachten, wenn man den Gesamtlauf nicht gewinnen kann, dann wenigstens den Bergsprint. Dementsprechend forciert wurde das Rennen gestarten. Ganz vorn Paul, der sich wie ich und andere die Bergsprintprämie holen wollte. Wie nicht anders zu erwarten gewann Paul auch den Bergsprint, allerdings mit einem hohen Einsatz. Ich folgte ihm leider nur als Zweiter. Als es für Paul dann in die 2. Runde ging merkte ich bei ihm ungewohnte Schwäche und ich kam ihm immer näher. Ich begriff, dass Paul sich am ersten Berg "abgeschossen" hatte und ich ging nahzu problemlos an ihm vorbei. Nun lief es für mich wunderbar, wer sollte mich jetzt noch schlagen außer Paul. Immer wieder dachte ich Paul erholt sich nochmal und läuft ran. Aus diesem Grund ließ ich auch nicht locker und hielt mein Tempo. Am Ende konnte ich dann sogar mit 3min Vorsprung gewinnen. Der Tag wäre fast perfekt gewesen, wenn ich nicht auf den letzten 200m noch gestürzt wäre. Es hatte in der 3.Runde zu regnen begonnen und das machte die Verhätnisse nicht leichter. Der Einlauf ins Stadion erfolgte über eine kleine Brücke, die mir letztlich zum Verhängnis wurde. Ich rutschte mit dem Standbein auf der rutschigen Brücke aus, da gleich danach eine Kurve folgte und der Abdruck zur Seite ging und fiel auf den nachfolgenden Schotter. Aber alles nur halb so schlimm. Ich konnte heute schon wieder ohne grosse Schmerzen trainieren und bin nun topmotiviert für den nächsten Wettkampf. </p>]]></content:encoded><media:content url='http://runningpower.de/aktuell/2008/pobershau.jpg' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
		            </media:content></item>
<item><title>Citylauf Chemnitz</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=209</link>
	<pubDate>Mon, 26 May 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
 <guid isPermaLink='false'>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=209</guid>
	<description><![CDATA[Für mich ergab sich durch unseren Sponsor atr  die Möglichkeit einen Freistart für den 5. Internationalen Chemnitzer Citylauf zu bekommen. Das Angebot nahm ich natürlich an und so stand ich am Sonntag den 25.5. am Start zum Lauf. Aus dem Start von vor 2 Jahren wusste ich, dass hier keine Bestzeit für mich drin ist, da die Strecke der verwinkelt und hüglig ist. Trotzdem versuchte ich das Rennen forciert anzugehen. Gleich am Anfang setzten sich ein Kenianer und ein Ukrainer ab, die auch nicht mehr zu halten waren. In der Verfolgergruppe traf ich dann Benni Lindner und wir bestritten die ersten 4km miteinander. Danach war bei mir schon die Luft raus, was mich sehr geärgert hat, da Benni doch vor 3 Wochen noch verletzt war. So bestritt ich den Rest des Rennens alleine und versuchte den Abstand zu Benni wenigstens zu halten, doch dieser wurde immer größer. Ohne Kilometeranzeigen irrte ich nun in meine letzte 4,3km Runde. Vor und hinter mir ein riesiges Loch. Und es kam wie es kommen musste, ich wurde vermutlich stetig langsamer. So erreichte ich das Ziel in 33:19min auf dem doch überraschenden 4.Platz. Benjamin Linder wurde in 32:13min 3. bester Läufer]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://runningpower.de/aktuell/2008/icc.jpg'><img src='http://runningpower.de/aktuell/2008/icc.jpg' alt='' title='Citylauf Chemnitz' width='345' height='223'/> </a>Für mich ergab sich durch unseren Sponsor atr  die Möglichkeit einen Freistart für den 5. Internationalen Chemnitzer Citylauf zu bekommen. Das Angebot nahm ich natürlich an und so stand ich am Sonntag den 25.5. am Start zum Lauf. Aus dem Start von vor 2 Jahren wusste ich, dass hier keine Bestzeit für mich drin ist, da die Strecke der verwinkelt und hüglig ist. Trotzdem versuchte ich das Rennen forciert anzugehen. Gleich am Anfang setzten sich ein Kenianer und ein Ukrainer ab, die auch nicht mehr zu halten waren. In der Verfolgergruppe traf ich dann Benni Lindner und wir bestritten die ersten 4km miteinander. Danach war bei mir schon die Luft raus, was mich sehr geärgert hat, da Benni doch vor 3 Wochen noch verletzt war. So bestritt ich den Rest des Rennens alleine und versuchte den Abstand zu Benni wenigstens zu halten, doch dieser wurde immer größer. Ohne Kilometeranzeigen irrte ich nun in meine letzte 4,3km Runde. Vor und hinter mir ein riesiges Loch. Und es kam wie es kommen musste, ich wurde vermutlich stetig langsamer. So erreichte ich das Ziel in 33:19min auf dem doch überraschenden 4.Platz. Benjamin Linder wurde in 32:13min 3. bester Läufer</p>]]></content:encoded><media:content url='http://runningpower.de/aktuell/2008/icc.jpg' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
		            </media:content></item>
<item><title>Sächsische Hochschulmeisterschaft Zittau</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=208</link>
	<pubDate>Sun, 18 May 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
 <guid isPermaLink='false'>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=208</guid>
	<description><![CDATA[1. und 2. Platz bei den Sächsischen Hochschulmeisterschaften Zittau über 800m am 16.5.08. Wie letztes Jahr waren wir auch diesmal ein kleines Feld am Start zu den 800m, was nicht heißen soll, dass wir unsere Anspüche vom letzten Jahr herunter geschraubt haben. Ziel war wieder die 2:00,0 min Grenze zu knacken. Aus dem letzten Jahr wussten wir, dass man auf der ersten Runde schon alles verspielen kann, wenn man bummelt. So beschloss Paul egal was kommt eine 58s! auf der ersten Runde anzugehen. Gesagt getan. Kein anderer wollte in die Führung gehen und so lief Paul das Rennen von vorn. Ich klemmte mich dahinter, da ich heute meine Chance sah Paul zum ersten Mal zu schlagen. Das Tempo war hart, aber nach Zeitplan. 58s für die erste Runde. Da ich wusste, dass Paul auf den letzten 200m extrem beißen kann, musste ich meine Attacke schon 400m vorher anziehen. In der Kurve konterte Paul gekonnt, doch nach einem zweiten Antritt bei 500m "ließ" er mich vorbei. Jetzt hieß es nicht umdrehen und alles geben, da ich Pauls Stärke zu einem Konter kannte. Ich hatte ab meinem Überholvorgang immer wieder bedenken, dass Paul nochmal aufkommt und mich einholen würde. Mit 1:57,6min lag ich dann doch mit einem kleinen Abstand vor Paul, der leider der 2min Grenze mit 2:00,2min nicht unterbot. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://runningpower.de/aktuell/2008/zittau.jpg'><img src='http://runningpower.de/aktuell/2008/zittau.jpg' alt='' title='Sächsische Hochschulmeisterschaft Zittau' width='345' height='223'/> </a>1. und 2. Platz bei den Sächsischen Hochschulmeisterschaften Zittau über 800m am 16.5.08. Wie letztes Jahr waren wir auch diesmal ein kleines Feld am Start zu den 800m, was nicht heißen soll, dass wir unsere Anspüche vom letzten Jahr herunter geschraubt haben. Ziel war wieder die 2:00,0 min Grenze zu knacken. Aus dem letzten Jahr wussten wir, dass man auf der ersten Runde schon alles verspielen kann, wenn man bummelt. So beschloss Paul egal was kommt eine 58s! auf der ersten Runde anzugehen. Gesagt getan. Kein anderer wollte in die Führung gehen und so lief Paul das Rennen von vorn. Ich klemmte mich dahinter, da ich heute meine Chance sah Paul zum ersten Mal zu schlagen. Das Tempo war hart, aber nach Zeitplan. 58s für die erste Runde. Da ich wusste, dass Paul auf den letzten 200m extrem beißen kann, musste ich meine Attacke schon 400m vorher anziehen. In der Kurve konterte Paul gekonnt, doch nach einem zweiten Antritt bei 500m "ließ" er mich vorbei. Jetzt hieß es nicht umdrehen und alles geben, da ich Pauls Stärke zu einem Konter kannte. Ich hatte ab meinem Überholvorgang immer wieder bedenken, dass Paul nochmal aufkommt und mich einholen würde. Mit 1:57,6min lag ich dann doch mit einem kleinen Abstand vor Paul, der leider der 2min Grenze mit 2:00,2min nicht unterbot. </p>]]></content:encoded><media:content url='http://runningpower.de/aktuell/2008/zittau.jpg' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
		            </media:content></item>
<item><title>2007 in Zahlen</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=198</link>
	<pubDate>Mon, 31 Dec 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
 <guid isPermaLink='false'>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=198</guid>
	<description><![CDATA[So das Ende des Jahres ist erreicht und es ist Zeit für eine kleine Auswertung. Zuerst ein paar Worte und Zahlen zu runningpower.de:
Seit wir ab Februar online sind hatten wir 7.094 Besucher. Das sind im Schnitt 20 Besucher pro Tag.
Für dieses Interesse möchte ich mich bei euch im Namen des runningpower-Teams herzlich bedanken. Es zeigt, dass unsere Berichte und Informationen viele Leute interessieren und uns somit Motivation zum Weitermachen gibt. Wir werden weiterhin versuchen so aktuell wie möglich zu sein, damit ihr nichts verpasst.
Jetzt noch ein paar Eckpunkte zu meinem sportlich erfolgreichstem Jahr 2007:

Teilnahme an den dt. Meisterschaften 10.000m
 Studentenmeister im Strassenlauf
 Vize-Studentenmeister 5000m
10.Platz dt. Berglaufmeisterschaft

Im Jahr 2007 legte ich 4462km zurück. Die meisten gemeinsam mit meinen Trainingspartnern Paul und Stefan. Ich hoffe das Jahr 2008 bringt uns genauso viel Spass und Erfolg wie 2007. Ein Dankeschön an dieser Stelle nochmal an den Kiwi (Matthias Kieb), der die ganze Saison über die Fäden aus dem Hintergrund gezogen hat. Er hat uns betreut, gefahren, behandelt, beraten usw., eigentlich ein komplettes Team in einer Person. Ohne ihn wäre das ganze nicht realisierbar gewesen.
Ich wünsche allen Besuchern der Seite ein erfolgreiches Jahr 2008 und denke, dass ich die meisten auch bald wieder zum Wettkampf sehen werde. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://runningpower.de/aktuell/2007/stats_marc.jpg'><img src='http://runningpower.de/aktuell/2007/stats_marc.jpg' alt='' title='2007 in Zahlen' width='345' height='223'/> </a>So das Ende des Jahres ist erreicht und es ist Zeit für eine kleine Auswertung. Zuerst ein paar Worte und Zahlen zu runningpower.de:
Seit wir ab Februar online sind hatten wir 7.094 Besucher. Das sind im Schnitt 20 Besucher pro Tag.
Für dieses Interesse möchte ich mich bei euch im Namen des runningpower-Teams herzlich bedanken. Es zeigt, dass unsere Berichte und Informationen viele Leute interessieren und uns somit Motivation zum Weitermachen gibt. Wir werden weiterhin versuchen so aktuell wie möglich zu sein, damit ihr nichts verpasst.
Jetzt noch ein paar Eckpunkte zu meinem sportlich erfolgreichstem Jahr 2007:

Teilnahme an den dt. Meisterschaften 10.000m
 Studentenmeister im Strassenlauf
 Vize-Studentenmeister 5000m
10.Platz dt. Berglaufmeisterschaft

Im Jahr 2007 legte ich 4462km zurück. Die meisten gemeinsam mit meinen Trainingspartnern Paul und Stefan. Ich hoffe das Jahr 2008 bringt uns genauso viel Spass und Erfolg wie 2007. Ein Dankeschön an dieser Stelle nochmal an den Kiwi (Matthias Kieb), der die ganze Saison über die Fäden aus dem Hintergrund gezogen hat. Er hat uns betreut, gefahren, behandelt, beraten usw., eigentlich ein komplettes Team in einer Person. Ohne ihn wäre das ganze nicht realisierbar gewesen.
Ich wünsche allen Besuchern der Seite ein erfolgreiches Jahr 2008 und denke, dass ich die meisten auch bald wieder zum Wettkampf sehen werde. </p>]]></content:encoded><media:content url='http://runningpower.de/aktuell/2007/stats_marc.jpg' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
		            </media:content></item>
<item><title>IDHM Cross Heidelberg 2007</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=147</link>
	<pubDate>Wed, 19 Dec 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
 <guid isPermaLink='false'>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=147</guid>
	<description><![CDATA[Freitag den 7.12. war Abfahrt nach Heidelberg zur internationalen deutschen Hochschulmeisterschaft im Crosslauf. Mit dabei waren Juliane, Christiane, Jens, Christian und Enrico. Unser kleines Laufteam war in einer Jugendherberge nahe dem Start untergebracht, wodurch wir den Samstag Vormittag sehr ruhig gestallten konnten. Der Start war für die Männer erst 14:15. So konnten wir von unseren Frauen ein paar Bilder machen, da sie vor uns starteten. Dann war es soweit. Bereits um 8 Uhr zum Frühstück merkte ich das die übliche Aufregung wieder über mich kam. Den Hochschulmeistertitel hatte ich allerdings schon eine ganze Zeit vorher abgeschrieben, da Stephan Hohl der deutsche Crossmeister ebenfalls am Start war. Die Strecke war ein kleiner 1,7km Rundkurs auf dem Gelände der Uni in Heidelberg. Bis auf 2 kleine Hügel war der Kurs sehr flach und voll von 90-Grad-Kurven. Dies entsprach eigentlich genau unserer Crossrunde im Großen Garten. Mit diesem Wissen und gewusst, wie ich die langen Geraden, kleinen Hügel und langen Rasenpassagen am besten überstehe ging ich das Rennen an. Erstaunlicherweise ging es sehr verhalten los. Auch Stephan Hohl hielt sich bis zur 4. Runde zurück bis er sein Potential zeigte. Die erste Runde führte ich das Rennen an, ohne in irgend einer Weise zu überziehen. Doch es kam, wie es kommen musste. Ein Läufer aus Augsburg blieb an dem verschärften Tempo von Stephan dran und ich fiel zurück. Jetzt hieß es für mich in den letzten 3 Runden 3. oder 4.Platz. Ein Läufer aus Aachen, der ebenfalls noch in der Spitzengruppe war hatte sich hinter mich gehängt. Die letzten beiden Runden hatte ich dann mein Platz hinter ihm gefunden und versuchte den Anschluss nicht zu verlieren. Es tat sich im weiteren Rennverlauf immer wieder eine Lücke auf, die ich bis kurz vor Schluss nicht mehr schließen konnte. Alle Bemühungen waren gescheitert. So kam ich mit 15s Rückstand als 4. im Ziel an. Leider war mir an diesem Tag keine bessere Platzierung vergönnt, aber ich bin trotzdem ganz zufrieden damit. Mit der Mannschaft erreichten wir dann noch den 3.Platz, was den Wettkampf dann doch noch zu einem erfolgreichen Erlebnis machte. Ein Grund für mein gutes Abschneiden waren vielleicht die Kompressionsstrümpfe von Bauerfeind. Sie hielten zum einen warm und halfen mir das unebene Gelaände zu überwinden.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://runningpower.de/news/heidelberg/team.jpg'><img src='http://runningpower.de/news/heidelberg/team.jpg' alt='' title='IDHM Cross Heidelberg 2007' width='345' height='223'/> </a>Freitag den 7.12. war Abfahrt nach Heidelberg zur internationalen deutschen Hochschulmeisterschaft im Crosslauf. Mit dabei waren Juliane, Christiane, Jens, Christian und Enrico. Unser kleines Laufteam war in einer Jugendherberge nahe dem Start untergebracht, wodurch wir den Samstag Vormittag sehr ruhig gestallten konnten. Der Start war für die Männer erst 14:15. So konnten wir von unseren Frauen ein paar Bilder machen, da sie vor uns starteten. Dann war es soweit. Bereits um 8 Uhr zum Frühstück merkte ich das die übliche Aufregung wieder über mich kam. Den Hochschulmeistertitel hatte ich allerdings schon eine ganze Zeit vorher abgeschrieben, da Stephan Hohl der deutsche Crossmeister ebenfalls am Start war. Die Strecke war ein kleiner 1,7km Rundkurs auf dem Gelände der Uni in Heidelberg. Bis auf 2 kleine Hügel war der Kurs sehr flach und voll von 90-Grad-Kurven. Dies entsprach eigentlich genau unserer Crossrunde im Großen Garten. Mit diesem Wissen und gewusst, wie ich die langen Geraden, kleinen Hügel und langen Rasenpassagen am besten überstehe ging ich das Rennen an. Erstaunlicherweise ging es sehr verhalten los. Auch Stephan Hohl hielt sich bis zur 4. Runde zurück bis er sein Potential zeigte. Die erste Runde führte ich das Rennen an, ohne in irgend einer Weise zu überziehen. Doch es kam, wie es kommen musste. Ein Läufer aus Augsburg blieb an dem verschärften Tempo von Stephan dran und ich fiel zurück. Jetzt hieß es für mich in den letzten 3 Runden 3. oder 4.Platz. Ein Läufer aus Aachen, der ebenfalls noch in der Spitzengruppe war hatte sich hinter mich gehängt. Die letzten beiden Runden hatte ich dann mein Platz hinter ihm gefunden und versuchte den Anschluss nicht zu verlieren. Es tat sich im weiteren Rennverlauf immer wieder eine Lücke auf, die ich bis kurz vor Schluss nicht mehr schließen konnte. Alle Bemühungen waren gescheitert. So kam ich mit 15s Rückstand als 4. im Ziel an. Leider war mir an diesem Tag keine bessere Platzierung vergönnt, aber ich bin trotzdem ganz zufrieden damit. Mit der Mannschaft erreichten wir dann noch den 3.Platz, was den Wettkampf dann doch noch zu einem erfolgreichen Erlebnis machte. Ein Grund für mein gutes Abschneiden waren vielleicht die Kompressionsstrümpfe von Bauerfeind. Sie hielten zum einen warm und halfen mir das unebene Gelaände zu überwinden.</p>]]></content:encoded><media:content url='http://runningpower.de/news/heidelberg/team.jpg' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
		            </media:content></item>
<item><title>Lauf um den Aussichtsturm Hohenbocka</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=146</link>
	<pubDate>Sat, 24 Nov 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
 <guid isPermaLink='false'>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=146</guid>
	<description><![CDATA[Heute war ich mit Stefan und Alexander Schilling beim Lauf am Aussichtsturm in Hohenbocka gestartet. Ich lieferte mir ein heftiges Duell mit Alex und konnte mich an einigen Bergen immer wieder absetzten. Bergab holte Alex den Rückstand jedoch immmer wieder auf. Erst in der 3. von 4 Runden konnte ich mich entscheidend von Alex absetzten und den Vorsprung halten. Ich erreichte so den 1. Platz und Alex den 2.. Auf Platz 3. folgte uns Stefan, der langsam wieder in Form zu kommen scheint, was mich sehr freut. Was neben dem heftigen Startgeld von 8 euro allerdings noch zu bemängeln ist, dass es als Siegpreis nur eine Urkunde gab. Der Lauf ist von der Strecke äußerst fordernt und ist als richtiger Crosslauf einzustufen. Allderdings ist der nächstjährige Start fraglich bei dem aktuellen Preis-Leistungs-Verhältnis.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war ich mit Stefan und Alexander Schilling beim Lauf am Aussichtsturm in Hohenbocka gestartet. Ich lieferte mir ein heftiges Duell mit Alex und konnte mich an einigen Bergen immer wieder absetzten. Bergab holte Alex den Rückstand jedoch immmer wieder auf. Erst in der 3. von 4 Runden konnte ich mich entscheidend von Alex absetzten und den Vorsprung halten. Ich erreichte so den 1. Platz und Alex den 2.. Auf Platz 3. folgte uns Stefan, der langsam wieder in Form zu kommen scheint, was mich sehr freut. Was neben dem heftigen Startgeld von 8 euro allerdings noch zu bemängeln ist, dass es als Siegpreis nur eine Urkunde gab. Der Lauf ist von der Strecke äußerst fordernt und ist als richtiger Crosslauf einzustufen. Allderdings ist der nächstjährige Start fraglich bei dem aktuellen Preis-Leistungs-Verhältnis.</p>]]></content:encoded><media:content url='' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
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<item><title>Darmstadt-Cross 2007</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=145</link>
	<pubDate>Sun, 18 Nov 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
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	<description><![CDATA[Die wichtigsten Informationen vorab. Paul hat es leider nicht geschafft sich für die Cross-EM im spanischen Toro zu qualifizieren. Der Infekt, der ihn seit 14 Tagen plagt, hat ihn auch beim Wettkampf deutlich behindert. So musste er vorzeitigt sein Ziel aufgeben. Ich kam top motiviert leider nur auf einen 14. Platz. Jens Borrmann schaffte es nach einer durchwachsenen Saison auf einen zufriedenstellenden Platz 11.
Paul:
Ich bin heute zum ersten mal seit 2 Wochen wieder gelaufen und das habe ich in der 2. Runde schon gespürt. Leider hat die Erkältung den Körper zu stark geschwächt und stecke wohl immer noch drin, dass einfach gar nichts mehr ging. In der 3. Runde bin ich ausgestiegen (das erste mal in meinem Leben), um mir so geschwächt micht noch den Rest zu holen. Man sieht einfach, dass man den Körper nich belügen kann und er es auch nicht tut.
Marc:
Meine Vorbereitung lief gegenüber Pauls nahezu ideal. So war ich auch voller Zuversicht als ich am Sonntag an der Startlinie stand. Die Konkurrenz war stark vertreten, wie ihr der Ergebnisliste entnehmen könnt. Als der Startschuß viel hieß es nur aus jeglichem Getümmel heraushalten und sich von keinen scharfen Spike treffen lassen. Mein Plan war solange wie möglich an Jens dran zu bleiben, weil ich hoffte diese Saison ungefähr sein Leistungsniveau zu haben. Das konnte ich aber bereits nach der 2. Runde vergessen und ich suchte mir meine passende Gruppe. Nach der 2. Runde war dann der Spaß des Laufens schon vorbei und ich wurde fest. Irgendwie versuchte ich den Anschluß an meine kleinen Gruppe nicht zu verlieren und nicht mehr daran zu denken wieviel Runden ich noch zu absolvieren hatte. Die letzte Runde wurde schließlich am schlimmsten. Die Junioren, die mit uns gestartet waren, verließen die Strecke, da sie eine Runde weniger laufen mußten. Das Feld wurde um mindestens die Hälfte dezimiert und ich fand mich allein auf weiter Flur wider. Ich war einfach nur froh im Ziel zu sein und möchte diesen Lauf vergessen, obwohl das Wochenende mit Kiwi, Borri und Paul wahrscheinlich ein unvergessliches Erlebnis bleiben wird. Leider sind die guten Ergbenisse ausgeblieben. Es lief einfach nicht rund und ich fühlte mich zu keiner Zeit des Rennens stark. Ich werde versuchen mich nochmal neu zu motivieren und dann am 8.12. in Heidelberg meinen Saisonabschlußwettkampf bestreiten.
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://runningpower.de/news/darmstadt07/1.jpg'><img src='http://runningpower.de/news/darmstadt07/1.jpg' alt='' title='Darmstadt-Cross 2007' width='345' height='223'/> </a>Die wichtigsten Informationen vorab. Paul hat es leider nicht geschafft sich für die Cross-EM im spanischen Toro zu qualifizieren. Der Infekt, der ihn seit 14 Tagen plagt, hat ihn auch beim Wettkampf deutlich behindert. So musste er vorzeitigt sein Ziel aufgeben. Ich kam top motiviert leider nur auf einen 14. Platz. Jens Borrmann schaffte es nach einer durchwachsenen Saison auf einen zufriedenstellenden Platz 11.
Paul:
Ich bin heute zum ersten mal seit 2 Wochen wieder gelaufen und das habe ich in der 2. Runde schon gespürt. Leider hat die Erkältung den Körper zu stark geschwächt und stecke wohl immer noch drin, dass einfach gar nichts mehr ging. In der 3. Runde bin ich ausgestiegen (das erste mal in meinem Leben), um mir so geschwächt micht noch den Rest zu holen. Man sieht einfach, dass man den Körper nich belügen kann und er es auch nicht tut.
Marc:
Meine Vorbereitung lief gegenüber Pauls nahezu ideal. So war ich auch voller Zuversicht als ich am Sonntag an der Startlinie stand. Die Konkurrenz war stark vertreten, wie ihr der Ergebnisliste entnehmen könnt. Als der Startschuß viel hieß es nur aus jeglichem Getümmel heraushalten und sich von keinen scharfen Spike treffen lassen. Mein Plan war solange wie möglich an Jens dran zu bleiben, weil ich hoffte diese Saison ungefähr sein Leistungsniveau zu haben. Das konnte ich aber bereits nach der 2. Runde vergessen und ich suchte mir meine passende Gruppe. Nach der 2. Runde war dann der Spaß des Laufens schon vorbei und ich wurde fest. Irgendwie versuchte ich den Anschluß an meine kleinen Gruppe nicht zu verlieren und nicht mehr daran zu denken wieviel Runden ich noch zu absolvieren hatte. Die letzte Runde wurde schließlich am schlimmsten. Die Junioren, die mit uns gestartet waren, verließen die Strecke, da sie eine Runde weniger laufen mußten. Das Feld wurde um mindestens die Hälfte dezimiert und ich fand mich allein auf weiter Flur wider. Ich war einfach nur froh im Ziel zu sein und möchte diesen Lauf vergessen, obwohl das Wochenende mit Kiwi, Borri und Paul wahrscheinlich ein unvergessliches Erlebnis bleiben wird. Leider sind die guten Ergbenisse ausgeblieben. Es lief einfach nicht rund und ich fühlte mich zu keiner Zeit des Rennens stark. Ich werde versuchen mich nochmal neu zu motivieren und dann am 8.12. in Heidelberg meinen Saisonabschlußwettkampf bestreiten.
</p>]]></content:encoded><media:content url='http://runningpower.de/news/darmstadt07/1.jpg' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
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<item><title>Dresden Marathon 2007</title>
	<link>http://marc.runningpower.de/sport.php?site=aktuell&amp;extra=143</link>
	<pubDate>Sun, 21 Oct 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<category>sport</category>
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	<description><![CDATA[Man könnte sagen, bei diesem Wetter war einfach keine Bestzeit drin, aber wenn ich mich selbstkritisch hinterfrage muss ich eingestehen, dass eine bessere Zeit möglich war. Vielleicht lag es daran, dass Paul mich schon gleich nach dem Start dazu verführt hat zu schnell anzugehen. Somit war ich schon nach 3km total übersäert. Aber ich hatte eine gute Saison, hatte nichts zu verlieren und hab hoch gepokert. Letztendlich hab ich leider doch verloren und wenn ich ehrlich bin ärgert es mich schon sehr, dass ich nur 3. und nicht einmal 2. geworden bin. Da bleibt mir nur zu sagen, dass ich das Potential auf eine 31min in die nächste Saison mitnehme. Zum Lauf selbst gibt es von mir nicht so sehr viel zu berichten. Als ich die Beiden, Paul und Thomas Springer, ziehen lassen musste, begann ein einsames Rennen gegen mich selbst. Doch die Kilometerzwischenzeiten machten mich schon auf eine Zeit deutlich über 31min aufmerksam. Abhaken und mit neuer Motivation mit Paul in die Crosssaison einsteigen. Ich werde Paul mit allem was in meiner Macht steht unterstützen, um ihn zur Cross-EM zu bringen.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://runningpower.de/news/DD_marathon07/marc.jpg'><img src='http://runningpower.de/news/DD_marathon07/marc.jpg' alt='' title='Dresden Marathon 2007' width='345' height='223'/> </a>Man könnte sagen, bei diesem Wetter war einfach keine Bestzeit drin, aber wenn ich mich selbstkritisch hinterfrage muss ich eingestehen, dass eine bessere Zeit möglich war. Vielleicht lag es daran, dass Paul mich schon gleich nach dem Start dazu verführt hat zu schnell anzugehen. Somit war ich schon nach 3km total übersäert. Aber ich hatte eine gute Saison, hatte nichts zu verlieren und hab hoch gepokert. Letztendlich hab ich leider doch verloren und wenn ich ehrlich bin ärgert es mich schon sehr, dass ich nur 3. und nicht einmal 2. geworden bin. Da bleibt mir nur zu sagen, dass ich das Potential auf eine 31min in die nächste Saison mitnehme. Zum Lauf selbst gibt es von mir nicht so sehr viel zu berichten. Als ich die Beiden, Paul und Thomas Springer, ziehen lassen musste, begann ein einsames Rennen gegen mich selbst. Doch die Kilometerzwischenzeiten machten mich schon auf eine Zeit deutlich über 31min aufmerksam. Abhaken und mit neuer Motivation mit Paul in die Crosssaison einsteigen. Ich werde Paul mit allem was in meiner Macht steht unterstützen, um ihn zur Cross-EM zu bringen.</p>]]></content:encoded><media:content url='http://runningpower.de/news/DD_marathon07/marc.jpg' medium='image'>
		           	<media:title type='html'>bildtitel</media:title>
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